Hütten

Diese 10 Hütten haben im November noch geöffnet!

Hütten-Tipps • 7. November 2019

Im November noch geöffnete Hütten zu finden kann zur Herausforderung werden – doch wir haben sie für euch gefunden! Für alle, die in den kommenden Tagen eine Wanderung unternehmen wollen, stellen wir 10 davon vor. Hinweis: Manche Hüttenwirte entschließen sich bei Schneefall recht kurzfristig, ihre Hütte doch nicht aufzusperren. Ein kurzer Anruf vor der geplanten Tour ist somit unbedingt zu empfehlen!

Das Rotwandhaus über dem Spitzingsee in Bayern
Foto: mauritius images/ Hermann Dobler
Das Rotwandhaus über dem Spitzingsee in Bayern

1. Vorderkaiserfeldenhütte, 1.388 m

Tirol/ Kaisergebirge

Die Vorderkaiserfeldenhütte (1.388 m) im Tiroler Kaisergebirge
Die bewirtschaftete und ausgesprochen familienfreundliche Vorderkaiserfeldenhütte liegt im Kaisergebirge in Tirol. Sie ist vor allem bei Bergwanderern und Schneeschuhwanderern ein häufig genutzter Ausgangspunkt für Begehungen der umliegenden Gipfel des Zahmen Kaisers (z.B. Naun- und Pyramidenspitze). Aber auch als Tagesziel wird die Hütte gerne aufgesucht. Kletterer finden in der Nähe zahlreiche Kletterrouten. Die Vorderkaiserfeldenhütte ist außerdem einer der vier Stützpunkte auf der Kaisertour.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

Die Vorderkaiserfeldenhütte hält so einiges bereit, was einen Besuch lohnt: Die „Kaiser-Suite“ für Verliebte etwa, den herrlichen Ausblick ins Inntal, auf den Wilden Kaiser und den Wendelstein oder den angeschlossenen Alpenpflanzgarten. Davon abgesehen ist sie wunderbar als Ausgangspunkt für Erkundungen im Kaisergebirge geeignet.

Öffnungszeiten: Bis 7. Dezember

2. Rotwandhaus, 1.737 m

Bayern/ Bayerische Voralpen

Rotwandhaus
Hütte • Bayern

Rotwandhaus (1.737 m)

Das Rotwandhaus (1.737 m) ist eine große, bewirtschaftete und familienfreundliche Berghütte im Mangfallgebirge in den Bayerischen Voralpen. Sie liegt etwas südöstlich des Spitzingsees direkt an der Rotwand in Bayern und ist bekannt für ihre Gastfreundlichkeit und herausragende Küche. Von der herrlichen Sonnenterrasse zieht sich der Panoramablick von der Zugspitze bis zum Großglockner. Die Hütte ist sowohl für Bergwanderer und Kletterer, als auch für Skitourengeher, Schneeschuhwanderer und Mountainbiker ein idealer Stütz- und Ausgangspunkt. Besonders für Kletterer ist der Ruchenkopf mit seinen zahlreichen Touren in allen Schwierigkeitsgraden interessant, während für Wanderer vor allem die Gipfel Miesing und Auerspitze lohnend sind. Skitourengehern ist besonders die Tour Rotwand Reibn zu empfehlen. Aufgrund der einfachen Erreichbarkeit ist sie auch als Tagesausflugsziel gut geeignet.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

Die Rotwandhütte wird von dem Hüttenwirt und gelernten Koch Peter Weihrer bewirtschaftet, der seine Gäste mit traditionellen Speisen aus Bayern und Tirol verwöhnt. Auch saisonale Spezialitäten und Selbstgemachtes wie Speck aus dem eigenen Räucherofen sind auf der Karte zu finden. Die Ruchenköpfe mit ihrem Klettergarten erreicht man in etwa 30 Minuten.

Öffnungszeiten: Bis 25. November (je nach Wetterlage)

3. Peilsteinhaus, 716 m

Niederösterreich/ Wienerwald

Peilsteinhaus
Hütte • Niederösterreich

Peilsteinhaus (716 m)

