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Vincentpyramide

Tourdaten

Anspruch
L leicht
Dauer
2:30 h
Länge
2,8 km
Aufstieg
749 hm
Abstieg
749 hm
Max. Höhe
4.215 m
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Die Vincentpyramide (4.215 m) ist einer von zehn Viertausendern des Monte-Rosa-Massivs. Sie erhebt sich in ihrer einprägsamen Form südlich des Colle Vincent und liegt gänzlich auf italienischem Staatsgebiet. Die Erstbesteigung wurde weniger aus sportlichem Ehrgeiz als viel mehr aufgrund der Suche nach Hochgebirgsgold vorgenommen. So wurde der Gipfel mit seiner fast senkrechten Wand in das Alanga-Tal nach seinem Erstbesteiger Johann Nikolaus Vincent, dem Eigentümer der Goldminen um Alanga, benannt. Lohnenswerte, eher leichte Hochtour in den Walliser Alpen, die sich auch für Einsteiger eignet.

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Das Begehen der Tour erfolgt ausschliesslich auf eigenes Risiko. Örtliche Gegebenheiten sind unbedingt zu beachten. Die Route kann sich je nach Verhältnissen und Bedingungen verändern. Die Mammut Alpine School bietet die Tour geführt an.

Die Mammut Alpine School lädt Sie auf die Klassische Spaghettirunde ein, bei der innerhalb einer Woche inklusive Zumsteinspitze elf Viertausender bestiegen werden.

Die Mantova-Hütte (3.498 m) ist idealer Ausgangspunkt für viele weitere Hochtouren und Besteigungen im Monte-Rosa-Massiv, wie z. B. Dufourspitze, Ludwigshöhe, Parrotspitze oder Lyskamm.

Anfahrt

Von Mailand auf der Autobahn A4 westwärts. An Novara vorbei bis zum Autobahn-Knoten Santhia. Auf die E25 wechseln, die unterhalb von Ivrea nach Norden dreht und zur Aosta-Tal-Autobahn, auch A5, wird. Bei Pont Saint Martin in das Gressoney-Tal abfahren. Und auf der Regionstraße 44 bis Staffal fahren und dem Lyskamm oder Castor und Pollux immer näher kommen.

Parkplatz

Talstation Stafal-Gabiet-Bergbahn.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Flugzeug nach Mailand oder nach Turin. Besser ist Turin. Vom Flughaften Turin zum Bahnhof Porta Nuova und von dort viermal pro Tag Savda-Busse in das Aosta-Tal und bis Courmayeur. 

Um in das Gressoney-Tal und in Monte-Rosa-Gebiet zu kommen, steigt man aus dem Savda-Bus in Pont Saint Martin am Eingang des Tales aus. Sowohl in der Sommer- als auch in der Winter-Saison verkehren zwischen Pont Saint Martin und Staffal, dem höchst gelegenen Ort des Tales.

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