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Ehrwalder Alm

1.500 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis Oktober
Dezember bis April

Sommer: Ende Mai bis Mitte Oktober.

Winter: Mitte Dezember bis Anfang April.

Telefon

+43 5673 21255

Homepage

http://ehrwalder-alm.com/

Betreiber/In

Familie Rauch

Details

  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang
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Lage der Hütte

Die Ehrwalder Alm liegt auf einer Höhe von 1.500 m, direkt oberhalb der Ehrwalder Almbahn am Eingang ins Gaistal. Das gemütliche, aus Holz gebaute Haus, ist Sommer wie Winter ein perfekter Ausgangspunkt um die Zugspitz-Arena zu erkunden. Hier kommen Mountainbiker, Wanderer, Skifahrer und Langläufer voll auf ihre Kosten. Es ist allerdings nicht möglich, im Haus zu nächtigen

Der Zustieg kann mit der Ehrwalder Almbahn (kostenpflichtig) oder zu Fuß erfolgen. Wer mit dem Rad unterwegs ist, der kommt über den Fahrweg relativ einfach zur Alm. Das Fahrzeug kann am Parkplatz der Ehrwalder Almbahn kostenlos geparkt werden.

Gut zu wissen

Die Ehrwalder Alm ist im Winter von Mitte Dezember bis Anfang April und im Sommer von Ende Mai bis Mitte Oktober geöffnet. Die Ehrwalder Alm hat Montag Ruhetag (außer Montag ist ein Feiertag). Die genauen Öffnungszeiten am besten immer aktuell von der Homepage entnehmen. 

Die Alm bietet in der Gaststube Platz für 80 Personen und im Freien können 200 Gäste die Sonne und Speisen genießen. Die Küche der Ehrwalder Alm bietet traditionelle Tiroler Küche mit köstlichen hausgemachten Knödeln und Mehlspeisen.

Busse sind willkommen. Reiseleiter und Buslenker bekommen ab 20 Personen ein Essen + Getränk gratis.

Touren in der Umgebung

Coburger Hütte (2:15 h), Seebensee (1:30 h), Feldernjöchl (2.045 m), Haberlehnkopf (2.264 m), Predigtstein (2.234 m), Zugspitze (2.962 m) und Münchner Haus

Anfahrt

Über Reutte oder Imst nach Lermoos und Ehrwald. Im Osten des Ortes Richtung Gaistal zur Ehrwalder Almbahn.

Parkplatz

Ehrwalder Almbahn

Die Kemater Alm liegt auf 1.673 m Seehöhe im Tiroler Senderstal bei Grinzens unweit von Innsbruck und ist ein beliebtes Ausflugsziel, auch weil im Sommer mit dem Auto direkt zugefahren werden kann. Dominiert wird die Kulisse des Tales von den atemberaubenden Kalkkögeln - auch die Dolomiten Nordtirols genannt – einem als Ruhegebiet besonders geschützten Teil der Stubaier Alpen. Das Gebiet rund um die ganzjährig bewirtschaftete Alm eignet sich ideal als Ausgangspunkt für anspruchsvolle Berg-, Kletter- und Skitouren genauso wie für feine Wanderungen sowie kürzere oder längere Biketouren. Beliebtes Motiv bei Fotografen ist der Salfeinsee am gleichnamigen Aussichtspunkt, der beeindruckende Tiefblicke ins Inntal, zur Zugspitze, zur Mieminger Kette und auf das Karwendelgebirge freigibt. Daneben bilden der höchste Gipfel der Kalkkögel, die Schlicker Seespitze (2.804 m), der Gamskogel (2.659 m), der Schafleger (2.405 m) und der Angerbergkopf (2.399 m) lohnenswerte und aussichtsreiche Gipfelziele im und um das wunderschöne Kalkkögelmassiv. Das eignet sich übrigens auch perfekt für Kletter- und Klettersteigtouren und ist trotz seiner relativen Brüchigkeit seit jeher ein wahres Eldorado für die Szene. Stellvertretend für die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten in den Kalkkögeln seien an dieser Stelle die Besteigung der Großen Ochsenwand (2.700 m) oder die der daneben liegenden Riepenwand (2.774 m) erwähnt.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet

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