Das Peilsteinhaus (716 m) steht auf einer Anhöhe oberhalb des kleinen Wienerwald-Dorfes Schwarzensee. Der Ort liegt nördlich des Triestingtales am südlichen Rand des Wienerwaldes in Niederösterreich. Das Haus ist aus dem Großraum und südlichen Umland von Wien in kurzer Zeit zu erreichen. Das Peilsteinhaus befindet sich inmitten eines, über 800 Routen aufweisenden Klettergebietes, den Peilsteinwänden. Rund um das Haus wird aber auch gewandert. Es führen der E4 Weitwanderweg, der Mariazeller Weg (ein Wallfahrtsweg), der Voralpen-, der Nordalpen-, der Wienerwald Weitwander- und der Niederösterreichische Landeswanderweg vorbei. Gerade die Erreichbarkeit macht die Hütte zu einem beliebten Tagesausflugsziel von nahezu allen naturverbundenen Menschen im Umland der Bundeshauptstadt. Und besonders auch von Familien mit Kindern sowie ältere Menschen. Kinder können Pferden auf der an das Haus angrenzenden Pferdekoppel zusehen oder sich auf dem Spielplatz austoben. Mountainbiker und im Falle ausreichenden Schnees auch Schneeschuh-Geher und Langläufer finden sich am Peilsteinhaus ein. Das Peilstein-Gebiet ist ein ganz besonderer Spielplatz für Kletterer. Auf seinen Felsen, so die Aufzeichnungen der beiden Peilstein-Routenschreiber Ewald Gauster und Kurt Schall, sind mittlerweile 1.400 Vertikalwege in allen Schwierigkeitsgraden (von 1 bis 11) zu begehen. Weiters sind 155 Boulder mit ihren klettertechnischen Aufgaben registriert. Was will der Flachland-Alpinist aus dem Großraum Wien, mehr. Wobei, wenn man die Kletterrouten auf der Hohen Wand im südlichen Niederösterreich mit den Peilstein-Klettereien ergänzt, der Schluss naheliegt, dass es im gesamten Alpenraum in der Nähe einer Großstadt es kein vergleichbares Felskletter-Angebot gibt.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

Das Peilsteinhaus ist von Wien aus gut erreichbar. Es liegt in den südlichen Ausläufern des Wienerwalds im Triestingtal, das von hügeliger und dichtbewaldeter Landschaft geprägt ist. Der Hüttenzustieg führt auf den Gipfel des Peilsteins (716 m) – der dank seiner Kalkfelsen besonders bei Kletterern beliebt ist. Doch auch für Familien ist es eine ideale, weil nicht schwere Wanderung. Auf der Hütte gibt es von 11:30 bis 19:30 Uhr warme Küche, von den berühmten belegten Brötchen bis zum Chili con Carne.

Öffnungszeiten: Ganzjährig, Montag und Dienstag Ruhetag (außer es ist ein Feiertag)

4. Steyrerhütte, 1.400 m

Oberösterreich/ Oberösterreichische Voralpen

Steyrerhütte
Hütte • Oberösterreich

Steyrerhütte (1.400 m)

Unterhalb einer märchenhaften Alm am Fuße des Kasbergs liegt die Steyrerhütte im Toten Gebirge in Oberösterreich. Im Sommer lockt die abwechslungsreiche Flora des Nationalparks Kalkalpen viele Wanderer an, im Winter kommen Skitourengeher und Schneeschuhwanderer, um die Stille und die unberührte Landschaft zu genießen. Der Wanderweg von Brunnental auf die Hütte ist meist präpariert, so ist sie auch ohne Schneeschuhe gut zu erreichen. Wer Schlitten oder Rodel mithinaufzieht, kann anschließend damit zu Tal sausen. Zur Winter- und zur Sommersonnenwende wird auf der Hütte ein Sonnwendfeuer entzündet. Das Panorama ist beeindruckend: Von der Steyrerhütte aus geht der Blick über das Sengsengebirge, die Hochschwabgruppe, die Haller Mauern, das Gesäuse und das Tote Gebirge. Die bekanntesten Gipfel sind der Kasberg und der Roßschopf.  
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

Die Steyrerhütte liegt unterhalb einer märchenhaften Alm am Fuße des Kasbergs im Toten Gebirge. Wer Kasberg oder Roßschopf in Angriff nehmen möchte, ist mit dieser Hütte als Ausgangspunkt bestens beraten. Belohnen kann man sich nach der Tour mit einem selbst angesetzten Weichsel- oder Zirbenschnaps.

Öffnungszeiten: Bis April jedes Wochenende am Samstag und Sonntag

5. Albert-Link-Hütte, 1.053 m

Bayern/ Bayerische Voralpen

Albert-Link-Hütte
Die Albert-Link-Hütte ist eine Berghütte der Sektion München des Deutschen Alpenvereins (DAV). Sie liegt auf 1.053 m Seehöhe auf der weitläufigen Valepper Alm, gesäumt von sanft ansteigenden, bewaldeten Bergflanken. Die Hütte befindet sich südlich des Spitzingsees, rund fünfzig Kilometer von München entfernt in den Bayerischen Voralpen in Deutschland.  Familien und Bergurlauber mit einer Vorliebe für alpenländische Kulinarik finden ganzjährig rund um die Valepper Alm facettenreiche Betätigungsfelder. Die kinderfreundliche Umgebung macht die Albert-Link-Hütte zu einer beliebten Berghütte für Familienurlaube auf der Alm.  Das Rotwandgebiet und das Stolzenberg-Brecherspitzgebiet laden zu Bergtouren, Schitouren und zum Schneeschuhwandern ein. Alpinschifahrer sind im Winter über den hüttennahen Schlepplift direkt an das Stümpfling-Schigebiet angebunden und die Langlaufloipe führt unmittelbar an der Hütte vorbei.  Im Sommer stehen Bergsportlern ausgedehnte Mountainbiketouren in der Region und ein echter Kletterklassiker an den Ruchenköpfen zur Auswahl. Der nahegelegene Spitzingsee und der Schliersee laden zum Baden in idyllischer bayerischer Berglandschaft ein.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

