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Fridolinshütte

2.111 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis August

Ab 17. März bis Mitte Mai sowie Juli und August durchgehend bewartet. Im Juni sowie im September nur an Wochenenden bzw. auf Anfrage/Voranmeldung. Von Oktober bis März nicht bewartet, der Winterraum ist ganzjährig zugänglich.

Mobil

+41 79 228 91 60

Telefon

+41 55 643 34 34

Homepage

http://www.fridolinshuette.ch/

Betreiber/In

Gabi Aschwanden

Räumlichkeiten

Matratzenlager Winterraum
55 Schlafplätze 5 Schlafplätze
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Lage der Hütte

Die Fridolinshütte ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Tödi) und befindet sich im Süden des Kanton Glarus (Glarner Alpen). Die Fridolinshütte ist der Ausgangspunkt für die Besteigung des Tödi (3.614 m) über die Normalroute aus dem Osten. 

Die kleine, urige Fridolinshütte wurde 1920 erbaut und ersetzte eine ältere Hütte aus dem Jahre 1890. Die „Terrasse“ vor dem Häuschen ist mit Blick auf den mächtigen Stock des Tödi umwerfend. Da schmeckt das Bier doppelt so gut! Trotz der abgelegenen Lage verfügt das Haus über Strom und Festnetztelefon.

Kürzester Weg zur Hütte

Der einfache und abwechslungsreiche Wanderweg von Linthal/Tierfehd führt in knapp 4 h und 1.300 Hm zur Hütte.

Leben auf der Hütte

Nach einem anstrengenden Wandertag gemütlich in der Sonne sitzen, den Rücken am grauen Felsgemäuer der Hütte angelehnt, barfuß im Gras und den Blick gegen den zerrissenen Gletscher geworfen, das ist die Fridolinshütte. Selbst gemachte Kuchen und Milchkaffee verkürzen die Zeit bis zum Abendessen, welches in der aus gemütlichem Holz gefertigten Stube serviert wird. Da ist Hüttenchefin Gabi voll in ihrem Element. Und wer einmal in der Zwischensaison vorbeischaut, auf den wartet ein hervorragender Winterraum für Selbstversorger.

Gut zu wissen

Auf der Hütte gibt’s keinen Mobiltelefonempfang und auch kein WLAN, dafür aber einen Badesee hinter dem Haus. Bezahlt wird bar, ein Hüttenschlafsack wird empfohlen. Reservierung ist nur per Telefon möglich.

Touren und Hütten in der Umgebung

Nahe gelegene Hütten sind die Claridenhütte (3 h) und die Planurahütte (4-5 h).

Touren und Gipfelbesteigungen von der Fridolinshütte aus: Tödi (6-7 h, Sommer), Selbsanft, Biferten.

Anfahrt

Autobahn A3 von Zürich oder Chur, Ausfahrt Niederurnen/Klausenpass, ca. 30 Minuten bis Linthal/Tierfehd.

Die Leglerhütte befindet sich mitten im Freiberg Kärpf, dem ältesten Wildschutzgebiet Europas in den Glarner Alpen im Kanton Glarus. Die Berghütte ist eine Einrichtung der Sektion Tödi des Schweizer Alpen-Clubs (SAC). Sie liegt am Fuße des Kärpf-Massivs auf 2.273 m Seehöhe über der Ortschaft Schwanden.  Vor einer grandiosen Bergkulisse, die sich aus über hundertneunzig umliegenden Gipfeln formt, präsentiert sich eine malerische Naturlandschaft mit einer unberührten alpinen Fauna. Schon der gemütliche Hüttenzustieg über die Mättmenalp, vorbei an glasklaren Bergseen, lässt Wanderer in dieses kleine Naturparadies eintauchen.  Im Sommer wie im Winter ist das Gebiet ein reizvoller Ausflugsort für Naturliebhaber und Genusswanderer. Im Winter locken Schneeschuhwanderungen und Skitouren. Wanderer können auf einer dreitägigen, aussichtsreichen Tour rund um die Kärpf-Gruppe die Region für sich entdecken. Für geübte Bergwanderer bieten sich einige lohnende Gipfelziele östlich der Hütte an. Dazu zählen der Chli Kärpf, der Gross Kärpf, der Hanenstock und der Bützistock.  Bergfexe mit Kletterambitionen werde hier auch fündig. Der Klettergarten Unter Kärpf befindet sich in unmittelbarer Hüttennähe. Etwa zwei Stunden von der Hütte entfernt liegt oberhalb des Garichtistausees der Klettergarten Widerstein. Mit seinen zwanzig Sektoren und einem relativ breiten Spektrum an Schwierigkeitsgraden (2 bis 7b) ist er eine vertikale Spielwiese für Kletteranfänger und Fortgeschrittene. 
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet

Bergwelten entdecken