Fornohütte

2.574 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

März bis Oktober

An Auffahrt (25. Mai) geöffnet. Zu Pfingsten geschlossen. 

Telefon

+41 81 824 31 82

Homepage

http://www.fornohuette.ch

Betreiber/In

Beat Kühnis & Alena Plachá

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
8 Zimmerbetten 72 Schlafplätze

Details

  • Seminarraum
  • EC-Karten
  • Dusche
  • Für Familien geeignet

Lage der Hütte

Die Capanna del Forno (2.574 m) ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Rorschach) und liegt am Ende des Fornotals (Bernina Alpen). Erreichbar ist die Hütte zu Fuß vom Malojapass. Sie wurde bereits 1889 errichtet und wurde im Laufe der Jahre ständig erweitert - mittlerweile auf eine Kapazität von 72 Plätze im Matratzenlager und 8 Betten in Doppelzimmern. 

Die Capanna del Forno ist ein Eintrittsticket für das Bergell und die westlichen Bernina Alpen. Eine wunderbare Alpenwelt im italo-schweizer Grenzgebiet, die keinen Vergleich mit den anderen großen Alpenregionen zu scheuen braucht. 

Auf der schönen Sonnenterrrasse der Capanna del Forno scheint die Sonne noch lange und die schneebedeckten Gipfel der 3.000er sind ganz nahe. Wie in den meisten alpinen Schutzhütten sind auch hier Hüttenschlafsäcke obligatorisch.  Der Winterraum ist während der nicht bewarteten Zeit offen (kein Wasser und Sanitäranlagen), muss aber reserviert werden, damit er beheizbar sein kann. Platzreservierungen können online oder über das Telefon erfolgen. Einen Mobiltelefonempfang gibt es nicht, WLAN schon gar nicht.

Im Sommer kann man (gegen einen Aufpreis) duschen und bezahlen kann man in Schweizer Franken bar, Euro bar oder mit EC-Karte. Hunde übernachten auch in der Hütte, allerdings gegen Aufpreis und in einem eigenen Raum. 

Nahe gelegene Hütten sind die Albignahütte (2.336 m, 5:30 h) und das Rif. Tartaglione-Crispo (CAI, Italien).

Touren und Gipfelbesteigungen von der Capanna del Forno aus:
Bergsteigen im teilweise Mix-Gelände aus Eis-Fels-Schnee auf den Monte Rosso (3.088 m), Cima di Rosso (3.366 m), Monte Sissone (3.380 m), Cima di Castello (3.375 m), Cima dal Cantun (3.354 m). 
Auf den Monte Rosso (ab Juli 2017) und den Monte del Forno (seit 2015) gibt es blau-weiss markierte Alpinrouten.

Im Frühling große Anzahl an Skitouren. Im Sommer diverse Klettermöglichkeiten sowie Alpinwanderrouten auf umliegende Gipfel und zu benachbarten Hütten.

Anfahrt

Den Ausgangspunkt Maloja (auf dem gleichnamigen Pass liegend) erreicht man von Norden mit dem Auto den Julierpass. Reist man hingegen von Süden an, erreicht man Maloja über Chiavenna und das Bergell. Von Osten kommend, erfolgt die Anreise via Unter- und Oberengadin.

Parkplatz

Ausserhalb von Maloja gibt es einen großen, kostenlosen Parkplatz. Die Zufahrt zweigt in der ersten Strassenkurve südlich der Passhöhe ab.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit Bahn und Bus zur Haltestelle "Maloja - Cad'Maté".

Hütte • Graubünden

Chamanna Coaz (2.610 m)

Gut zu erreichen und dennoch inmitten einer spektakulären Landschaftskulisse – so zeigt sich die charmante Schutzhütte Chamanna Coaz (2.610 m) des Schweizer Alpenclubs Sektion Räthia in der Berninagruppe. Eingebettet in die Vielfalt der Engadiner Bergwelt darf man sich über eine durchaus eigenwillige aber einladende Bauform und die damit einhergehenden Annehmlichkeiten dieser gediegenen Hütte freuen. Die Geschichte der Coaz Hütte geht bis ins 19. Jhdt. zurück. Im rundum mit Aufmerksamkeit bedachten Ambiente, darf sich auch der Gaumen auf die bodenständige und kreative Kochkunst der Hüttenwarte Ursula und Ruedi freuen. So bleibt einem auch die liebevolle Pflege des Hüttenzustieges nicht verborgen. Bachquerungen und Wegpassagen werden immer wieder entsprechend gut saniert oder erneuert.  Ein vielfältig in Eis gebetteter Flecken Land - während im Südwesten der Kapuziner (Il Capütschin) thront ist im Norden der Piz Corvatsch ein Ausgangspunkt für viele Unternehmungen in dieser Region.
Geöffnet
Mär - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Graubünden

Chamanna Boval (2.495 m)

Die Bovalhütte in Graubünden (rätoromanisch Chamanna da Boval) ist eine 2.495 m hoch gelegene Schutzhütte des SAC in der Berninagruppe. Sie liegt im Morteratschtal, dort wo Morteratsch- und Persgletscher zusammen treffen. Im Süden und Westen erheben sich über der Hütte die bekannten und beeindruckenden Gipfel der Berninagruppe: Piz Palü, Piz Boval, Piz Morteratsch und der Viertausender der Berninagruppe, Piz Bernina mit dem Bianco-Grat. Der Hüttenzustieg von Morteratsch erfordert etwas Trittsicherheit, ist aber auch mit größeren und geübten Kindern gut machbar. Die Kulisse um die Hütte ist ein atemberaubendes Schauspiel. Oft hört und sieht man im Sommer beeindruckende Eislawinen, die sich auf den Bergen lösen und herunterstürzen. Im Sommer ist die Boval-Hütte Ausgangspunkt für lohnende Hochtouren in allen Schwierigkeitsgraden. Es gibt einen eigenen Klettergarten und eine einfache 7 Seillängen lange Klettertour auf den Corn da Boval. Im Winter bietet sich die Boval-Hütte als Startpunkt für Touren im Morteratsch-Kessel an - oder von der Diavolezza-Seilbahn aus für die Einkehr (mit kurzem Gegenanstieg) auf der langen Abfahrt hinunter nach Morteratsch.
Geöffnet
Mär - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Bächlitalhütte liegt im gleichnamigen Tal im Kanton Bern und ist im Besitz des Schweizer Alpin Clubs. Der Alplistock und der Grosse und Kleine Diamantstock dienen als grandiose Kulisse für die auf 2.328 m hoch gelegene Schutzhütte im Grimselgebiet der Berner Alpen.  Geradezu majestätisch thront diese Hochgebirgshütte in der Gemeinde Guttanen über der sandigen Bächli-Ebene - eine bedeutende Schweizer Schwemmlandschaft - und ist beim Zustieg von dort aus schon von Weitem zu erkennen.  Sie dient als ein beliebtes Ziel für Tagesausflügler und Familien, wird aber auch sehr gern als Ausgangspunkt für verschiedene Alpin- und Klettertouren genutzt. Sowohl Anfänger als auch Profis finden zahlreiche Klettermöglichkeiten in der Umgebung.
Geöffnet
Mär - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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