Er ist der Haus- und Lieblingsberg der Luzerner: Das Bergmassiv Pilatus in der Schweiz. Seine höchste Erhebung trägt den Namen Tomlishorn und ragt bis auf 2.128 m in den Himmel. Wegen seiner besonderen Form wurde der Berg früher „mons fractus“ (gebrochener Berg) oder auch Fracmont genannt.
Los geht es bei der Talstation: Der Weg führt zunächst von der Westseite der Talstation bergauf, bis er die Zahnradbahn unterquert und weiter in Richtung Grossrüti verläuft. Nun wandert man über den Wolfortbach in den schattigen Langenschwandwald bevor man nach unzähligen Kehren die Bahnlinie auf dem Wolforttunnel überquert und zur Mittelstation Ämsigen, der Kreuzung der Pilatusbahn, weiter aufsteigt.
Von der Alp Ämsigen führen sowohl links als auch rechts der Gondelbahn Wege in Spitzkehren hinauf zur Bergstation. Nach all den Spitzkehren lohnt sich eine Rast bei den Chilchsteine (1.865 m) am Fuß des Matthorns (2.041 m) – von hier ist es bloß noch ein Katzensprung über den gut ausgebauten Bergweg und die „Geröllhalde" hinauf zum Pilatus Kulm.