Hütten

8 Hütten, die man gesehen haben muss!

Hütten-Tipps • 15. Oktober 2020

Nun ja, sehen könnt ihr sie in diesem Beitrag, besuchen müsst ihr sie aber selbst – und es zahlt sich aus! Höchster Standort, urigstes Ambiente, schrägste Architektur – wir stellen euch Hütten im Alpenraum vor, die auf ihre Art einzigartig sind.

Monte Rosa Hütte
Foto: mauritius images/ Guenter Fischer
Die Monte Rosa Hütte (Zermatt) mit Gornergletscher und Matterhorn im Hintergrund

1. Die Modernste: Monte Rosa Hütte, 2.883 m

Wallis/ Walliser Alpen

Monte Rosa Hütte mit Matterhorn
Die Monte Rosa Hütte des SAC ist „outstanding“ in vielerlei Hinsicht: Im wahrsten Sinne „outstanding“, weil sie nur über den Gornergletscher im Kanton Wallis zu erreichen ist – reine Wanderer, die noch nie auf Steigeisen gestanden sind, sollten sich besser einem Bergführer anvertrauen. Revolutionär und zukunftsweisend ist auch das Energiekonzept der 100 m oberhalb der alten Hütte gelegenen neuen Monte Rosa Hütte, welches zusammen mit der ETH Zürich entwickelt wurde. Die Architektur ist von außen eine der modernsten Hütten der Alpen und aufgrund der speziellen Lage weithin zu sehen. Etwas Besonderes ist auch das Gipfelmenü, das rund um die Hütte geboten wird: Mit Dufourspitze (4.634 m) und Nordend (4.609 m) sind der zweit- und der dritthöchste Gipfel der Alpen von der Hütte aus zu erreichen. Aber auch andere von der Monte Rosa Hütte erreichbare Gipfel wie Liskamm (4.527 m), Zumsteinspitze (4.563 m) und Signalkuppe (4.554 m) gehören zu den ganz hohen Gipfeln der Alpen. Während die Gipfel für Viertausender technisch nicht allzu schwierig sind, braucht man sich konditionell keine Sorgen zu machen, unterfordert zu sein: alle Touren sind extrem lang. So lang, dass viele Hochtourengeher die Monte Rosa Hütte mit den umliegenden Viertausendern im Rahmen einer Durchquerung besuchen – der sogenannten „Spaghettirunde“. Der reine Wanderer hat allerdings rund um die Hütte einen sehr eingeschränkten Aktionsradius: spätestens nach einer Stunde steht man an einen der umliegenden Gletscher an.
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Die zwischen 4.000ern der Walliser Alpen gelegene SAC-Hütte ist in mehrerer Hinsicht außergewöhnlich. Zum einen erreicht man sie nur über den Gornergletscher – ein Unterfangen, das Steigeisen-unerfahrene Wanderer besser mit einem Bergführer in Angriff nehmen. Zum anderen gehört ihr Äußeres mit Sicherheit zum Modernsten, was man in den Alpen finden kann. Das futuristische „Bergkristall“ ragt seit 2009 rund 100 m oberhalb der alten Monte Rosa Hütte in den Himmel und wurde – samt innovativem Energiekonzept – von Studenten der ETH Zürich entworfen. Auch der freie Blick aufs Matterhorn ist nicht gerade alltäglich.

2. Die Höchste: Margheritahütte, 4.554 m

Wallis/ Walliser Alpen

Margheritahütte
Die Margheritahütte in den Walliser Alpen liegt spektakulär im Monte-Rosa-Massiv am Gipfel der Signalkuppe auf 4.554 m und ist damit das höchstgelegene Gebäude Europas. Sie befindet sich unmittelbar an der Schweizer Grenze und ist vor allem als Schutzhütte für Bergsteiger gedacht. Die Hütte ist ein idealer Ausgangspunkt für Gletschertouren auf die Gipfel Zumsteinspitze, Dufourspitze, Nordend und Liskamm. Erreichen kann man sie über die Gnifetti Hütte.   
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Der Weg zur höchstgelegenen Schutzhütte Europas verlangt auch ambitionierten Bergsteigern einiges ab: Knapp 1.400 Höhenmeter sind – in schon ziemlich dünner Luft – zu bewältigen. Oben auf dem Gipfel der Signalkuppe auf 4.554 m gibt es – kein Scherz – Pizza Margherita! Sogar eine vorzügliche. Ist die durchwegs modern ausgestattete Rekordhütte doch ebenso wie die neapolitanische Leibspeise nach der italienischen Königin Margherita von Savoyen benannt.

