Im Frühjahr beliebt

  • Britannia Hütte
    Wenn man aus der Station Felskinn der Seilbahn Richtung Metro Alpin ins Freie tritt, kann man sich kaum vorstellen, dass in 1:15 h Gehzeit eine andere Welt existiert: die Welt der Viertausender, die von der Britanniahütte hautnah zu bewundern und auch zu besteigen sind. Sitzt man auf der Terrasse der Britanniahütte des SAC bekommt man von der Welt der Seilbahnen und ganz allgemein vom Leben im Tal nichts mit. Die Hütte liegt auf einer Scharte zwischen Klein Allalin und Hinter Allalin mit einer wunderbaren Aussicht auf 7 Viertausender: Im Norden sind die Weißmies und das Lagginhorn zu bewundern, im Westen ist es der Dom und die Lenzspitze. Und im Süden Strahlhorn, Rimpfischhorn und Allalinhorn sind zum Greifen nah.  Auch wenn die drei letztgenannten Gipfel dann doch nicht ganz so einfach zu erreichen sind, sondern eher lange Hochtouren darstellen, ist die Hütte aufgrund ihrer Möglichkeiten und des kurzen und einfachen Zustiegs bei Tagestouristen und Viertausendersammlern gleichermaßen beliebt. Sie ist eine der meistbesuchten Hütten in der Schweiz. Wer die Seilbahnen gänzlich meiden möchte, steigt von Saas-Almagell über einen markierten Weg oder vom Stausee Mattmark über den Glacier Trail in jeweils vier Stunden zur Hütte auf. Im Winter ist die Hütte über eine Pistenraupenspur vom Skigebiet Saas-Fee in nur 15 Minuten zu erreichen und sie ist zugleich Ausgangspunkt für die berühmte Haute Route in den Schweizer Alpen.
    Geöffnet
    Mär - Sep
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Chamanna Coaz
    Hütte • Graubünden

    Chamanna Coaz (2.610 m)

    Gut zu erreichen und dennoch inmitten einer spektakulären Landschaftskulisse – so zeigt sich die charmante Schutzhütte Chamanna Coaz (2.610 m) des Schweizer Alpenclubs Sektion Räthia in der Berninagruppe. Eingebettet in die Vielfalt der Engadiner Bergwelt darf man sich über eine durchaus eigenwillige aber einladende Bauform und die damit einhergehenden Annehmlichkeiten dieser gediegenen Hütte freuen. Die Geschichte der Coaz Hütte geht bis ins 19. Jhdt. zurück. Im rundum mit Aufmerksamkeit bedachten Ambiente, darf sich auch der Gaumen auf die bodenständige und kreative Kochkunst der Hüttenwarte Ursula und Ruedi freuen. So bleibt einem auch die liebevolle Pflege des Hüttenzustieges nicht verborgen. Bachquerungen und Wegpassagen werden immer wieder entsprechend gut saniert oder erneuert.  Ein vielfältig in Eis gebetteter Flecken Land - während im Südwesten der Kapuziner (Il Capütschin) thront ist im Norden der Piz Corvatsch ein Ausgangspunkt für viele Unternehmungen in dieser Region.
    Geöffnet
    Mär - Okt
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Finsteraarhornhütte
    Die Finsteraarhornhütte ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Oberhasli) und liegt zentral über dem Fieschergletscher (Berner Alpen). Die 2003 neu errichtete Hütte ist eine moderne Holz-Stahl-Konstruktion mit Platz für rund 100 Gäste.    Die Architektonik und das Innendesign lassen einen fast die Bergwelt herum vergessen. Derweil sind es gerade diese, die die Besucher zur Finsteraarhorn locken: der Namensgeber, das Finsteraarhorn (4.274 m), thront mächtig über der Hütte. Dass sich die Gletscher auch in der Zentralschweiz zurückziehen, sieht man an dem mittlerweile großem Höhenabstand zwischen Hütte und dem Fieschergletscher. 
    Geöffnet
    Mär - Sep
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Albert-Heim-Hütte
    Die Albert-Heim-Hütte ist eine Berghütte im Schweizer Kanton Uri, die nach dem Alpenforscher und Geologieprofessor Albert Heim benannt wurde und im Besitz des Schweizer Alpin Clubs ist.  Sie liegt in den südlichen Urner Alpen, am Fuße des Tiefengletschers. In der Nähe befindet sich der bekannte Furkapass, auf dem die Europäische Wasserscheide verläuft. Westlich der Hütte liegen die Bielenhörner und der imposante Galenstock.  Für Familien und Wanderer ist sie ein ideales Ziel zum Entspannen und Genießen. Doch auch als Ausgangspunkt für Bergtouren aller Art wird diese Berghütte gern genutzt.   Durch Angebote wie „Jassen am Dienstag", „Strahlerchilbi" oder dem beliebten „Freitags-Schmaus" hebt sich die Albert-Heim-Hütte von reinen Zwischenzielhütten ab.
    Geöffnet
    Jan - Dez
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Claridenhütte bei Nacht
    Hütte • Glarus