Die Albert-Link-Hütte liegt unweit vom Spitzingsee und hat für ihre vorbildliche Bewirtschaftung bereits 2003 das Umweltgütesiegel des Alpenvereins erhalten. Die prächtige Hütte ist in nur 15 Minuten Gehzeit vom Parkplatz Spitzingsee zu erreichen. Kulinarisch besonders beliebt sind das selbst gebackene Holzofenbrot, Wildspezialitäten und geräucherte Schmankerln (z.B. Käse und Speck) – die gibt es auch zu kaufen.

Öffnungszeiten: Ganzjährig (Montag Ruhetag). Vom 18.11. bis einschließlich 24.12. Betriebsurlaub!

6. Carl-von-Stahl-Haus, 1.733 m

Salzburg/ Berchtesgadener Alpen

Carl-von-Stahl-Haus
Das Carl-von-Stahl-Haus (1.733 m) ist eine große, familienfreundliche Schutzhütte im Salzburger Teil der Berchtesgadener Alpen, direkt an der Grenze zu Bayern. Sie befindet sich ganz in der Nähe des Jenners am Torrener Joch inmitten des Hagengebirges und des Göllstocks.  Die Hütte wird im Sommer vor allem von Familien und Tagesgästen, Mountainbikern und Kletterern als Einkehr genutzt. Bei Bergwanderern ist sie ein beliebter Ausgangspunkt für Besteigungen des Schneibsteins und des Archenkopfs. Im Winter kommen Skitourengeher, Skifahrer und Schneeschuhwanderer auf die Hütte. Sie ist außerdem sehr einfach mit der Jennerbahn vom Königssee aus zu erreichen.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

Die große familienfreundliche Schutzhütte liegt in den Berchtesgadener Alpen, direkt an der Grenze von Salzburg zu Bayern. Die Hüttenkost ist klassisch deftig: Kaspressknödelsuppe, Schweinsbraten, Wildgerichte. Besonders empfehlenswert ist der Kaiserschmarrn. Eine Gipfeltour bietet sich auf den nahegelegenen Schneibstein (2.276 m) an.

Öffnungszeiten: Ganzjährig

7. Gloggnitzerhütte, 1.548 m

Niederösterreich/ Rax-Schneeberg-Gruppe

Gloggnitzer Hütte
Hütte • Niederösterreich

Gloggnitzerhütte (1.548 m)

Die traditionsreiche Gloggnitzerhütte auf der Raxalpe in Niederösterreich wurde 2010 umgebaut und modernisiert. Die einfach bewirtschaftete Hütte ist nur zu Fuß erreichbar und bietet einen guten Stützpunkt für Wanderer. Auf der Rax-Südseite und im Großen Höllental finden Kletterer zudem einige Klettersteige unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade vor, so etwa den Hoyossteig, den Rudolfssteig und den Gaislochsteig. Im Winter machen sich viele Skitourengeher und Schneeschuhwanderer auf den Weg zur Hütte und fahren danach durch den Kesselgraben ab. Wer sich den vollständigen Weg vom Tal aus ersparen möchte, kann die Hütte auch von der Bergstation der Rax-Seilbahn (1.547 m) aus erreichen.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

Die Gloggnitzerhütte auf der Raxalpe wurde erst 2010 umgebaut und ist zu Fuß oder mit der Rax-Seilbahn erreichbar. Auf Gäste wartet an Samstagen (ab 14 Uhr), Sonn- und Feiertagen eine „einfache Bewirtschaftung“ – daher gibt es zwar keine Gerichte aber kräftigende Suppen und erfrischende Getränke. Im Großen Höllental locken verschiedene Klettersteige, im Winter ist das Gebiet bei Tourengehern beliebt und man kann mit den Ski durch den Kesselgraben abfahren.

Öffnungszeiten: Nur noch bis 10. November!