3. Die Legende: Hörnlihütte, 3.260 m

Wallis/ Walliser Alpen

Hörnlihütte
Hütte • Wallis

Hörnlihütte (3.260 m)

Die Hörnlihütte (3.260 m) liegt am Ausläufer des Hörnligrates (NO-Grat) des Matterhorns (4.478 m). Die Hütte oberhalb von Zermatt dient in erster Linie als Stützpunkt für die Besteigung des Matterhorns über den Hörnligrat und den Zmuttgrat. An schönen Tagen kommen aber auch trittsichere Tagesgäste um die unvergleichliche Aussicht zu geniessen und auf der großzügigen Terrasse Hochgebirgsluft zu schnuppern.
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Seiner Lage am Ausläufer des Hörnligrates ist zu verdanken, dass der auf eine über 150-jährige Geschichte zurückblickende Stützpunkt als Matterhorn-Hütte schlechthin gilt. Über den Hörnligrat waren 1865 nicht nur die Erstbesteiger des Matterhorns auf den Gipfel gelangt – ehe mehr als die Hälfte von ihnen beim dramatischen Abstieg in den Tod stürzte – auch heute versuchen es die meisten Gipfel-Aspiranten auf diesem Weg. Damit sie sich nicht gegenseitig auf die Füße steigen, herrscht auf der 2015 grundlegend renovierten Hütte ein recht strenges Regiment: Um 3:30 ist Weckruf – zuerst dürfen die Zermatter Bergführer mit ihren Gästen los, danach die übrigen Schweizer Bergführer, anschließend die ausländischen Bergführer und dann erst die Gipfelstürmer ohne Bergführer.

4. Terrasse mit Aussicht: Tegernseer Hütte, 1.650 m

Bayern/ Bayerische Voralpen

Tegernseer Hütte
Die Tegernseer Hütte (1.650 m) ist nicht zuletzt ob der grandiosen Lage und ebensolcher Aussicht einen Besuch wert. Trittsichere und schwindelfreie Bergwanderer sowie Mountainbiker erreichen diesen in einer engen Scharte zwischen den Gipfeln des Ross- und des Buchsteins im Mangfall-Gebirge gelegenen Stützpunkt über verschiedene Wege und genießen von der Terrasse den Blick bis weit auf den Alpenhauptkamm und das Karwendel bis zur Zugspitze. Vom westseitig gelegenen Balkon aus schaut man auf das Alpenvorland und den Starnberger See. Dass die Hütte meist auch als Alderhorst bezeichnet wird, hat wahrlich seinen Grund. Für Kletterer ist das Gebiet ein Paradies, finden sich hier doch nicht weniger als 90 Kletterrouten mit den Schwierigkeitsgraden 3+ bis 9+ lt. UIAA.
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Die äußerst exponiert gelegene Tegernseer Hütte ist für alle Wanderer erreichbar, die trittsicher und weitgehend schwindelfrei sind. Und der rund zweistündige Anstieg (wahlweise über Klettersteige) zahlt sich aus! Wohl auf keinem anderen Stützpunkt in Bayern fällt der Blick weiter und auf ein schöneres Bergpanorama. Von der Terrasse bis weit auf den Alpenhauptkamm, das Karwendel und zur Zugspitze, vom westseitig gelegenen Balkon aus auf das Alpenvorland und den Starnberger See. Im Umkreis der Hütte (derzeit finden Umbauarbeiten statt) kommen vor allem Kletterer voll auf ihre Kosten.

5. Dolomiten-Panorama: Drei Zinnen Hütte, 2.405 m

Südtirol/ Dolomiten

Drei Zinnen Hütte
Hütte • Trentino-Südtirol

Drei Zinnen Hütte (2.405 m)

