Weitwandern

In 16 Etappen quer durch Osttirol

Touren-Tipps • 19. August 2016
von Thomas Zimmermann

An landschaftlicher Schönheit ist Osttirol kaum zu übertreffen. Und mit knapp 250 Gipfeln über 3.000 m ist es auch ein wahres Eldorado für ambitionierte Bergsteiger. Wer sich nicht nur auf einen Berg festlegen will, sei beruhigt. Man kann auch alles haben: Auf 16 Etappen quer durch Osttirol.

Weitwandern in Osttirol: Hohe Tauern
Foto: Zimml
Etappe 6: Vom Stallersattel zur Oberhausalm in den Hohen Tauern

Von den Lienzer Dolomiten über den Karnischen Hauptkamm, die Hohen Tauern und die Venedigergruppe bis hin zur Schobergruppe an der Grenze zu Kärnten durchwandert man auf 16 Etappen sämtliche Höhepunkte, die Osttirol zu bieten hat. Wir stellen euch den Weitwanderweg im Detail vor.

Etappe 1: Nikolsdorf - Hochstadelhaus

Diese anspruchsvolle Bergwanderung in Osttirol führt von Nikolsdorf auf das Hochstadelhaus. Über den Zabratsteig steigt man auf dieser lohnenden Tour in den Lienzer Dolomiten bis auf 1.780 Meter auf.

Etappe 2: Hochstadelhaus - St. Lorenzen/Tuffbad

Vom Hochstadelhaus geht es bis nach St. Lorenzen/Tuffbad. Unterwegs bietet sich die Möglichkeit zur Einkehr auf der Karlsbader Hütte (2.260 m) an.

Karlsbader Hütte
In den Lienzer Dolomiten in Osttirol thront die Karlsbader Hütte (2.260 m) mit grandiosem Rundumblick direkt am malerischen Laserzsee. Der Stützpunkt liegt am Gailtaler Höhenweg, lockt aber nicht nur Wanderer sondern auch Mountainbiker, vor allem aber Kletterer, die die Zacken und Spitzen der Dolomiten schätzen. Die Wandhöhen betragen bis zu 1.300 m, zudem befinden sich Klettergärten und Übungsfelsen in unmittelbarer Hüttennähe.  Ein besonders beliebter Wanderweg ist der Drei-Törl-Weg zwischen dem Hochstadelhaus und der Karlsbaderhütte, auf dem man rund 5 h unterwegs ist und das Baumgarten-, das Kühleiten- und schließlich das Laserztörl passiert. Auch Skitourengeher finden in der Region gute Voraussetzungen vor.
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Etappe 3: St. Lorenzen - Porzehütte

Aus dem Lesachtal marschiert man über die Gatterroßhütte (1.473 m) und die Reiterkarspitze (2.422 m) auf das Tilliacher Joch und weiter zur Porzehütte. Lohnende Etappenwanderung am Karnischen Hauptkamm.

Porzehütte
Hütte • Tirol

Porzehütte (1.942 m)

Die Porzehütte (1.942 m) steht auf dem Karnischen Hauptkamm, auf dem Gemeindegebiet der Osttiroler Gemeinde Obertilliach. Sie ist eine junge Hütte. 1976 erbaut, hat sie sich rasch als Anlaufstelle am Karnischen Höhenweg etabliert. Aus Obertilliach geht es über das Obertilliacher Tal und dem Klapfsee zum Schutzhaus. Die Hütte ist einfach und für jedermann zu Fuß zu erreichen. Wer ein wenig gehen will, fährt bis zum Klapfsee. Die Zufahrt ist bis zum Parkplatz am Klapfsee möglich, ab dort 1 Stunde Fußweg bis zur Hütte. Obertilliach ist ein Bergsteigerdorf des Tiroler Gailtales. Obertilliach ist aber auch ein Stück Filmgeschichte geworden. Szenen des James-Bond-Abenteuers Spectre wurden im Jänner 2015 im Ortskern sowie einem Waldstück neben dem Skigebiet Golzentipp gedreht. Der Ort steht aber auch für Biathlon und Langlauf. Der Norweger Ole Einar Bjorndalen, bis dato, gemessen an Medaillen erfolgreichster Biathlet und Olympionike wohnt in Obertilliach. 
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Etappe 4: Porzehütte - Arnbach

Lange Wanderung über die Sillianer Hütte: In über 9 h wandert man im Hochgebirge durch die Karnischen Alpen vorbei an Kriegsrelikten bis nach Arnbach.

Etappe 5: Arnbach - Stallersattel

Über die Parggenspitze und das Toblacher Pfannhorn wandert man vor der beeindruckenden Kulisse der Lienzer Dolomiten über den Obersee zum Stallersattel (2.052 m). 

