Stadtnahe Hütten

  • Höllentalangerhütte
    Die im August 2015 neu eröffnete Höllentalangerhütte (1.387 m) ist ein großer sowie gemütlicher Bau aus Holz mit über 100 Schlafplätzen im Wettersteingebirge am Fuße der Zugspitze. Die alte Hütte wurde 2013 abgerissen und durch einen besonders lawinenbeständigen Neubau ersetzt. Im Jahr 2017 wurde sie mit dem Umweltgütesiegel der Alpenvereine ausgezeichnet. Sie ist beliebter Ausgangspunkt für erfahrene Bergsteiger, um die Zugspitze von ihrer anspruchsvollsten Seite, der Höllentalroute, zu erklimmen. Dennoch ist die Hütte auch für bergbegeisterte Familien ein lohnendes wie außergewöhnliches Ziel für Tagestouren oder als Wanderstützpunkt.
    Geöffnet
    Mai - Okt
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Knorrhütte
    Hütte • Bayern

    Knorrhütte (2.052 m)

    An der Schwelle des Zugspitzplatts unterhalb des Brunntalkopfes liegt malerisch die Knorrhütte auf 2.052 m Seehöhe. Die allgemein zugängliche und bewirtschaftete Hütte ist ein idealer Stützpunkt für den Aufstieg der dreitägigen Zugspitztour. Im Umkreis der Hütte liegen Wander- und Klettermöglichkeiten als auch mehrere Klettersteige. Auch Hoch- und Skitouren sind im Wettersteingebirge der Gemeinde Garmisch-Partenkirchen möglich. Kinder sollten aufgrund des schroffen Geländes beaufsichtigt werden.
    Geöffnet
    Jun - Sep
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Reintalangerhütte
    Die Reintalangerhütte steht am wohl idyllischten Flecken im Wettersteingebirge in Bayern. Im Reintal, umringt von Gipfel, Felswänden und -flanken, nahe Garmisch-Partenkirchen. Nahe der gewohnten Zivilisation. In einer Naturarena, die diese Zivilisation in eine Ferne rückt, so als ob man irgendwo in Alaska befände. Die Zugspitze ragt zwar westlich des Reintales in den bayerischen und Tiroler Himmel. Aber sowohl Nord als auch Süd steigt das Reintal in Gipfel und Grate auf, die einen fast zu einem längeren Aufenthalt auf der Hütte "zwingen".  Und alle - Wanderer, Bergsteiger, Mountainbiker, Hochtourengeher, Kletterer, Skitourengeher, Schneeschuhwander - finden oder sollten sie irgendwann in ihrem bewegten Leben in das Reintal finden. Der Weg durch die Partnachklamm in den Talschluß des Reintals zur Hütte ist einfach und für Familien gangbar, vorausgesetzt die Kinder haben Freude an einem etwas längeren "Spaziergang".  Die Hütte auf einer Waldlichtung am Ende des Reintals wurde 1912 gebaut – gleich daneben befindet sich die alte Reintalangerhütte aus dem Jahr 1883, die heute Skitourengehern als Winterlager dient. Die Nutzung der Alm ist seit 1485 nachweisbar. Ganz in der Nähe des Hauses entspringt die Partnach, die dann wild und ungezähmt auf dem Tal hinaus nach Partenkirchen stürmt. 
    Geöffnet
    Mai - Okt
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Brauneck-Gipfelhaus
    Das Brauneck-Gipfelhaus (1.540 m) liegt nur 15 m unter dem gleichnamigen Gipfel. Die Brauneckbahn führt bis fast direkt zum Haus, deshalb ist es auch für Familien mit Kindern und Senioren bequem erreichbar. Das dreistöckige Gebäude hat eine riesige südseitige Terrasse von der sich Wanderern, Tagesausflüglern, Schneeschuhwanderern und Skifahrern ein toller Ausblick bietet. Man blickt von hier auf die Tegernseer Berge, das Karwendelgebirge und das Wettersteingebirge. Vom Gipfel aus schaut man zum Heigelkopf und Zwieselberg. Bei guter Fernsicht kann man Bad Tölz, München und den Starnberger See erkennen. Nahe dem Haus, befinden sich mehrere Startplätze für Paragleiter. Empfehlenswert ist die etwa dreistündige Höhenwanderung über den Latschenkopf, vorbei an urigen Almen. Im Brauneck-Gipfelhaus werden gerne Feiern ausgerichtet. Die Küche ist berühmt für den Kaiserschmarren und die Sau am Spieß.
    Geöffnet
    Ganzjährig
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Falkenberghaus
    Hütte • Bayern

