Profeglalm

1.809 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Samstag und Sonntag ab Mittag geöffnet; SB-Getränke immer im Brunnen, von Freitag bis Sonntag zusätzlich SB-Almbuffet

Mobil

+43 650 606 01 81

Homepage

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Betreiber/In

Johanna Huter & Johannes Bodner

Details

  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Die Profeglalm, früher Ellbögener Ochsenalm, liegt auf einer Seehöhe von 1.809 m am Fuße des Morgenkogels (2.607 m) in den Tuxer Voralpen.

Das stattliche, erst 2001 neu erbaute Gebäude gehört zur Gemeinde Ellbögen und ist umgeben von dichtem Zirben- und Lärchenwald.

Vom netten Gastgarten, wo ein paar Tische und Bänke zum Verweilen einladen, genießt man eine tolle Aussicht!

Vor allem sind es die Stubaier Alpen mit den berühmten Kalkkögeln, der Nockspitze (vulgo Saile, 2.404 m), der Serles (2.717 m) und dem Stubaier Gletscher mit dem Zuckerhütl (3.505 m), die man direkt vor Augen hat.

Man sieht aber auch den benachbarten Patscherkofel (2.246 m) als Vertreter der Tuxer Alpen und sogar das Zugspitzgebiet.

Die Profeglalm wird von Mountainbikern und Wanderern gerne besucht und eignet sich übrigens auch ideal für ein Bike & Hike-Abenteuer, denn rund um die Alm locken vielfältige Tourenmöglichkeiten.

Leben auf der Alm

Auf der Profeglalm weiden im Sommer an die 200 Stück Vieh. Dementsprechend viel beschäftigt sind die Hirten. Den Gastbetrieb haben Johanna und Johannes daher nur an den Wochenenden geöffnet, genauer gesagt jeden Samstag und Sonntag ab ca. Mittag.

Dafür wartet das junge Pächterpaar dann mit einem kleinen aber besonders feinen kulinarischen Angebot auf: So gibt es etwa saisonal Brennessel- oder Pfifferlingknödel mit Wildkräuter-Salat, Frischkäse und kreative Topfenaufstriche, Jausen und Suppen, Joghurt mit Fichtenwipfel- oder Almrosengelee, die verkostet werden wollen.

Die Gerichte werden natürlich alle selbst gemacht, Speck, Butter etc. wird von den Bauern aus der Umgebung angeliefert.

Apropos Speck und Wurst: Während die ganze Woche über im Brunnen Getränke zur Selbstentnahme bereit stehen, wird von Freitag bis Sonntag auch ein Kühlschrank mit Brettljausen aufgefüllt.

Dieses Almbuffet funktioniert ebenfalls nach dem Selbstbedienungs-Prinzip – eine innovative Idee, die gut ankommt!

Gut zu wissen

Hunde sind erlaubt, kein WLAN, nur Barzahlung, keine Übernachtungsmöglichkeit

Touren in der Umgebung

Morgenkogel (2.607 m), Meißner Haus (1.720 m), Patscherkofel (2.246 m), Glungezer (2.677 m), Arztaler Alm (1.900 m), Pfoner Ochsenalm (2.169 m), Viggarspitze (2.306 m), Rosenjoch (2.796 m), Seeblesspitze (2.628 m), Kreuzspitze (2.746 m)

Anfahrt

Von Innsbruck oder Brenner kommend über die A13 Brennerautobahn (mautpflichtig) bis Ausfahrt Patsch und weiter auf Zachbichlweg, Römerstraße, Ellbögener Landesstraße und Mühtal nach Oberellbögen

Parkplatz

Oberellbögen, oberhalb vom Zirbenhof beim Hackschnitzelwerk

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Innsbruck und mit dem Bus weiter nach Ellbögen/Haltestelle Mühtal

Hütte • Tirol

Zehenter Alm (1.820 m)

Die Zehenter Alm auf 1.820 m Seehöhe ist der Niederleger der unbewirtschafteten Grafmartalm (2.163 m). Die Alm gehört zu den Tuxer Alpen bzw. zum Gemeindegebiet von Navis, einem Seitental des Nordtiroler Wipptals und ist Anlaufpunkt für ein bunt gemischtes Publikum. Das aus den 1970ern stammende, aber erst 2011 für den Almbetrieb adaptierte, kleine Gebäude befindet sich inmitten beweideter Almwiesen. Die Bergmähder rund um die Zehenter Alm werden teilweise sogar noch gemäht. Das Haus liegt oberhalb der Waldgrenze, auf direktem Weg zur Naviser Sonnenspitze (2.619 m) und gibt einen wunderschönen Blick auf die umliegende Bergwelt frei. Gemeinsam mit der Peer Alm (1.663 m), der Seapenalm (1.733 m) und der Vögeler Alm (2.178 m) und wird die Zehenter Alm ab Sommer 2017 nebenbei bemerkt das höher gelegene Pendant zur überaus beliebten Naviser Almenrunde weiter unten im Talschluss bilden.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Tirol

Mislalm (2.018 m)

Hoch über dem Navistal, einem Seitental des Nordtiroler Wipptals ist auf einer Seehöhe von 2.018 m die kleine Mislalm angesiedelt. Sie ist wirklich so klein, dass man bei gutem Wetter zwar auf einer netten Terrasse, bei Schlechtwetter aber höchstens in der Küche sitzen kann. Draußen aber ist es ohnedies nochmal schöner als in der urigen Hütte, zumal sich vom Hochplateau, auf dem sich die Mislalm befindet, eine herrliche Aussicht bietet! Von den Tuxer Alpen mit dem Olperer (3.476 m) über die Stubaier Alpen mit dem markanten Gschnitzer (2.946 m) und dem Pflerscher Tribulaun (3.097 m) bis hinaus zur Bergeralm oberhalb von Steinach am Brenner kann der Blick richtig weit schweifen Die Mislalm ist allein schon ob ihrer traumhaften Lage und der Ruhe die dort oben noch herrscht, einen Besuch wert. Und obwohl man beim Anstieg zur Hütte durchaus ins Schwitzen kommt, ist die Mislalm auch deshalb als Ausflugsziel bei Jung und Älter beliebt.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Kraftplatz und Naturschauplatz – der Alpengasthof Wildeben auf einem der schönsten und sonnigsten Hochplateaus im Stubaital hat einige Besonderheiten zu bieten. Auf einer Höhe von 1.781 m direkt an der berühmten Serles (2.717 m) gelegen, ist Wildeben trotzdem alles andere als überlaufen. Vielmehr finden Suchende hier noch echte Ruhe und Gemütlichkeit kombiniert mit einem herrlichen Rundumblick von Innsbruck bis zum Stubaier Gletscher und auf die dolomitenartig anmutenden Kalkkögel. Der Aufstieg gestaltet sich mit einer Gehzeit von ca. 2 bis 2:30 h und ca. 750 zu überwindenden Höhenmetern nicht ganz ohne. Wer die absolute Herausforderung sucht, kann den Weg auch mit dem Mountainbike in Angriff nehmen: Die Strecke ist aber aufgrund ihrer Steilheit wirklich nur den Könnern vorbehalten. Davon zeugt auch eine Säule beim Alpengasthof, auf der jene ihre Namen einritzen dürfen, die die Auffahrt ohne zu schieben geschafft haben. Bis jetzt ist nur eine Handvoll Sportler vermerkt …
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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