Etappe 6: Stallersattel - Oberhausalm

Vom Obersee geht es über die Rosshornscharte zur Oberhausalm in den Osttiroler Hohen Tauern. Einkehren kann man unterwegs auf der Barmerhütte.

Barmer Hütte mit Barmer Spitze
Hütte • Tirol

Barmer Hütte (2.610 m)

Die Barmer Hütte (2.610 m) im Osttiroler Defereggental, im südwestlichen Bereich des Nationalparks Hohe Tauern, ist ideales Ziel für Tagesausflüge in die faszinierende Welt der Dreitausender. Bergsteiger, die von der Hütte aus noch höher hinaus wollen, stellen sich den anspruchsvollen Zielen Hochgall, Barmer Spitze, Lenkstein, Roßhorn oder Große Ohrenspitze. Die hochalpinen Gipfeltouren und Übergänge erfordern allerdings eine besondere Ausrüstung und viel Erfahrung. Mit der Kletterwand direkt vor der Hüttentür und Klettertouren mit insgesamt mehr als 300 Bohrhaken, ist die Hütte ein Paradies für Boulderer und Kletterer. Im Winter gibt es geführte Skitouren.
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Etappe 7: Oberhausalm - Ströden

Über das legendäre Rottenmanntörl marschiert man durch die Hohen Tauern bis nach Ströden – und passiert unterwegs gleich drei kulinarische Hochburgen: die Oberhausalm, die Clarahütte und die Islitzer Alm.

Clarahütte
Hütte • Tirol

Clarahütte (2.038 m)

Nachdem die Clarahütte (2.038 m) im Winter 2012/13 von einer Lawine schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde – und das nicht zum ersten Mal in ihrer seit 1872 währenden Geschichte – präsentiert sie sich nach der Generalsanierung und großzügigen Erweiterung in neuem Glanz. Sie liegt im Osttiroler Umbaltal mitten im Nationalpark Hohe Tauern, nicht weit vom Umbalsee, und ist umgeben von etlichen Dreitausendern wie der Röt-, der Dreiherren- oder der Daberspitze. Der Talort ist Prägraten in Osttirol. Frequentiert wird dieser inzwischen sehr moderne Stützpunkt hauptsächlich von Wanderern, Kletterern und Hochtourengehern. Im Winter ist das Tal sehr gefährlich und nicht für Skitourengeher zu empfehlen. Von der leicht erreichbaren Hütte aus lassen sich neben anspruchsvollen Touren auch faszinierende Gletscherbegehungen wie der Gletscherweg Umbalgletscher (Gehzeit rund 1:30 h) in Angriff nehmen. Ein besonderes Gustostückerl aber ist die sogenannte Alpenkönigroute, die über Hohe Gruben – man sagt, das sei der schönste Platz der Welt –, Hohe-Gruben-Scharte (2.917 m) und Quirlwand zur Essener-Rostocker-Hütte führt. Von Hütte zu Hütte ist man dabei rund 7 h unterwegs.
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Etappe 8: Ströden - Rostocker Hütte

Von der Stoanaalm oberhalb von Ströden marschiert man entlang des Maurerbachs zur Essener-Rostocker-Hütte (2.207 m) in der Venedigergruppe.

Essener-Rostocker-Hütte
Die Hütte im Nationalpark Hohe Tauern ist Etappenziel auf dem Venediger- und Tauern-Höhenweg sowie auf der Route Hoch Tirol. Sie bietet auf 2.208 m Seehöhe ein begeisterndes Panorama auf die umliegende Bergwelt und ist idealer Ausgangspunkt für Touren zu den mächtigen Dreitausendern wie Rostocker Eck, Dreiherren-, Simony- und Malhamspitze, Großer Geiger, Happ oder Maurerkeesköpfe. Hochtouren oder Skitouren gehen, alpines Klettern oder einfach nur Schneeschuh- oder Bergwandern - die Hütte, die auf einer beweideten Hochfläche nahe einem Hochmoor liegt, ist ein gerne frequentierter Stützpunkt für all diese Unternehmungen.
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Etappe 9: Rostocker Hütte - Kürsinger Hütte

Mit Etappe 9 wird es hochalpin: Über schroffes Hochgebirgsgelände geht es über Gletscher bis zum Großen Geiger (3.360 m) und weiter zur Kürsinger Hütte in der Venedigergruppe.