8. Höttinger Alm, 1.487 m

Tirol/ Karwendel

Höttinger Alm
Die Höttinger Alm an den Südabhängen der Nordkette oberhalb von Innsbruck ist ein sehr beliebtes Ziel bei "Stadtflüchtigen". Sie ist aber auch eine frequentierte Station auf Bergtouren über die Nordkette in das Karwendel sowie bei Mountainbike-Fahrten in der Seegrube und um den Höttinger Graben. Tagesausflügler und Bergläufer sitzen nebeneinander auf der Terrasse vor der Almwirtschaft. Deren Ursprünge gehen auf das 15. Jahrhundert zurück. Seither wird dort Viehwirtschaft betrieben. Aufgrund des leichten Zustieges ist die Höttinger Alm auch ein Platz, um mit Kindern Nordketten-Sonne und -Luft zu genießen. Da oben bekommt man einen imposanten Ausblick auf die Tiroler Landeshauptstadt, auf Gipfel, wie Nockspitze, Marchreisenspitze, Malgrubenspitze, Patscherkofel und Hochtennspitze, die südlich von Innsbruck stehen.   
Geöffnet
Mai - Nov
Verpflegung
Bewirtschaftet

Die Höttinger Alm zählt zu den beliebtesten Hütten der Innsbrucker. Kein Wunder: Sie liegt direkt oberhalb der Tiroler Landeshauptstadt und ist idealer Stützpunkt für diverse Touren in der Nordkette. Bereits im 15. Jahrhundert wurden auf der Alm Tiere gehalten und auch heute noch wird diese Tradition gepflegt. So verfügt die Hütte über einen kleinen Streichelzoo, bestehend unter anderem aus einem Esel und Hochlandrindern.

Öffnungszeiten: Bis 17. November täglich (wenn das Wetter mitspielt!)

9. Aeugstenhütte, 1.500 m

Glarus/ Glarner Alpen

Foto Aeugstenhütte
Hütte • Glarus

Aeugstenhütte (1.500 m)

Das urige Berggasthaus Aeugstenhütte liegt auf 1.500 m Höhe in den Glarner Alpen im Kanton Glarus. Es befindet sich 1.000 m oberhalb von Ennenda, einem Ortsteil der Gemeinde Glarus. Inmitten ursprünglicher Natur bietet die 1931 erbaute Hütte einen wunderbaren Blick ins Tal der Linth. Das kinderfreundliche Berggasthaus erreicht man zu Fuß von Ennenda aus. Einfacher und bequemer geht es mit der Aeugstenbahn von Ennenda aus zum Bärenboden. Von dort aus wandert man in 10 bis 15 Minuten auf einem kurzen, steilen Anstieg zur Hütte.  Aeugsten gilt als Tor zum UNESCO-Weltnaturerbe „Tektonikarena Sardona“, dem Kerngebiet des Geoparks Sardona. Von hier aus starten zahlreiche Wanderungen.
Geöffnet
Apr - Nov
Verpflegung
Bewirtschaftet

Die urige Aeugstenhütte liegt oberhalb von Glarus im Gebiet des UNESCO-Weltnaturerbes „Tektonikarena Sardona“ und bietet einen herrlichen Tiefnlick ins Tal der Linth. Wie gut, dass sie auch noch im November auf Gäste wartet – zumindest an den Wochenenden. Sie werden mit regionalen Köstlichkeiten wie Glarner Gerstensuppe oder Wildheuer-Plättli verwöhnt. Die Hütte ist von Ennenda aus auch mit der Aeugstenbahn erreichbar.

Öffnungszeiten: Im November Wochenendbetrieb

10. Brunnihütte, 1.860 m

Obwalden/ Urner Alpen

Brunnihütte
Hütte • Obwalden

Brunnihütte (1.860 m)

Die Brunnihütte ist eine Berghütte des Schweizer Alpinen Clubs. Sie liegt auf 1.860 m Höhe am Härzlisee, einem Speichersee im Wander- und Wintersportgebiet Brunni, im Kanton Obwalden. Das Gebiet ist auch als „Sonnenseite von Engelberg“ bekannt.  Die 1932 in den Urner Alpen erbaute Hütte verfügt sogar über eine Sesselbahn-Station. Mehrere Wanderwege führen zur Brunnihütte, wer nicht wandern mag, nimmt einfach den Sessellift.  Durch die Lage im Brunni gibt es viele Tourenmöglichkeiten für Wander-, Kletter- und Mountainbike-Freunde. Unterhalb der Hütte liegen beliebte Gleitschirmstartplätze und im Winter führt die Skipiste direkt an der Hütte vorbei. 
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

Einen schöneren Standort kann es kaum geben: Die Brunnihütte liegt auf 1.860 m Höhe am Härzlisee, einem Speichersee im Wander- und Wintersportgebiet Brunni im Kanton Obwalden. Die „Sonnenseite von Engelberg“ ist auch im Spätherbst einen Ausflug wert – und sei es, um sich den hausgemachten Apfelstrudel mit Vanillesauce der Brunnihütte zu genehmigen.      

Öffnungszeiten: Ganzjährig (außer an den Revisionstagen der Brunnibahnen)

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