Es gibt wohl keine andere Hütte in Südtirol, die so häufig als Ziel auserkoren wird – im Sommer kommen täglich bis zu 2000 Besucher zur Drei Zinnen Hütte (2.405 m). Das liegt einerseits an der sehr geräumigen Hütte selbst, andererseits (vor allem) an der Lage am Fuße des Paternkofels, die einen unsagbaren Blick auf die berühmten Drei Zinnen (2.999 m, 2.973 m, 2.875 m) eröffnet. Die Wahrzeichen der Dolomiten scheinen von der Hütte aus zum Greifen nahe. Die Erstbesteigung der Drei Zinnen (genauer der Großen Zinne) fand 1869 statt. Heute zählen die Große, die Westliche und die Kleine Zinne bei Kletterern zu den gefragtesten Gipfelzielen der Alpen, wobei auch der Paternkofel (2.744 m), bekannt durch den Innerkofler-De-Luca Klettersteig, und der Toblinger Knoten (2.617 m) beliebte Ziele von Alpinisten sind. Wer nicht ganz so hoch hinaus möchte, dem sei die kindertaugliche Umrundung der Drei Zinnen von der Hütte aus (in beide Richtungen möglich) ans Herz gelegt: Drei Zinnen Hütte – Lange Alm – Auronzohütte – Lavaredohütte – Paternsattel – Drei Zinnen Hütte. Eine wunderschöne, sehr einfache Wanderung mit wenig Höhenunterschied (400 m, rund 4 h Gehzeit). Es geht auf einem Schotterweg vorbei an kleinen Bergseen – auch die folgenden Berge hat man dabei gut im Blick: Rautkofel (2.737 m), Schwalbenkofel (2.800 m), Schwabenalpenkopf (2.687 m), Morgenkopf (2.464 m), Toblinger Knoten (2.617 m), Sexten Stein (2.539 m), Paternkofel (2.744 m) und Passportenkopf (2.701 m). Besonders beliebt ist das Gebiet auch bei Mountainbikern, die aus einem schier unerschöpflichen Reservoir an Routen wählen können. Ab dem Paternsattel herrscht im Naturpark allerdings ein Radfahrverbot. Ähnliches gilt im Winter für Skitourengeher und Schneeschuhwanderer. Für Letztere zählt der Aufstieg aus dem Fischleintal durch das Altensteiner Tal zur Hütte zu den schönsten Unternehmungen in den Sextener Dolomiten.
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Nirgendwo ist man den berühmten Drei Zinnen näher (es sei denn man besteigt oder umrundet sie) – von der Terrasse der Hütte scheint das Dolomiten-Wahrzeichen zum Greifen nah. Doch auch der neben ihr aufragende Paternkofel (2.744 m) trägt dazu bei, dass die geräumige – allerdings auch ganz schön überlaufene – Hütte inmitten einer unvergleichlichen Bergkulisse liegt. Das beste: Zu all diesen herrlichen Dolomiten-Gipfel führen Wege – auch Mountainbiker können rund um die Hütte aus zahlreichen Routen wählen.

6. Die Steinerne: Langkofelhütte, 2.253 m

Südtirol/ Dolomiten

Langkofelhütte
Hütte • Trentino-Südtirol

Langkofelhütte (2.253 m)

Die Langkofelhütte (2.253 m) steht im Herzen der Langkofelgruppe südlich von Gröden in den Südtiroler Dolomiten. Wanderer durchqueren von hier die Berggruppe. Für Bergsteiger und Kletterer ist sie der ideale Stützpunkt, um die Dreitausender Langkofel/Sassolungo, Grohmannspitze und Innerkoflerturm zu besteigen. Die Langkofelhütte ist ein typisches Dolomiten-Schutzhaus. Zwischen 1903 und 1908 wurde es als Steinbau errichtet. Dessen Erscheinungsbild hat sich seither nicht verändert. Das Innere, vor allem die Stube, ist heimelig und verströmt alpine Behaglichkeit.
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Dieses über 100 Jahre alte Schutzhütte am Fuße des Langkofels wurde zwischen 1903 und 1908 als Steinbau errichtet. Und das Schöne an ihr: An ihrem Erscheinungsbild hat sich bis heute nicht viel geändert! Die alte Stube und die Bettenlager sind liebevoll gepflegt, sauber und strotzen nur so vor Behaglichkeit. Aus der Küche kommen Gerichte, in denen sich italienische, Ladinische und Südtiroler Einflüsse vermischen. Egal aus welcher Richtung man die Langkofelhütte erreicht – geschmeckt hat es dort noch jedem Gast.

