Grüntenhütte

1.477 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Ganzjährig

Mi-Do 10:00 - 17:00 Uhr
Fr-Mo 10:00 - 20:00 Uhr

Dienstag Ruhetag

Telefon

+49 8327 9999022

Homepage

http://www.gruentenhuette.de/

Betreiber/In

Michèle

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
12 Zimmerbetten 30 Schlafplätze

Lage der Hütte

Der Grünten ragt mit 1.738 m majestätisch über dem Allgäu. Er ist einer der nördlichsten Berge der Allgäuer Alpen und wird wegen seiner markanten Lage auch „Wächter des Allgäus“ genannt.

Die Grüntenhütte liegt auf 1.477 m Höhe wunderbar eingebettet in der Wander- und Skiregion Grünten unterhalb des Grünten-Gipfels am Ende einer kleinen asphaltierten Straße. Die Hütte ist sehr gut zu Fuß oder mit dem Mountainbike, im Winter mit Tourenski über die Alpe Kammeregg erreichbar. Von der großen Terrasse reicht die Aussicht weit ins Alpenvorland hinaus, bis zum Auerberg und Hohen Peißenberg. Viele Gipfel der Ammergauer, Lechtaler und Allgäuer Alpen sind zu sehen, darunter Zugspitze und Hochvogel.

Vis-à-vis der Grüntenhüte liegt der Gigglstein, getrennt durch einen kleinen Tobel. Harmlos und unscheinbar sieht der knapp 1.500 m hohe Gigglstein aus, wäre da nicht eine steile Felswand aus Schrattenkalk, durch die unzählige Kletterrouten führen.

Die meisten Wanderer lässt der Felsen kalt – es reicht auch, den Gigglstein von der Grüntenhütte aus zu betrachten und dabei genussvoll ein „Gigglstuinar“ zu probieren. Am Fuß des Grünten bei Kranzegg braut Bernhard Göhl seit zwei Jahren das „Gigglstuinar“, ein Craftbeer, in einer ehemaligen Skilift-Station auf rund 1.000 m Höhe. Hüttenwirt Norbert Zeberle empfiehlt dazu entweder einen acht Monate alten Bergkäse oder einen deftigen Eintopf.

Kürzester Weg zur Hütte

Von Kranzegg aus führt eine Mautstraße bis zum Parkplatz Kammeregg. Von dort erreicht man die Hütte zu Fuß und ganz bequem auf asphaltiertem Weg. 

Gehzeit: 1 h

Höhenmeter: 350 m

Alternative: Von der Höfle Alpe, 1 h, 

Leben auf der Hütte

Alles wird auf der Grüntenhütte aus regionalen Produkten selbstgemacht. Die eigentliche Spezialität auf der Grüntenhütte aber sind nicht die Allgäuer Kässpatzn, sondern die Ziegerspatzn aus Molke, herzhaft oder süß. Darüber hinaus gibt es Bio-Bergblüten-Käse, saurer Romadur und Hirschrohsalami. So gestärkt ist dann der Aufstieg von der Hütte zum Grüntendenkmal und Grüntengipfel nur noch ein Klacks.

Im Winter veranstaltete die Wirtin immer mittwochs bei genug Schnee einen Tourengeher-Stammtisch. Zu regionalen Allgäuer Gerichten, wie z.B. Krautkrapfen oder Landjäger vom Wild, gibt es hier süffiges Bier zum Beispiel aus der Privat-Brauerei Zötler aus Rettenberg.

Gut zu wissen

Übernachten in 2 Familienzimmer (Nichtraucher) mit je 6 Betten sowie 2 große Matratzenlager mit jeweils 15 Schlafplätzen. Keine Haustiere. Bei Buchung Vorauszahlung notwendig.

Touren und Hütten in der Umgebung

Auf den Grünten (1.737 m) über den mit Drahtseilen versicherten Ostgrat mit Eisenleiter zum Gipfel mit Gebirgsjägerdenkmal (1 h).

Von Wertach gemütliche Wanderung durch Wald und Wiesen (2 h).