    Claridenhütte (2.453 m)

    Die Claridenhütte ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Bachtel) und liegt im Kanton Glarus (Glarner Alpen). Sie wurde 1941 errichtet und 1987 durch einen Zubau erweitert. 2013 wurde sie komplett renoviert. Das hübsche Haus aus Stein ist in traditioneller Bauweise errichtet und bietet eine wunderbaren Stützpunkt für alle Unternehmungen im Umkreis des Tödi.
    Geöffnet
    Mär - Okt
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Länta Hütte
    Hütte • Graubünden

    Länta-Hütte (2.094 m)

    Die Läntahütte ist eine Hütte der Schweizer Alpen Clubs in den Adula-Alpen im Kanton Graubünden. Sie liegt im Länta, im oberen Talabschnitt des Valsertals, zwischen Zerfreilasee und Rheinwaldhorn, auf über 2.090 m Höhe.   1913 wurde die erste Hütte gebaut, 1968 nach einem Lawinenabgang die jetzige Hütte neu errichtet und 2005 letztmalig renoviert. Im Jahr 2013 wurde das 100-jährige Bestehen der Hütte gefeiert, die mit viel Engagement und Herzblut von der Sektion Bodan betreut wird. Beliebt ist sie als Ausgangspunkt für Hochtouren im Sommer und Skitouren im Winter. Aber eigentlich lassen sich alle Bergaktivitäten in der Länta ausführen. So gibt es zahlreiche Klettermöglichkeiten, wie das Zerfreilahorn oder ganz einfach der Klettergarten in Hüttennähe.  Auch für Familien eignet sich die Läntahütte mit ihrer Umgebung als Wanderziel.  So locken unterwegs Alp- und Wildtiere, die Hüttenesel, tolle Felsen zum Spielen und Klettern und abends sogar ein Geschichten erzählender Hüttenwart.
    Geöffnet
    Mär - Okt
    Verpflegung
    Bewirtschaftet

Hütten mit Gletscherblick

  • Cabane du Trient
    Die Cabane du Trient ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion des Diablerets) und befindet sich im südlichen Wallis an der Grenze zu Frankreich und Italien (Walliser Alpen). Die Hütte ist besonders im Winter als Teil der Haute Route von Chamonix nach Zermatt beliebt.   Die 1933 errichtete und 2005 um einen modernen Zubau erweiterte Hütte beherbergt fast 130 Gäste und liegt über dem Plateau du Trient, ein großes, vergletschertes Hochplateau, welches bei Nebel Orientierungsschwierigkeiten bereitet. Oberhalb der Hütte befindet sich der recht einfach zu besteigende Pointe d’Orny, von der eine schöne Aussicht auf die umliegende Gletscherwelt bis hin zum Mont Blanc Massiv möglich ist.
    Geöffnet
    Mär - Sep
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Bordierhütte im Sommer
    Hütte • Wallis

    Bordierhütte (2.886 m)