Kürsinger Hütte
Hütte • Salzburg

Kürsinger Hütte (2.558 m)

Die Kürsinger Hütte (2.558 m), nördlich des Großvenedigers (3.657 m) in der Kernzone des Nationalparks Hohe Tauern in Salzburg gelegen, gilt als idealer Ausgangspunkt für Touren auf den Hauptgipfel der Venedigergruppe – nicht zuletzt auf den Spuren der Erstbesteiger, zu denen der Namensgeber der Hütte, Ignaz von Kürsinger, gehörte. Talort ist Neukirchen am Großvenediger, von wo aus man die Hütte auch erreicht. Freilich ist der Großvenediger nicht der einzige Gipfel, den man im Sommer im Rahmen einer Hochtour oder im Frühjahr im Rahmen einer Skitour erklimmen kann. Es locken auch zahlreiche andere, wie der (gletscherfreie) Keeskogel (3.291 m) oder die Schieferspitze (3.289 m), für deren Begehungen auch Bergführer gebucht werden können. Eindrucksvoll ist auch eine Wanderung über den Kürsingersteig mit grandiosem Blick auf den Gletschersee. Schneeschuhwanderungen sind ebenfalls sehr beliebt, der Untersultzbachwasserfall bietet im Winter beste Voraussetzungen für Eiskletterer. Die Hütte selbst wartet mit einer Indoor-Kletterwand und erstklassiger Küche (inklusive vegetarischer und veganer Speisen) auf.
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Etappe 10: Kürsinger Hütte - Innergschlöss

Etappe 10 führt entlang des Zentralalpenwegs in Richtung Westen zum Großvenediger (3.662 m) und weiter über die Neue Prager Hütte (2.782) bis ins Tal nach Innergschlöss.

Neue Prager Hütte
Die Neue Prager Hütte (2.796 m) in Osttirol ist der ideale Ausgangspunkt, um den Großvenediger, die Kristallwand, das Rainerhorn sowie andere Dreitausender der Venediger Gruppe zu besteigen. Außerdem eignet sich die Hütte für Felsen- und Eiskletterer sowie für Skitourengeher. Bei Hüttenwirt Wilfried Studer kann man ebenso geführte Wanderungen buchen.
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Etappe 11: Innergschlöss - Landecktal

Über die St. Pöltner Hütte wandert man aus Innergschlöss vorbei an einigen Bergseen und weiter bis zu den Landeckalmen in den Hohen Tauern.

 

Die St. Pöltner Hütte
Die St. Pöltner Hütte (2.481 m) ist eine im Sommer bewirtschaftete Schutzhütte für Bergwanderer, Hochtourengeher und Mountainbiker am Felbertauern in der Salzburger Granatspitzgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehört. Sie liegt im alpinen Gelände der Felbertauern-Passhöhe, einem alten Tauernübergang der Gemeinde Mittersill, unterhalb des Tauernkogels an der Grenze zu Tirol und zur Venedigergruppe. Die Hütte ist Stützpunkt des Venediger-Höhenwegs und des St. Pöltner Ost- und Westwegs. Aufgrund des schroffen und teilweise steilen Geländes sowie die Länge des Aufstieges, ist ein Zustieg für Kinder nur bedingt geeignet. In diesem Fall empfehlen wir die südseitigen Anstiege ab dem Matreier Tauernhaus, hier beginnt auch der kürzeste Anstieg von Süden über den Venedigerblick - Panoramaweg, 3:30 h.
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Etappe 12: Landecktal - Kals

Aus dem Landecktal führt Etappe 12 über das Schnaggentörl und vergletscherte Abschnitte an der 3.000-Meter-Grenze bis hin zum Kalser Tauernhaus (1.755 m).

Berg- und Hochtouren • Tirol

Vom Landecktal nach Kals

Dauer
7:20 h
Anspruch
WS+ mäßig
Länge
17,8 km
Aufstieg
1.236 hm
Abstieg
1.415 hm
Kalser Tauernhaus
Das zwischen 1928 und 1930 errichtete Kalser Tauernhaus (1.755 m) in der Glocknergruppe thront auf dem ebenen Talboden des oberen Dorfertals im Nationalpark Hohe Tauern in Osttirol. Das Dorfertal liegt westlich vom Großglockner und markiert den Übergang zur Granatspitzgruppe. Die Hütte ist Ausgangspunkt für einfache Spaziergänge wie zum malerischen Dorfersee im Talschluss des Dorfertals, der durch einen Felssturz entstanden und in nur 1 h Gehzeit zu erreichen ist. Doch auch anspruchsvolle Wanderungen, Gipfel- und Hüttentouren lassen sich in Angriff nehmen. Außerdem ist die Hütte Anlaufstelle auf der Glocknerrunde. Der Kalser Tauern (2.518 m) ist ein historisch bedeutender Übergang von Osttirol in den Salzburger Pinzgau. Vom Kalser Tauernhaus ist er in 3 h zu bewältigen. Vom Kalser Tauern wiederum ist der Medelzkopf (2.760 m) durch Blockwerk in nur 45 Minuten erreichbar. Hinter dem Haus steigt ein nur 300 m langer Weg zum Stotzboden auf, einer Almterrasse, von der man einen unvergleichlichen Blick auf Berge und Gletscher der Glocknergruppe genießt. Von hier geht es auch weiter zum Silesia-Höhenweg und zur Sudetendeutschen Hütte. Kurzum: Die Hütte ist ein häufig gewählter Ausgangspunkt von Wanderern, Bergsteigern und Kletterern. Mountainbiker, die auf der sehr extremen Tauernexpress-Radtour von Mittersill nach Huben unterwegs sind und dabei auch einige Schiebepassagen in Kauf nehmen, nützen das Kalser Tauernhaus bisweilen für Übernachtungen. Grundsätzlich ist das Gebiet fürs Biken eher ungeeignet. Schitourengeher und Schneeschuhwanderer sind trotz des vorhandenen Winterraumes auch eher selten anzutreffen.
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Etappe 13: Kals - Lucknerhaus