7. Die Kleinste: Rojacher Hütte, 2.718 m

Salzburg/ Goldberggruppe

Rojacherhütte
Hütte • Salzburg

Rojacher Hütte (2.718 m)

Die kleine Rojacher Hütte (2.718 m) befindet sich direkt unterhalb des Gipfels des Hohen Sonnenblick (3.106 m) in der Goldberggruppe der Hohen Tauern in Salzburg. Das robuste, mit Schindeln verkleidete Haus trotzt dort seit über 100 Jahren den Naturgewalten. Es ist ideal für hochalpine Wanderer, die im Sommer einen Stützpunkt für ihre Unternehmungen suchen.
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Ein kleineres, voll ausgestattetes Schutzhaus wird man in den Alpen kaum finden! Die Rojacher Hütte befindet sich direkt unterhalb des Gipfels des Hohen Sonnenblicks (3.106 m) in den Hohen Tauern. Seit über hundert Jahren trotzt sie dort – mit Schindeln verkleidet – den Naturgewalten. Im Inneren der Holzhütte herrscht wohlige Behaglichkeit. Aus der winzigen Küche kommen warme Suppe, Jause und hausgemachte Mehlspeisen. Unter dem Dach befindet sich das Matratzenlager für Bergsteiger. Zum Waschen gibt es einen Regentrog – der befindet sich allerdings ebenso wie das Plumpsklo vor der Türe. Vorteil: man kann beim Zähneputzen den Sonnenaufgang über dem Rauriser Tal genießen.

8. Das Alpen-Schloss: Berliner Hütte, 2.044 m

Tirol/ Zillertaler Alpen

Berliner Hütte
Die Berliner Hütte (2.044 m) ist keine Hütte, sondern ein denkmalgeschützter alpiner Prachtbau aus einer anderen Zeit. Eine Burg zum Schutz seiner Bewohner vor der Kraft und Energie des Wetters in dieser Höhe. Und ein von Menschenhand geschaffenes Abbild eines Zillertaler Gipfels, für die Ewigkeit gebaut. In der Erschaffung der Berliner Hütte steckt auch der Eroberungswille, der alpine Pioniere auszeichnet. In dem Schutzhaus beschleicht einen das Gefühl, dass man in den Gängen, beim Abendessen oder Frühstück jederzeit auf Hans Dülfer, Paul Preuss, Anderl Heckmair oder Hermann Buhl treffen könnte. Die Berliner Hütte steht auf der Schwarzensteinalm im oberen Zemmgrund in den Zillertaler Alpen. 1879, bei der Eröffnung, stand das Haus nahe der Gletscherzungen von Hornkees und Waxeggkees. Die beiden Gletscher zogen bergwärts. Über Zemmgrund, Berliner Hütte und das vergängliche Gletscher-Eis wachen, wie seit ewigen Zeiten, Dreitausender wie der Große Möseler, Turnerkamp, Rossruggspitze, das Schönbichler Horn, Furtschaglspitze und die Hornspitzen mit der Berliner Spitze zuoberst. Das Haus ist natürlich Ziel und Raststation von bergaktiven Menschen jeder Art, wie Hochtouren-Gehern, Kletterern, Ein-Tages- und Weitwanderern, die etwa auf dem Berliner Höhenweg unterwegs sind, sowie Ski-Bergsteigern und Schneeschuhwanderern. Es sollte aber auch Ziel von Menschen sein, die Berg schauen und aus der Distanz spüren wollen. Und Menschen, die Alpinhütten-Geschichte in sich aufsaugen wollen, die sich für die architektonische Beschaffenheit von Schutzhäusern begeistern können, sollten erst recht auf die Berliner Hütte gehen.   brightcove.createExperiences();
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Welches Schutzhaus hätte sich einen Platz in dieser Liste mehr verdient als die denkmalgeschützte Berliner Hütte mit ihrer 140-jährigen Geschichte? Jeder Winkel dieses „Berg-Schlosses“ mit Eingangshalle und Speisesaal samt Kronleuchtern atmet den Geist der Pionierzeit des Alpinismus. Das älteste Schutzhaus der Zillertaler Alpen war einst mit einer Poststation und Schuhmacher-Werkstatt ausgestattet, der „Damensalon“ ist seit 140 Jahren unverändert. Ab Juni hat der am Berliner Höhenweg gelegene Prachtbau wieder seine Pforten geöffnet. Heißt: Köstlicher Kaiserschmarrn auf der Terrasse mit Ausblick auf die umliegende Gletscherwelt.

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