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Im Reich der Riesen

Aostatal - Wandern im Angesicht des Monte-Rosa-Massivs

• 15. September 2022
1 Min. Lesezeit

Im norditalienischen Aostatal darf man sich auf viel Einsamkeit, alte Steinsiedlungen und wunderbare Ausblicke auf das Monte-Rosa-Massiv freuen. Bergwelten-Autorin Manuela Enggist war auf der Alta Via 1 – auf dem Höhenweg der Riesen – unterwegs und berichtet von ihrer Reise im aktuellen Bergwelten-Magazin (Oktober/November 2022). Online haben wir für euch weitere Touren im Aostatal zusammengestellt.

Das aktuelle Bergwelten Magazin (Oktober/November 2022)
Foto: Bergwelten
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Rund um das Matterhorn

Eine der schönsten Mehrtagestouren führt in 9 Tagen um den wohl symbolträchtigsten Berg der Alpen. Mit einer Höhe von 4.478 Metern gehört das Matterhorn zudem zu den höchsten und seine markante Pyramidenform ist weltbekannt. Die Etappen 7 - 9 führen auf der italienischen Seite im Aostatal entlang der Bergflanken.

  • Tour Monte Rosa - Matterhorn

    Auch auf dieser 9-tägigen Tour kann man sich an Berggiganten kaum sattsehen. Die Tour „Monte Rosa - Matterhorn“ führt nicht nur an 12 Viertausendern vorbei, sondern auch durch idyllische Täler und einsame Bergdörfer. Die Etappen 2 - 4 verlaufen durch das Aostatal.

  • Aussichtsreiche Kammwanderung

    Ausgehend von Courmayer im Westen des Aostatals bietet sich etwa die Höhenwanderung zum Mont Favre an. Dank Seilbahnunterstützung gelangt man recht einfach auf 1.955 Meter Höhe und darf sich dann auf eine wunderbare aussichtsreiche Kammwanderung hoch über dem Val Veny freuen.

    Hochtouren am Grenzkamm

    Wer hoch hinaus will, dem seien die Touren ausgehend von Gressoney empfohlen. Zu den Klassikern gehört die Liskamm-Überschreitung, die Besteigung der Punta Giordani, des Balmenhorns, des Schwarzhorns, der Signalkuppe oder der Vincentpyramide.

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    Gran Paradiso

    Nicht zu vergessen ist zudem der Gran Paradiso im Süden des Aostatals. Seine Besteigung verlangt durchaus viel Kondition, aber die Aussicht von seinem Gipfel ist genial. Außerdem befindet man sich dabei im Nationalpark Gran Paradiso, der durch die einst letzte verbliebene Steinbock-Population der Alpen Berühmtheit erlangt hat.

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