Naviserhütte

1.782 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis Oktober
November bis März

Mai bis Oktober von Dienstag bis Sonntag geöffnet. Montag Ruhetag, außer an Feiertagen oder bei strahlendem Wetter. Im November von Donnerstag bis Sonntag geöffnet. Von Dezember bis Ostern von Dienstag bis Sonntag geöffnet. Montag Ruhetag, außer an Feiertagen oder bei strahlendem Wetter.

Mobil

+43 699 106 98 897

Homepage

www.naviserhuette.at

Betreiber/In

Patrick Jenewein

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
11 Zimmerbetten 26 Schlafplätze

Details

  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Die Naviser Hütte (1.782 m) steht südlich von Innsbruck im Navistal, einem Seitental des Wipptales, in den Tuxer Alpen. Sie wurde 2012 generalsaniert, ist in einer Stunde Gehzeit vom Ort Navis aus recht einfach zu erreichen. Deshalb ist die Hütte, abgesehen von Wanderern, Mountainbikern, Schneeschuhwanderern und Skitouren-Gehern, ein beliebtes Ziel von Familien mit Kindern und Schulklassen. Im Winter kommen Jung und Alt zum Rodeln. 

Über die präparierte Bahn geht es dann in rasanter Fahrt zurück nach Navis. Ein besonderes Erlebnis ist die Talfahrt in einer Vollmond-Nacht. Rodeln können auf der Hütte ausgeliehen werden. Im Sommer führt die Naviser Almenrunde an der Hütte sowie an Peer-, Klamm-, Polten- und Stöckelam vorbei. Gipfel-Ziele, die von der Hütte aus zu machen wären, sind, unter anderen, das Naviser Kreuzjöchl (2.536 m) und die Naviser Sonnenspitze (2.620 m).

Kürzester Weg zur Hütte

Vom gebührenpflichtigen Parkplatz (1.420 m) im Winter nordostwärts über den breiten Forstweg in Kehren hinauf zur Naviser Hütte. Im Sommer vom Forstweg rechts abzweigen und über den Waldpfad, der die Kehren des Forstwegs abkürzt, hinauf zur Hütte.

Gehzeit: 1 h

Höhenmeter: 367 m

Alternative Route
Von Navis Dorf (1.337, dem Weirichbach entlang, an Weirichalm vorbei; 2:30 h)

Leben auf der Hütte

Die Hütte wurde im Sommer 2012 generalsaniert. Sie ist modern und entspricht zeitgemäßen Gäste-Bedürfnissen sowie Anforderungen an einen Arbeitsplatz und auch Umweltstandards. Die Bewirtschaftung der Hütte liegt nun in den Händen von Patrick Jenewein. Er verspricht seinen Gästen eine kulinarische Reise quer durch die Tiroler Küche. Für den Gaumen heißt das: Suppen, Knödel-Variationen und herzhafte Berg-Spezialitäten. Das heißt, beispielsweise, dass Hüttenwirt und Chefkoch Patti Tiroler Gröstl geschmacklich zu Naviser Gröstl verfeinert. Die Hütte ist auch ein Törggelen-Platz.

Die Zimmer sind einfach und sauber. Drei Doppelzimmer sind mit jeweils einem ausziehbaren Stockbett ausgestattet. Die Lagerplätze sind auf zwei Räume verteilt. Außerdem stehen zwei Ferienwohnungen, ausgestattet mit Wohnküche, Bad und Schlafplätzen für vier bis sechs Personen, zur Verfügung.

Gut zu wissen

Duschen mit Warmwasser und WC in jeder Etage. Ein Doppelzimmer verfügt sogar über eine eigene Dusche. Alle Doppelzimmer haben einen eigenen Waschbereich.. Bettwäsche und Handtücher werden zur Verfügung gestellt.

Der Handy-Empfang ist gut. EC- und Kreditkarten auf Anfrage. Für E-Bike-Fahrer gibt es eine Strom-Tankstelle. Rodeln können für ausgeliehen werden. Übernachtungen mit Hund sind mit Patrick Jenewein vorab zu klären. 

Touren und Hütten in der Umgebung

Nächstgelegene Hütte: Stöckl Alm auf (1.822 m), die in 15 min Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Polten Alm (1.880 m, 35 min); Klamm Alm (1.947 m, 1 h); Lizumer Hütte (2.019 m, 2:30 h); Voldertalhütte (1.376 m, 5 - 6 h); Tuxer-Joch-Haus (2.313 m, 7 h).