    Falkenberghaus (460 m)

    Das Falkenberghaus liegt in Vorra-Artelshofen auf der Hersbrucker Alb über dem Pegitztal und ist eine geräumige und gut ausgestattete Selbstversorgerhütte für größere Wandergruppen, Familien und Schulklassen. Aber auch für Feiern und kleinere Seminare ist das gut erreichbare Haus bestens geeignet. In der näheren Umgebung befinden sich außerdem zahlreiche Klettersteige, Wandertouren und Bademöglichkeiten.
    Geöffnet
    Apr - Okt
    Verpflegung
    Selbstversorger
  • Karl-Stein-Hütte
    Hütte • Sachsen

    Karl-Stein-Hütte (460 m)

    Die Karl-Stein-Hütte steht oberhalb der Elbe im Wald versteckt, in der Region der Weißen Brüche in Sachsen. Wir sind hier am Rande des Nationalparks Sächsische Schweiz zwischen der Stadt Wehlen und dem Kurort Rathen. Tafelberge und das Elbtal vereinten sich hier zu einer der abwechslungsreichsten und einzigartigsten Felslandschaften Mitteldeutschlands.  Die ganzjährig zu nutzende Selbstversorgerhütte ist für Genusswanderer, Kletterer und Familien besonders interessant. Die Kletterrouten im Rathener Gebiet, in Schluchten wie Hirsch- und Amselgrund oder Raaber Kessel sind in kurzer Zeit zu erreichen. Die Karl-Stein-Hütte ist von 2.800 Kletterrouten in unteren bis mittleren Schwierigkeitsgraden (I bis VIII) umgeben. Ein Paradies für Menschen, die vertikale Wege lieben.  
    Geöffnet
    Ganzjährig
    Verpflegung
    Selbstversorger

Hütten in Bayern

  • Priener Hütte
    Hütte • Bayern

    Priener Hütte (1.410 m)

    Die Priener Hütte steht im Naturschutzgebiet Geigelstein oberhalb der Niederkaseralm in den Chiemgauer Alpen, nahe der Grenze zu Tirol. Das Haus, das 1974 auf 100 Schlafplätze ausgebaut und mit einer Großküche sowie Duschen ausgestattet wurde, hat 365 Tage im Jahr geöffnet. Im Sommer kommen gern Wanderer, Mountainbiker und Familien mit Kindern, im Winter Skitourengeher, Schneeschuhwanderer und Schlittenfahrer, die auf dem Forstweg nach Sachrang rodeln können. Das Haus ist Station der Chiemgau-Tour, auf der drei Tage lang von Hütte zu Hütte gewandert wird. Außerdem ist die Priener Hütte Teil der Via Alpina sowie des Adlerweges.   
    Geöffnet
    Ganzjährig
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Grüntenhütte im Winter
    Hütte • Bayern

    Grüntenhütte (1.477 m)

