Quinto-Alpini-Hütte

2.877 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Mobil

+39 377 2295748

Telefon

+39 0342 929170

Homepage

www.rifugioquintoalpini.it

Betreiber/In

Michele Bariselli

Räumlichkeiten

Matratzenlager Winterraum
55 Schlafplätze 10 Schlafplätze

Details

  • Dusche
  • Gepäcktransport
  • Handyempfang
  • Genießerhütte

Lage der Hütte

Die Quinto-Alpini-Hütte (ital. Rifugio Quinto Alpini) liegt in der Ortler-Cevedale-Gruppe und ist von Westen von San Nicolò Valfurva durch die Val Zebrú in 4 Stunden zu erreichen. Vom letzten Parkplatz führt auch ein Shuttledienst bis zur Baita del Pastore. Des Weiteren gibt es einen Hüttenübergang zum Rifugio Pizzini-Frattola, der über den Nördlichen Ortlerpass ins Val Cedec führt. Die Hütte ist auch ein wichtiges Etappenziel des Höhenweges „Giro del Confinale".

Im Herzen des Stilfser Joch Nationalparks, an der Südflanke des Monte Zebrú inmitten der Gipfel der Ortler-Cevedale-Gruppe, in einer Höhe von 2.877 m Meereshöhe, liegt die Quinto-Alpini-Hütte.
Die Hütte wurde 1884 von der Mailänder Sektion des Italienischen Alpenclubs CAI errichtet, um die zentralen Gipfel der Ortlergruppe von Süden zu erschließen. 
Das alpine Schutzhaus, das sich in unmittelbarer Nähe des Gletschers befindet verfügt über 60 Schlafplätze in Zimmern mit 6 bis 12 Schlafplätzen, einige mit eigenem Bad.  
Die mit Natursteinen erbaute Hütte ist innen ganz mit Holz verkleidet und sehr gemütlich. Es gibt eine Auswahl an regionalen Spezialitäten aus der Veltliner Küche.
Die Hütte ist ein beliebter Ausgangspunkt für verschiedene Gipfeltouren und Wanderungen.

Anfahrt

Von Zernez (Schweiz) fährt man über die Route 28 nach Südosten Richtung Via Suot bis man bei Munt la Schera durch den Tunnel (Maut) nach Livigno fährt. Von Livigno über die Strada Statale 301 (SS 301)bis nach Worms in Veltlin und weiter auf der Strada Provinciale 29 (SP 29) bis nach San Nicolò Valfurva (SO). Vom letzten Parkplatz führt auch ein Shuttledienst bis zur Baita del Pastore.

Parkplatz

Parkplatz in San Nicolò Valfurva

Das Rifugio Garibaldi, oder Garibaldihütte, liegt auf 2.843 m auf der Dreisprachenspitze in den Ortleralpen, genau 87 m oberhalb der Passhöhe des Stilfserjoches. In unmittelbarer Nähe der Hütte befinden sich noch Überreste aus dem I. Weltkrieg, die den österreichisch-italienischen Frontverlauf erahnen lassen. Info-Tafeln vor der Hütte beschreiben historische Details.  
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
In der Tiroler Gemeinde Pfunds steht auf einer Geländestufe des Radurschltals, auf 2.123 m Seehöhe, das Hohenzollernhaus. Die in den Ötztaler Alpen liegende Hütte wird von Anfang Juni bis Anfang Oktober bewirtschaftet. Hier trifft man Bergwanderer, Mountainbiker sowie Schneeschuh- und Skitourengeher. Wer im Winter kommt, findet ein Winterlager vor. Von der Hütte aus haben Besucher freie Sicht auf das Radurschltal und die einmaligen Nauderer Berge.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Prudenzini-Hütte (ital. Rifugio Prudenzini) liegt auf 2.235 m in der Val Salarno in der Adamello-Presanella-Gruppe. Die Hütte wurde in der Gründerzeit des alpinen Tourismus von der Sektion Brescia des Italienischen Alpenclubs CAI errichtet und immer wieder erweitert, so dass es heute auch größeren Bergsteigergruppen Unterkunft bietet.  Die Hütte ist in der Sommersaison von 20. Juni bis 20. September geöffnet und verfügt über einen Winterraum, der in der Skitourensaison genutzt werden kann.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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