Witz-Wanderweg: Wandern und herzhaft lachen am „lustigen Wanderweg“ ab Kranzegg. Auf dem Rundweg findet man zahlreiche Tafeln mit Witzen oder lustigen Sprüchen. Lässt sich über die Skipiste gut verlängern bis zur Grüntenhütte. Witz-Wanderweg 1 h, mit Einkehr in der Grüntenhütte 2:30 h.

Rundwanderung von der Adelharz Alpe oberhalb von Kranzegg vorbei an einigen Alpen ostseitig hinauf zur Grüntenhütte. Über die Skipiste zur Höfle-Alpe und weiter ostwärts vorbei an der Göhl- Alpe zurück zum Parkplatz (3 h).

Im Winter Rodelbahn von der Grüntenhütte über die Alpe Kammeregg bis zur Lift-Talstation.

Anfahrt

Ab Rettenberg, Kranzegg, Wertach und Burgberg gelangt man über verschiedene Wanderwege zur wunderschön gelegenen Grüntenhütte. Von Kranzegg aus führt eine Mautstraße bis zum Parkplatz Kammeregg. Von dort erreicht ihr man zu Fuß und ganz bequem auf asphaltiertem Weg innerhalb circa einer Stunde.

Parkplatz

Parkplatz Kammeregg

Der Berggasthof Alpenblick sitzt auf einer Seehöhe von 1.039 m inmitten herrlicher Naturlandschaft am Südhang des Grünten (1.783 m), dem markanten Wächter des Allgäus. Er gehört zur Gemeinde Burgberg in Allgäu im schwäbischen Landkreis Oberallgäu und bietet, wie der Name schon sagt, wunderbare Ausblicke auf die Allgäuer Alpen. Der zur Lage passend im alpenländischen Stil eingerichtete Berggasthof ist nicht zuletzt ob seiner leichten Erreichbarkeit – mit dem Auto kann direkt zugefahren werden - und der vielen Sport- und Freizeitmöglichkeiten in der nahen Umgebung sommers wie winters ein beliebtes Ausflugsziel. Wanderer und Biker, Paragleiter, ja sogar Segelflieger und Eiskletterer aber auch geschichtlich Interessierte kommen rund um den und natürlich auch auf dem Grünten voll auf ihre Kosten! Der Einkehrschwung im Berggasthof Alpenblick lässt sich unter anderen ideal mit einem Besuch der alten Erzgruben oder der Starzlachklamm verbinden. Beide Attraktionen können auf schönen Rundwanderwegen entdeckt werden.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet
Das Haus Schattwald ist eine äußerst geräumige und gut ausgestattete Selbstversorgerhütte in den Allgäuer Alpen. Sie liegt in Schattwald im Tannheimer Tal in Tirol. Die Hütte kann von Bergwanderern und Skitourengehern zur Begehung der nächstgelegenen Gipfel wie Rote Flüh (2.111 m) oder Einstein (1.867 m) als Stützpunkt genutzt werden. Aber auch für Kletterer, Mountainbiker, Alpinskifahrer und Langläufer ist die Umgebung bestens geeignet. Aufgrund der familienfreundlichen Lage und der hervorragenden Erreichbarkeit fühlen sich auch Kinder auf der Hütte sehr wohl.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger
Von der Otto-Schwegler-Hütte geht es direkt in die Nagelfluh-Kette. Sie steht im Ostertal westlich des Skigebietes Ofterschwang-Gunzesried im Allgäu. Das bewartete Selbstversorger-Haus ist komfortabel mit dem Auto zu erreichen. Wandernde, radfahrende Gäste und Familien mit Kindern können von der Hütte aus das gesamte Gunzesrieder Tal und den Naturpark Allgäuer Nagelfluhkette entdecken. Im Winter steuern Schneeschuhwanderer, Skitourengeher und Skifahrer das Haus an. Das Kleinwalsertal und die Oberstdorfer Berge sind nur einen Katzensprung entfernt.  An der Otto-Schwegler-Hütte beginnt der Ostertaltobel, die Schlucht, die vom Ostertalbach gebildet wurde und dessen Wasser zur Gunzesrieder Ach bergabwärts stürzt. Durch den Tobel ist eine Canyoningtour möglich. Familien durchstreifen die Schlucht auf dem Naturlehrpfad mit Wasserfällen oder baden auch im Wasser des Baches.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger

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