    Der Grünten ragt mit 1.738 m majestätisch über dem Allgäu. Er ist einer der nördlichsten Berge der Allgäuer Alpen und wird wegen seiner markanten Lage auch „Wächter des Allgäus“ genannt. Die Grüntenhütte liegt auf 1.477 m Höhe wunderbar eingebettet in der Wander- und Skiregion Grünten unterhalb des Grünten-Gipfels am Ende einer kleinen asphaltierten Straße. Die Hütte ist sehr gut zu Fuß oder mit dem Mountainbike, im Winter mit Tourenski über die Alpe Kammeregg erreichbar. Von der großen Terrasse reicht die Aussicht weit ins Alpenvorland hinaus, bis zum Auerberg und Hohen Peißenberg. Viele Gipfel der Ammergauer, Lechtaler und Allgäuer Alpen sind zu sehen, darunter Zugspitze und Hochvogel. Vis-à-vis der Grüntenhüte liegt der Gigglstein, getrennt durch einen kleinen Tobel. Harmlos und unscheinbar sieht der knapp 1.500 m hohe Gigglstein aus, wäre da nicht eine steile Felswand aus Schrattenkalk, durch die unzählige Kletterrouten führen. Die meisten Wanderer lässt der Felsen kalt – es reicht auch, den Gigglstein von der Grüntenhütte aus zu betrachten und dabei genussvoll ein „Gigglstuinar“ zu probieren. Am Fuß des Grünten bei Kranzegg braut Bernhard Göhl seit zwei Jahren das „Gigglstuinar“, ein Craftbeer, in einer ehemaligen Skilift-Station auf rund 1.000 m Höhe. Hüttenwirt Norbert Zeberle empfiehlt dazu entweder einen acht Monate alten Bergkäse oder einen deftigen Eintopf.
    Geöffnet
    Ganzjährig
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Berggasthof Falkenhütte
    Eingebettet in die einzigartige Allgäuer Berglandschaft, zwischen Steibis, Hochgrat (1.833 m) und Hochhädrich (1.568 m) liegt die Falkenhütte. Die großzügige Sonnenterrasse garantiert ein 180°- Panorama sowie an klaren Tagen Sonne vom ersten bis zum letzten Strahl - bis der rote Sonnenball im Bodensee versinkt. Nirgends schmeckt ein Allgäuer Bier und die Käsebrotzeit intensiver! Mitten im Naturpark Nagelfluhkette gelegen kann man rund um den Berggasthof Falkenhütte intakte Natur beobachten: Alpen-Orchideen, Trollblumen, Rosmarinheide, der blaue Frühlingsenzian, der gelbe Sommerenzian, im Herbst der weiße oder blaue Schwalbenschwanz-Enzian. Rund um den Falken sieht man mit ein bisschen Geduld Auer- und Birkhahn, Steinadler und Habicht, Gämsen, Hirsche und Rehe. Für Familienwanderungen bietet das Wandergebiet zwischen Falken und Imberg komfortable, Kinderwagen-gerechte Straßen und Wege, Rundwanderwege lassen den Ausgangspunkt zum Zielpunkt werden. Wer höher hinaus will, der findet rund um den Falken anspruchsvolle Touren. Zwischen Hochhäderich und Hochgrat finden sich abwechslungsreiche Wanderstrecken mit herrlicher Aussicht auf die Alpenkette von der Zugspitze bis zum Säntis und vom Bodenseee und Bregenzerwald bis weit ins oberschwäbische Land. Dafür sind allerdings gute Kondition, Trittsicherheit und entsprechende Ausrüstung sind erforderlich. Dienstag ist im Winter Schitourenabend auf der Falkenhütte. Von der Talstation der Imbergbahn in Steibis steigt man in guten zwei Stunden über die Schipiste auf. Bis 22 Uhr gibt’s Essen für die Hungrigen und a Gaudi für alle.
    Geöffnet
    Ganzjährig
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Sportheim Böck Berglodge im Winter
    Hütte • Bayern

    Sportheim Böck (1.500 m)