    Die Bordierhütte ist im Besitz des Schweizer Alpen Clubs und liegt auf 2.886 m Höhe am Fuße des Nadelgrates im Kanton Wallis. Sie befindet sich oberhalb von St. Niklaus in der Mischabelgruppe, einem Bergmassiv der Walliser Alpen. Westlich der alpinen Schutzhütte liegt das Klein Bigerhorn.  Für Touren auf die Gipfel der Balfringruppe und des Nadelgrats ist die Hütte ein beliebter Ausgangspunkt. Darüber hinaus ist die Umgebung der Hütte für Ausbildungskurse im Fels und im Eis bestens geeignet.
    Geöffnet
    Jun - Sep
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Monte Leone Hütte
    1991 wurde eine alte Armeebaracke nahe des Simplonpasses, die zur Sicherung der Landesgrenze gedient hatte, umgerüstet zur Schutzhütte und aufgrund ihrer Lage vis-a-vis der Nordflanke des gleichnamigen Berges Monte-Leone-Hütte genannt. Heute wird sie von der SAC Sektion Sommartel im Kanton Wallis geführt. Der Kessel unter dem Chaltwassergletscher ist umrahmt von hohen Gipfeln, Eis, Schuttmassen und Gletscherschliffen. In einer eisfrei gewordenen Mulde ist durch den Rückgang des Gletschers ein türkisfarbener See entstanden, oberhalb thront die Monte‐Leone‐Hütte. Hier faszinieren die farbenfrohen Gesteine und auch die Pionierflora setzt prächtige Farbtupfer. Zehn Minuten oberhalb der Hütte auf dem Grat hat man spektakuläre Ausblicke zu den Eisabbrüchen des Chaltwassergletschers und Tiefblick gegen die Alpe Veglia in Italien. Ein Anstieg zum nahen Wasenhorn (3.246 m) kann wirklich trittsicheren BergsteigerInnen sehr empfohlen werden, die weite Aussicht nach Norden in das Rhonetal lohnt die Mühe.
    Geöffnet
    Jun - Sep
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Gaulihütte
    Hütte • Bern

    Gaulihütte (2.205 m)

    Die Gaulihütte des SAC Bern liegt im oberen Urbachtal über dem Mattenalpsee, unweit des Gauligletschers auf einer Höhe von 2.205 m. Das Gaulihüttengebiet ein richtiges Bergblumenparadies voller Vergissmeinnicht, Knabenkraut, seltener Schwefelanemonen und natürlich Enziane und Alpenrosen. An heißen Tagen erfrischt die wagemutigen Wanderer ein Bad in den nahen Chipfenseelein. Die imposante, vom Gletscher geprägte Umgebung erkundet man am besten über den Wasserfallrundweg mit Klettersteig. Über Gletscherschliff-Platten gelangt man hinunter zum Gletschersee und weiter inmitten schönster Gletschervorfeld-Flora zur Hängebrücke. Am Bach entlang führt der Weg, gesäumt von „Steinmannli“ zu drei imposanten Wasserfällen. Über Rundhöcker, vorbei an Mooren, Schmelzwassertümpeln und Sanderflächen geht es wieder zurück auf die Hütte. Die Gauliregion ist voller Geschichten. Im November 1946 geriet das amerikanische Kleinflugzeug Dakota in einen Schneesturm und stürzte auf den Gauligletscher. Alle zwölf Passagiere, alles hochrangige US-Generäle, überlebten wie durch ein Wunder. Fünf Tage harrten sie in eisiger Kälte aus, bis sie gerettet wurden. Die Landung eines Rettungsflugzeugs auf einem Gletscher war erstmalig und die Geburtsstunde der Rega. Rund um die Gaulihütte kann man die Leidenschaft des Klettern am Fels entdecken. Rund 50 Ein-und Mehrseillängen-Routen (3a bis 6b) in fünf verschiedenen Klettergärten stehen Kletterern zur Verfügung.
    Geöffnet
    Mär - Okt
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Trifthütte
    Hütte • Bern

    Trifthütte (2.520 m)

    In wilder, hochalpiner Berg- und Gletscherlandschaft umgeben von neun Dreitausendern liegt die heimelige Trifthütte des SAC Bern. Abseits vom großen Bergtourismus und inmitten des wild- romantischen Gletschergebietes mit unzähligen Möglichkeiten für Hoch- und Skitouren freuen sich die Hüttenwarte umso mehr auf Gäste von nah und fern. Die haben schon eine Mutprobe hinter sich wenn sie auf der Hütte ankommen: Der Zustieg führt über die Trifthängebrücke. Mit ihren 170 m Länge und 100 m Höhe ist sie eine der längsten und höchsten Fussgänger-Hängeseilbrücken der Alpen. Spektakulär die Aussicht in die Triftwasserschlucht und auf den Triftgletscher. Der Bau wurde nötig, um das Überleben der Trifthütte zu sichern. Der Hüttenweg führte ursprünglich über den Triftgletscher. Als dieser sich immer weiter zurückzog und unpassierbar wurde, sollte eine einfache Hängebrücke den Zugang sichern. 2004 wurde sie nach dem Vorbild der nepalesischen Dreiseilbrücken erbaut und entpuppte sich bald als Touristenmagnet. 2009 wurde sie durch eine sicherere und besser zugängliche Brücke ersetzt.
    Geöffnet
    Mär - Okt
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Planurahütte
    Hütte • Glarus

    Planurahütte (2.947 m)

