Gran Paradiso vom Rifugio Federico Chabod

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
WS mäßig 8:00 h 10,4 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
1.383 hm 1.383 hm 4.061 m

Details

Beste Jahreszeit: Juni bis September
  • Einkehrmöglichkeit
Berg- und Hochtouren • Waadt

Les Diablerets

Anspruch
WS+
Länge
10,9 km
Dauer
8:00 h
Berg- und Hochtouren • Aostatal

Signalkuppe

Anspruch
WS
Länge
10 km
Dauer
6:00 h
Berg- und Hochtouren • Wallis

Alphubel

Anspruch
WS
Länge
5,8 km
Dauer
8:00 h

Die „italienische Majetät“ liegt im Aostatal, südlich der Hochplateaus von Mont Blanc und Monte Rosa und ist mit einer Höhe von 4.061 m der höchste Punkt in den Grajischen Alpen und der höchste Berg, der vollständig auf italienischem Boden steht. Der Gran Paradiso ist zugleich Fixpunkt und Namensgeber des ältesten Nationalparks Italiens und des zweitältesten Nationalparks der Alpen. Er gilt als einer der leichteren Viertausender und ist im Sommer wie im Winter ein auch bei Einstiegern beliebtes Hochtourenziel.

 

 

💡

Bei Übernachtung im Rifugio Vittorio Emanuele II bietet sich die Möglichkeit zur Kombination des Gran Paradiso mit einem seiner unbekannteren, aber nicht weniger reizvollen Nachbarn. Der Ciarforon (3.642 m) ist vom Tal aus mit seiner gleichmäßigen Kuppel gut sichtbar und einer der lohnendsten Gipfel der Gran-Paradiso-Gruppe: Bei guten Bedingungen bietet beispielsweise die Route über den Nordost-Grat schöne Blockkletterei (II+ UIAA) sowie Firn- und Eisflanken bis 45 Grad.

Anfahrt

Mit dem PKW über St. Gallen, Zürich und Bern zum Genfer See, weiter Richtung Montreux/Martigny, dann Richtung Grand Saint ins Aostatal.

Autobahnausfahrt Aosta West, dann entlang der Staatsstraße SS26 nach Courmayeur.

Bei Villeneuve abbiegen in das Valsavarenche, vorbei am Campingplatz bis zum Parkplatz in Pravieux.

Parkplatz

Parkplatz in Alpeggio, Pravieux (1.834 m)

Berg- und Hochtouren • Wallis

Rimpfischhorn

Dauer
6:00 h
Anspruch
WS mäßig
Länge
13,2 km
Aufstieg
1.581 hm
Abstieg
1.581 hm

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