    Die Berglodge liegt nahe der Bergstation der Alpspitzbahn mit Panoramaaussicht auf die Allgäuer Alpen und ins Voralpenland. Gemütliche Einkehr für Wanderer, Biker und Schifahrer mit herzhaft, traditionellem Angebot wie Brotzeitbrettl, Kaminwurzen, Bergkäse und Bauernbrot, Leberkäs mit Spiegelei und Kaiserschmarrn - einerseits. Andererseits – Allgäu Hideway: Auf der Allgäuer Alpspitze soll der Alltag ganz weit weg sein. Das ist die Grundidee der Berglodge - ein Rückzugsort im modernen, klaren Alpenstil auf 1.500 m Höhe. Mit eigener Sauna, eigener Quelle und eigener Dachterrasse. Wenn die letzte Gondel ins Tal gefahren ist, erwartet die Gäste der vier neuen Lodges deshalb vor allem eins: Ruhe. Allenfalls das Rauschen des Waldes oder das Röhren eines Hirsches ist zu hören. Der Ausblick ist gigantisch: Man hat nicht nur ein herrliches Bergpanorama vor sich, sondern sieht an klaren Tagen bis zum Schloss Neuschwanstein. Auch das Interieur der vier Apartments kann sich sehen lassen: schlicht moderne mit viel Holz gestaltete Räume mit offenen Kaminen, bodenlangen Fenstern und eigener Sauna. Selbst kochen muss man hier oben nicht. Das Service-Personal serviert das Frühstück im Apartment. Dazu wird der Kamin angezündet und klassische Musik aufgelegt. Alle anderen Mahlzeiten nimmt man entweder in der Gaststube der Lodge ein oder lässt sich von einem Privatkoch mit Ällgäuer Spezialitäten verwöhnen. Früher, da hieß die BergLodge in Nesselwang einfach und schlicht „Sportheim Böck“. Ein Treffpunkt für Skifahrer und Wanderer war es, aufgebaut vom heimischen Olympioniken Ludwig Böck. Mitten im Skigebiet. Jahrelang trainierten hier auf der Allgäuer Alpspitze auch die Rennläufer des Deutschen Skiverbandes. Den Stadel zum „Aushärten“, in dem die Sportler – auf Liegen eingehüllt in Wolldecken – zwecks Kräftigung die kalte Winterluft einzuatmen hatten, gibt es bis heute. Sportlich ist hier immer noch viel zu tun: Wandern, Mountainbike, Walking, Klettern, Ski, Snowboard, Langlauf, Rodeln – die Möglichkeiten sind grenzenlos.
    Geöffnet
    Ganzjährig
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Krinner-Kofler-Hütte
    Die urige und komfortabel eingerichtete Krinner-Kofler-Hütte (1.407 m)  ist eine autarke Selbstversorgerhütte unterhalb des Wörners in der Gebirgsgruppe Karwendel in Bayern. Talort ist Mittenwald. Sie ist ein idealer Ausgangspunkt für Bergwanderungen auf die beiden Gipfel Soiernspitze und Schöttelkarspitze. Auch Familien fühlen sich auf der Hütte äußerst wohl. Besonders beliebt ist die Wanderung entlang der eindrucksvollen Seinsbachklamm mit ihren zahlreichen Wasserfällen.
    Geöffnet
    Jun - Sep
    Verpflegung
    Selbstversorger
  • Brunnsteinhütte
    Die Brunnsteinhütte (1.523 m) steht im Karwendelgebirge in Bayern. Von der Terrasse haben Tagesausflügler, Wanderer und Mountainbiker einen schönen Fernblick auf die Arnspitze und das Wettersteingebirge. Die Hütte liegt auf dem Heinrich-Noé-Steig, über den in jeweils drei Stunden Gehzeit die Westliche Karwendelspitze und die Nördliche Linderspitze zu erreichen sind. Der nächstgelegene Gipfel ist die Brunnsteinspitze. Nach zahlreichen Renovierungen und technischen Adaptierungen wurde die Brunnsteinhütte mit mehreren Umwelt-Preisen ausgezeichnet. Für Familien mit Kindern gibt es eigene Familienzimmer.
    Geöffnet
    Mai - Okt
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Stöhrhaus
    Hütte • Bayern

    Stöhrhaus (1.894 m)

    Das Stöhrhaus (1.894 m) steht unterhalb des Berchtesgadener Hochthrons auf dem Untersberg im Grenzgebiet zwischen Salzburg und Bayern in den Berchtesgadener Alpen. Es ist ein bei Wanderern, Kletterern und Höhlenforschern beliebtes Ziel. Sie zu erreichen erfordert allerdings Ausdauer, die dafür auch mit einem unvergleichlichen Panorama belohnt wird. Der Rundum-Blick streift bis hin zum Watzmann und dem Steinernen Meer. Ein besonderer Leckerbissen ist der Hochthron-Klettersteig, der durch die steile, über 400 m hohe Ostwand des Berchtesgadener Hochthrons führt. Der Eisenweg ist für versierte Ferratisti, in der Kategorie C/D und nur Könnern vorbehalten. Ein eindrucksvolles Erlebnis ist die Schellenberger Eishöhle nahe der Toni-Lenz-Hütte. Sie ist von Marktschellenberg nach dreistündigem Marsch zu erreichen. Zum Stöhrhaus sind dann von der Höhle noch weitere drei bis vier Stunden zu gehen.
    Geöffnet
    Mai - Okt
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Watzmannhaus
    Hütte • Bayern

    Watzmannhaus (1.930 m)

    Gelegen auf dem Falzköpfl, unterhalb des Watzmann Hochecks, liegt das Watzmannhaus (1.930 m) als bedeutender Stützpunkt für Tagesgäste und jene, die im Rahmen der Gipfelbesteigungen und/oder Überschreitungen eine Unterkunft für die Nacht brauchen. Die Touren von der Hütte aus sind nahezu durch die Bank nur etwas für geübte Hoch- und Skitourengeher, Bergsteiger und Kletterer. Jene auf das Hocheck (2.651 m) ist da noch die einfachste und auch für geübte Kinder ab 12 Jahren machbar. Sie erfordert jedoch Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Besonders beliebt ist die Route auf das Hocheck auch bei Skitourengehern, allerdings wegen des Absturzgeländes nur für sehr gute Skifahrer geeignet, die zudem sehr konditionsstark sein müssen, schließlich dauert es auf den Gipfel rund 5 h.
    Geöffnet
    Mai - Okt
    Verpflegung
    Bewirtschaftet