Cabane de Tracuit

3.256 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

März bis September

Telefon

+41 79 261 63 16

Homepage

http://www.cas-chaussy.ch/nos_cabanes/tracuit/cab_tracuit.php

Betreiber/In

Anne-Lise Bourgeois

Räumlichkeiten

Matratzenlager Winterraum
120 Schlafplätze 20 Schlafplätze

Details

  • Winterraum

Lage der Hütte

Die Cabane de Tracuit liegt auf 3.256 m am Rand des Turtmann Gletschers, südöstlich der Les Diablons. Die im Kanton Wallis liegende Hütte ist im Besitz der CAS Sektion Chaussy.

Die Cabane ist eine der meist besuchten Hütten der Schweiz. Aus technischer Sicht und Gründen des Umweltschutzes musste die 1929 erbaute ursprüngliche alte Hütte im Jahr 2013 einem Neubau weichen. Die alte Hütte war mit den Besuchermassen maßlos überfordert. Die neue Cabane de Tracuit bietet 116 Schlafplätze, verteilt auf mehrere Schlafsäle und entspricht dem derzeitigen Stand der Technik.

Der Hüttenzustieg zur Tracuithütte ist einer der längsten in der Schweiz. Er erfordert alpine Erfahrung und im Sommer mindestens 4:30 h Gehzeit. Im Winter mindestens 6:30 h.

Leben auf der Hütte

Die Cabane de Tracuit wird von der Hüttenwartin Anne-Lise Bourgeois von Mitte März bis Mitte Mai und von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet.

Die Reservierung des Aufenthaltes ist obligatorisch. In der Zeit in der die Hütte nicht bewirtschaftet wird, werden Reservierungen und Fragen per Mail angenommen.

Im sonnigen und lichtdurchfluteten Speisesaal lässt man sich mit dem Blick auf die mächtigen 4.000er die Mahlzeiten und Getränke schmecken und ist bereit für neue Herausforderungen in der umliegenden Bergwelt.

Gut zu wissen

Der Winterraum der Cabane de Tracuit bietet Platz für 20 Personen und verfügt über eine Kochgelegenheit. Er ist außerhalb der Saison geöffnet.

Die Cabane de Tracuit verfügt über eine Webcam unter http://www.tracuit.ch/.

Touren und Hütten in der Umgebung

Bishorn (4.153 m), Weisshorn (4.505 m), Les Diablons (3.592 m)

Übergänge: Turtmanngletscher - Turtmannhütte, Bisjoch - Randa, Schölljoch - Topalihütte

Anfahrt

Über Monthey nach Martigny und weiter ins Rhonetal nach Sierre. Dort ins Val d'Anniviers abzweigen und nach Zinal fahren.

Parkplatz

Zinal bzw. Le Chiesso oberhalb des Ortes.

Die Schönbielhütte ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Monte Rosa) und befindet sich im südlichen Wallis an der Grenze zu Italien in den Walliser Alpen. Bereits 1875 stand hier die erste Hütte, 1890 wurde sie nach einem Lawinenabgang vollkommen zerstört und weiter oberhalb neu errichtet. Die aktuelle Version des Hauses stammt aus dem Jahre 1955. Umzingelt von Klassikern der Alpen wie dem Matterhorn (4.478 m), dem Dent Blanche (4.357 m) oder dem Dent d'Hérens (4.171 m) ist die Hütte optimaler Ausgangspunkt atemberaubender hochalpiner Touren wie der Haute Route. Über das Zmutttales erfolgt der fantastische Aufstieg zu Fuß (von Zermatt in nur 4 Stunden) entlang der Matterhorn-Nordwand zur Hütte.  
Geöffnet
Mär - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Cabane des Vignettes liegt südlich von Arolla, am Fuße des Pigne d'Arolla auf 3.157 m und in der Nähe des Col de Chermotane im Kanton Wallis. Die im Besitz der CAS Sektion Monte Rosa stehende Hütte ist ein wichtiger Zwischenstopp auf der berühmten Haute Route von Chamonix nach Zermatt. Alle Zustiege zur Cabane führen über Gletscher - Erfahrung im vergletscherten Gelände und die dafür nötige Ausrüstung sind daher unbedingt erforderlich. Um das grandiose Panorama auf der Hütte genießen zu können, darf man zuvor in ca. 3:30 h auf die Hütte wandern.
Geöffnet
Mär - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Oberaarjochhütte (3.258 m) des SAC in der Finsteraarhorngruppe im Berner Oberland darf sich rühmen, eine der Hütten mit bester Aussicht zu sein. Vielleicht sogar jene mit der Allerbesten! Von der Berninagruppe im Osten über alle namhaften Walliser Gipfel wie Dufourspitze, Dom, Matterhorn, Weisshorn bis zum nahen Finsteraarhorn reicht das Gipfelpanorama. Exponiert und sehr spektakulär gelegen hängt die Hütte etwa 50 m über dem Oberaarjoch. Noch auf Walliser Boden, aber haarscharf an der Grenze zu Bern. Über loses Moränengestein und eine kurze Leiter erreicht man ein schmales Felsband. Über dieses und letztlich durch eine Galerie kommt man zur Hütte. Das schmucke Hüttchen wurde mehrmals schon renoviert und modernisiert und bietet heute 40 Schlafplätze. Das Oberaarjoch ist Quellgebiet des Oberaargletschers, welcher nach Osten ins Grimselgebiet fließt und des Studergletschers, der später in den Fieschergletscher mündet. Alle Hüttenzustiege führen also zwangsläufig über Gletscher. Sowohl im Sommer wie auch im Winter sind alle Zustiege lang und anspruchsvoll.
Geöffnet
Mär - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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