Gipfel und Touren: Naviser Kreuzjöchl (2.536 m, 2:15 h Gehzeit); Naviser Sonnenspitze (2.620 m, 3 h); Mislkopf (2.623 m, 3 h); Schafseitenspitze (2.604 m, 3 h); Geier (2.857 m, 3 h); Lizumer Reckner (2.886 m, 3 h); Grünbergspitze (2.790 m, 3:30 h); Bendelstein (2.436 m, 3:30 h); Tarntaler Köpfe (2.757 m, 3:30 h); Zentralalpenweg (Variante) 

Anfahrt

Aus dem Inntal oder Südtirol auf der A13, Brenner-Autobahn, zur Ausfahrt Matrei, oder entlang der Brenner Bundesstraße nach Matrei und von dort 8 km aus dem Wipptal in das Navisertal nach Navis. Im Ortskern von Navis halblinks und nach der Lawinengalerie rechts bis zum gebührenpflichtigen Parkplatz Schranzberg am Beginn der Forststraße zur Naviser Hütte.

Parkplatz

Parkplatz Schranzberg, gebührenpflichtig. Am Beginn der Forststraße .

Öffentliche Verkehrsmittel

Aus Innsbruck oder Sterzing mit Regionalzügen und der S-Bahn nach Matrei am Brenner. Weiter mit dem Bus Nr. 8365, geführt vom Privatunternehmen Busreisen Mair Wipptal, nach Navis, Haltstelle Dorf, die auch Endstation dieses Linienbetriebes ist.

Das Berggasthaus Höllensteinhütte liegt auf dem Loschboden, einem Hochplateau über dem Tuxertal. Aus unmittelbarer Nachbarschaft schauen Höllenstein und Tettensjoch auf die Hütte herab. Im Sommer ist die Hütte Ziel für Wanderer und Mountainbiker sowie im Winter für Skitourengeher, Langläufer und Rodler. Sie ist in einer Stunde Gehzeit von Juns oder Lanersbach zu erreichen. Zu einem "Raschtl" auf der Sonnenterrasse lädt die, die Höllensteinhütte betreibende Familie Erler. Gäste, die im Winter zu den Erlers zu Fuß kommen, können mit der auf der Hütte ausgeborgten Rodel vier Kilometer in das Tal abfahren. Passionierte Geher können über Els- und Grieralm, Madseit, die Tulferalm und Hintertux zum Raschtlplatz gelangen. Bergsteiger werden in Richtung Höllstein- und Tettensjoch-Gipfel streben.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Weidener Hütte (1.799 m), auf der Tiroler Nafingalm in den Tuxer Alpen gelegen, ist im Sommer wie im Winter ein besonders beliebtes Ausflugsziel. Das liegt einerseits an der hervorragenden Küche und den gemütlichen Räumlichkeiten, andererseits am umfangreichen Angebot an Touren und anspruchsvollen Wanderungen in der Region. Leichte Wanderungen finden sich rund um die Hütte. Sie ist außerdem Etappenziel auf dem Inntaler Höhenweg. Speziell Skitourengeher und Schneeschuhwanderer haben die Qual der Wahl, ist doch nahezu jeder der umliegenden Gipfel den Aufstieg wert. Genauso lohnt die anschließende Abfahrt. Besonders beliebt sind das Hobarjoch (711 Hm, 2 h Aufstieg), der Hohe Kopf (574 Hm, 2 h), der Halslspitz (775 Hm, 2 h), das Nafingköpfl (655 Hm, 2:30 h) sowie der Rastkogel (963 Hm, 4 h, hochalpine Tour). Die Weidener Hütte ist auch ein bekannter Stützpunkt für Lawinen- und Tourengeher-Seminare. Mit 7,5 km führt eine der längsten präparierten Naturrodelbahnen Tirols auf dem Forstweg von der Hütte bis hinunter nach Innerst. In der schneelosen Zeit kommen häufig Mountainbiker vorbei, die auf der Transalp-Route über das Geiseljoch in Richtung Gardasee unterwegs sind.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Tirol

Patscher Alm (1.694 m)

Die urgemütliche Patscher Alm befindet sich auf einer Seehöhe von 1.694 m direkt am Innsbrucker Hausberg, dem Patscherkofel (2.246 m) in den Tuxer Alpen. Sie liegt auf einer großen Almfläche in traumhafter Aussichtslage - das Panorama ist wirklich gewaltig: Es reicht vom Brenner im Wipptal über das gesamte Stubaital mit der Serles (2.717 m) und dem Habicht (3.277 m) bis hinein zum Stubaier Gletscher mit seiner höchsten Erhebung, dem Zuckerhütl (3.505 m) und noch viel weiter. So sieht man etwa auch die Schlicker Kalkkögel, das obere Inntal mit der markanten Hohen Munde (2.662 m) und die gesamte Nordkette oberhalb der Tiroler Landeshauptstadt. Die Patscher Alm gehört sozusagen zu den Allroundern: Sie ist sowohl beliebtes Ziel bei Wanderern und Mountainbikern im Sommer, als auch bei Tourengehern und Rodlern sowie – dank der Nähe zur Skipiste der Patscherkofelbahnen – auch bei Skifahrern im Winter.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet

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