    Die Planurahütte ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Tödi) und befindet sich unweit des Klausenpasses in den Glarner Alpen. Die von vielen Gletschern eingeschlossene Hütte ist beliebter Ausgangspunkt für Hoch- und Skitouren, besonders auf den Tödi (3.614 m). Eine Attraktion bildet der größte Windkolk Europas, der sich unmittelbar neben der Hütte gebildet hat.
    Geöffnet
    Mär - Sep
    Verpflegung
    Bewirtschaftet

Hütten für Skitouren-Geher

  • Keschhütte
    Hütte • Graubünden

    Keschhütte (2.625 m)

    Die Keschhütte ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Davos) und befindet sich zwischen Bergün und Davos (Albula Alpen). Die von vielen Wegen angesteuerte Hütte ist sehr beliebt - sowohl bei Wanderern, Bikern und Skitourengehern. Im Süden der Hütte dominiert der Piz Kesch (3.417 m) das Panorama, welches gegen Osten und Westen eine typische Alplandschaft zeigt.  Das sehr moderne, großzügig gestaltete und gemütliche Haus bietet eine ausgezeichnete Küche und einen hohen Schlafkomfort. Übernachtungen sind de facto reservierungspflichtig, die Möglichkeiten für Aktivitäten groß. 
    Geöffnet
    Feb - Okt
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Ringelspitzhütte
    Hütte • Graubünden

    Ringelspitzhütte (2.000 m)

    Die im Jahr 1961 errichtete Ringelspitzhütte ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Rätia) und befindet sich oberhalb des Kunkelpasses zwischen den Kantonen Graubünden und St. Gallen (Glarner Alpen). Die Hütte liegt im Welterbe Tektonikarena Sardona. Dieses Gebiet ist durch die massive Bewegung nach oben und unten bekannt. In diesem Gebiet der Glarner Alpen ist die Tektonik auch an der Erdoberfläche sehr gut beobachtbar - ein Paradies für Geologen. Der große Flimser Bergsturz vor rund 9000 Jahren war der größte in der Geschichte der Alpen.  
    Geöffnet
    Ganzjährig
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Heidelberger Hütte
    Hütte • Graubünden

    Heidelberger Hütte (2.264 m)

    Die auf Schweizer Boden und im Silvrettagebirge stehende Heidelberger Hütte (2.264 m) ist das Ziel vieler Wanderer, Bergsteiger, Kletterer sowie Schnee- und Skitourengeher. Im Gebiet rund um Ischgl gilt sie für Mountainbiker als das Bike-Ziel schlechthin, allen voran bei Alpen-Überquerungen. Die Hütte wird acht Monate im Jahr bewirtschaftet. Der Zustieg ist einfach und auch für Familien mit Kindern geeignet. Von hier aus können im Sommer wie auch im Winter mehrere Dreitausender bestiegen werden wie beispielsweise die Spitze der Breiten Krone (3.079 m) oder des Piz Tasna (3.179 m).
    Geöffnet
    Jan - Dez
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Medelserhütte
    Hütte • Graubünden

    Medelserhütte (2.524 m)