Durch einsame Täler wandert man über die Stüdlhütte und den Glatzberg bis hin zum Lucknerhaus am Großglockner in den Hohen Tauern.

Gasthof Lucknerhaus
Hütte • Tirol

Lucknerhaus (1.920 m)

Der Alpengasthof Lucknerhaus steht im Ködnitztal am Ende der Kalser Glocknerstraße in der Ortschaft Kals in Osttirol. Das Haus ist ein idealer Ausgangspunkt um Wanderungen und Skitouren im Nationalpark Hohe Tauern, um Bergtouren in der Glockner-Gruppe zu unternehmen. Oder um Österreichs höchsten Berg, den imposanten Großglockner (3.798 m) zu besteigen. Bei  Ski-, Schneeschuhtouren und Wanderungen rund um das Lucknerhaus kommen Bergliebhaber voll auf ihre Kosten. Eine Vielzahl an Hochtouren und Gipfelbesteigungen, die alle durch wunderbare Naturlandschaft führen, stehen zur Auswahl. Abgesehen vom Großglockner können von hier aus, unter anderen, Gipfel wie der Großvenediger (3.674 m), das Böse Weibel (3.121 m), Figerhorn, Romariswand- und Gridenkarköpfe oder Weisser Knoten bestiegen werden. Im Großglockner-Resort Kals-Matrei kann klassische Ski gefahren werden. 
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Etappe 14: Lucknerhaus - Lienzerhütte

Etappe 14 führt über Almgelände hinauf zum Peischlachtörl und weiter zur Kesselkeesscharte. Über den Wiener Höhenweg wandert man schließlich weiter zur Gössnitzscharte in der Schobergruppe an der Grenze von Osttirol zu Kärnten.

Lienzer Hütte
Die Lienzer Hütte (1.977 m), eine der schönsten Schutzhütten in Osttirol, liegt im Debanttal und ist Ausgangspunkt für Wanderer, Radfahrer, Skitourengeher und Familien mit Kindern, die in der Gemeinde Lienz die Schober-Gruppe mit ihren Dreitausender-Gipfeln erkunden wollen. Die Lienzer Hütte wird auch gern von Tagesausflüglern besucht – vom Parkplatz spaziert man nur eine Stunde hoch. Mountainbiker legen von Lienz aus 20 km und 1.300 Höhenmeter zurück – die komplette Tour mit Rückfahrt nach Lienz ist 41 km lang. Neben der Hütte gibt es einen liebevoll gestalteten Spielplatz der die kleinen begeistert.
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Jun - Okt
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Etappe 15: Lienzerhütte - Iselsberg

Vorbei an der malerisch gelegenen Wangenitzseehütte geht es über den Wangenitzsee durch die Schobergruppe bis nach Iselsberg.

Wangenitzseehütte
Die Wangenitzseehütte (2.508 m) liegt direkt am Wangenitzsee im Nationalpark Hohe Tauern. Sie ist die höchste Schutzhütte in der Kärntner Schobergruppe und idealer Stützpunkt für Bergwanderer, Kletterer und Hochtourengeher. Die Hütte ist einer von sieben Stützpunkten am Wiener Höhenweg und beliebter Ausgangspunkt für Begehungen der umliegenden, hochalpinen Gipfel wie Petzeck und Kruckelkopf.
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Etappe 16: Iselsberg - Nörsach

Aus Iselsberg führt die letzte Etappe hinauf auf den Stronachkogel und den Zietenkopf (2.483 m) und weiter über die Kirche St. Chrysanth in der Kreuzeckgruppe bis nach Nörsach im Drautal, dem Ziel des Weitwanderwegs.

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