Ortler
Foto: Unsplash / Henry Be
Bergportraits

Dreitausender der Alpen

• 19. Juli 2018

Höhe, Lage und Geschichte der schönsten Berge der Alpen – jede Woche stellen wir einen Dreitausender im Detail vor. Hier findet ihr alle Bergportraits der Riesen in Österreich, Südtirol und der Schweiz gesammelt vor.

Österreich

Mit seinen 3.277 m ragt der Habicht markant über dem Stubaital auf. Aufgrund seiner Form wurde er früher für den höchsten Berg Tirols gehalten. Wir stellen den Dreitausender in den Stubaier Alpen im Detail vor.
Jede Woche widmen wir einem besonderen Gipfel der Alpen ein Bergportrait. Diesmal: der historisch bedeutsame Namensgeber der Ankogelgruppe. Wir stellen den 3.252 m hohen Ankogel im Detail vor. 
Die Hochalmspitze in der Ankogelgruppe in Kärnten gilt als Gegenstück zum Großglockner und wehrte sich lange gegen ihre Erstbesteigung. Wir stellen die „Tauernkönigin“ im Detail vor.
Schon von der Glocknerstraße aus kann man es sehen: das Große Wiesbachhorn. Es ist der fünfthöchste Gipfel der Glocknergruppe und gilt als größter Rivale des Großglockners. Wir verraten, warum das so ist und stellen euch die Felspyramide genauer vor.
Der Großvenediger galt lange Zeit als der höchste Berg Salzburgs – bis er 2014 neu vermessen wurde. Wir stellen euch den markanten Gipfel in den Hohen Tauern im Detail vor und verraten, was sich durch die Neuvermessung geändert hat.

Schweiz

Im Schatten der Dent Blanche, aber nicht weniger spektakulär: der Grand Cornier (3.961 m) in den Walliser Alpen. Wir stellen den Dreitausender im Detail vor und haben eine besonders lohnenswerte Tour für euch parat.
Das Balmhorn (3.698 m) ist Namensgeber und höchster Gipfel der Balmhorngruppe in den Berner Alpen und gilt als prächtiger Aussichtsgipfel. Er ist nicht nur bei Alpinisten beliebt ist, sondern wurde auch des Öfteren von einem Kater namens Tomba erklommen.
Hoch über St. Moritz liegt der Piz Güglia, oder zu Deutsch Piz Julier in den Albula-Alpen im Kanton Graubünden. Er besticht durch seine imposante Form, der er vermutlich seinen Namen verdankt und durch seinen Ausblick, der sich einem am Gipfel offenbart.
Der Muttler, oder rätoromanisch Muot, bildet den höchsten Gipfel der Samnaungruppe in Graubünden und beherbergt einen speziellen See, der sich allerdings nur noch selten zeigt. Wir stellen den Dreitausender genauer vor.
Der 3.238 m hohe Titlis in den Urner Alpen gilt als beliebter Wintersport-Berg, aber auch im Sommer ist er ein lohnendes Ziel für Bergsportler und Alpinistinnen. Wir stellen den Dreitausender im Detail vor.

Südtirol

Der Sass Rigais (3.025 m) ist ein beliebtes Ziel für Klettersteigfans, da der Gipfel nur über zwei Steige erreichbar ist. Auch vom Tal aus macht der mächtige Dreitausender eine gute Figur. Wir stellen den Hauptgipfel der Geislergruppe in den Südtiroler Dolomiten im Detail vor.
Das Zuckerhütl – mächtig ragt es 3.507 m über dem Stubaital auf, von wo aus man sofort erkennt, warum es diesen Namen trägt. Wir verraten, was der Dreitausender neben seiner Schönheit noch zu bieten hat und wie es zu dem neuen Gipfelkreuz kam.
Das Hasenöhrl, in Italien auch bekannt als l'Orecchia di Lepre, baut sich hoch über dem Vinschgau auf und bietet vom Gipfel eine traumhafte Aussicht über das Tal. Obwohl es sich bei dem Dreitausender in der Ortlergruppe um einen Gletscherberg handelt, kann er über verschiedene Wege eisfrei bestiegen werden.
Als höchster Berg des Sellamassivs ragt der Piz Boé 3.152 m an der Grenze der drei italienischen Provinzen Südtirol, Trentino und Belluno auf. Wir stellen den „leichtesten Dreitausender“ der Dolomiten im Detail vor.
Der Ortler, „König der Südtiroler Berge“, erhebt sich mit seinen 3.905 Metern markant über Sulden und gilt als eines der wichtigsten Gipfelziele der Ostalpen. Wir stellen den höchsten Gipfel Südtirols im Detail vor. Plus: Ende August habt ihr die Möglichkeit, gemeinsam mit Gerlinde Kaltenbrunner auf dem Gipfel zu stehen!
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