    Die Medelserhütte liegt auf 2.524 m auf einem Sattel der Fuorcla da Lavaz, einem Passübergang zwischen dem Val Plattas und dem Val Lavaz in der Region Surselva im Schweizer Kanton Graubünden. Die urige und mehr als 100 Jahre alte Hütte des Schweizer Alpen Clubs (SAC) ist vor allem wegen der vielfachen Tourenmöglichkeiten zu einer Reihe von Gipfeln ein gern gesehener Einkehrort. Durch die hochalpinen Bedingungen sind einige davon aber nur mit der nötigen Erfahrung, Ausrüstung und Zeit zu erreichen. Darunter fallen Dreitausender wie der Piz Medel (3.210 m) oder der Piz Valdraus (3.096 m). Einige anspruchsvolle Touren in der Region erfolgen häufig im Rahmen von mehrtägigen Wanderungen, in denen die Medelserhütte als Zwischenstation dient. Ein ganz besonderes Highlight ist die „Greina Trekkingtour“, die von Curaglia über die Medelserhütte und weiter bis nach Vals führt. Das Motto des Weitwanderweges lautet „3 Tage - 3 Sprachen - 3 Hütten“ und in den vier Tagen kann man eine der eindrucksvollsten Landschaften Mitteleuropas bestaunen. Andere imposante Berggipfel sind aber auch ohne allzu großer Schwierigkeiten innerhalb eines Tages oder sogar weniger Stunden zu bewältigen. Etwa der Hausberg Piz Caschleglia (2.936 m) und der Piz Santeri (2.881 m).
    Geöffnet
    Feb - Okt
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Bertolhütte
    Die Bertolhütte ist eine Hütte des Schweizer Alpen Clubs im Kanton Wallis. Wie ein Adlerhorst thront die hochalpine Hütte spektakulär in 3.311 m Höhe auf einem Felssporn über Arolla im Val d’Hérens und überragt den Mont-Miné- und den Bertolgletscher. Auch die Kulisse der bereits im Jahre 1989 gebauten Schutzhütte kann sich sehen lassen: Vis-à-vis befinden sich der Dent Blanche (4.357 m), das Matterhorn (4.477 m) sowie der Dent d’Hérens (4.171 m) im Osten, der Tête Blanche (3.710 m), die Bouquetins-Kette, der Dents und der Arête de Bertol, der Petit Mont Collon im Südwesten, der Pigne d’Arolla im Westen und im Norden der Douves Blanches.  Die Bertolhütte ist ein beliebtes Etappenziel der berühmten Haute Route Chamonix-Zermatt, einem internationalen, mehrtägigen Tourengeher-Klassiker in den Walliser Alpen.
    Geöffnet
    Mär - Okt
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Rotondo Hütte im Winter
    Die Rotondohütte des Schweizer Alpen-Clubs SAC liegt südlich von Realp im Kanton Uri auf 2.571 m in einer ansonsten unberührten Berglandschaft der Gotthard-Gruppe. 1909 erbaut wurde sie mehrfach renoviert und erweitert und ist heute beliebter Ausgangspunkt für alpine Hochtouren und Klettereien im Sommer sowie Schitouren bis weit in das Frühjahr hinein.  Im Sommer finden sich interessante Wandermöglichkeiten: Die Rotondohütte ist Etappenstützpunkt im Weitwanderweg Urner Alpenkranz und Zwischenstation für Überschreitungen zum mächtigen Furka- und Gotthardmassiv.  Ein Ausflug auf die Rotondohütte lohnt sich auch mit ausdauernden Kindern. Der „Hey-Adler-Weg“ kombiniert den Aufstieg durch das Witenwasserental mit dem Abstieg über den Rottälligrat. Am Weg gibt es viel zu beobachten: Steinadler, den Witenwasserengletscher mit seiner mächtigen Eiszunge. Felsblöcke und Felsbänder sind zum Klettern wie geschaffen, sechs kleine Seen mit vielen kristallklaren Bachläufen laden zum Spielen ein – und dann natürlich die Hütte selbst, die seit dem Umbau für Familien viel Platz und Spielmöglichkeiten bietet.  Anfänger wie Fortgeschrittene können sich im nahen Klettergarten austoben.  Das Rotondo-Gebiet gilt im Winter wegen seiner Vielfalt und Schneesicherheit als eines der beliebtesten Schitourenreviere der Schweiz.  Gipfelziele von der Hütte aus sind der Pizzo Lucendro, das Gross Leckihorn sowie der Pizzo Rotondo. Auch ausdauernde Schneeschuhläufer finden in diesem Gebiet schöne Ziele. Diverse Winter-Hautes Routes im Dreieck Uri-Tessin-Wallis führen über die Rotondohütte - etwa die Route de Soleil von Realp zum Simplonpass. In Verbindung mit Hütten im Val Bedretto, im Binntal und im Furkagebiet können schöne Mehrtagestouren unternommen werden.
    Geöffnet
    Jan - Dez
    Verpflegung
    Bewirtschaftet
  • Fridolinshütte
    Hütte • Glarus

    Fridolinshütte (2.111 m)

    Die Fridolinshütte ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Tödi) und befindet sich im Süden des Kanton Glarus (Glarner Alpen). Die Fridolinshütte ist der Ausgangspunkt für die Besteigung des Tödi (3.614 m) über die Normalroute aus dem Osten.  Die kleine, urige Fridolinshütte wurde 1920 erbaut und ersetzte eine ältere Hütte aus dem Jahre 1890. Die „Terrasse“ vor dem Häuschen ist mit Blick auf den mächtigen Stock des Tödi umwerfend. Da schmeckt das Bier doppelt so gut! Trotz der abgelegenen Lage verfügt das Haus über Strom und Festnetztelefon.
    Geöffnet
    Mär - Aug
    Verpflegung
    Bewirtschaftet