
Die höchsten Berge der Welt: Warum nicht immer der Mount Everest gewinnt
Foto: mauritius images / imageBROKER / Wigbert Röth
Gemessen vom Meeresspiegel: Mount Everest
Mount Everest (8.848 m)K2 (8.611 m)- Kangchendzönga (8.586 m)
- Lhotse (8.516 m)
- Makalu (8.485 m)
- Cho Oyu (8.201 m)
- Dhaulagiri (8.167 m)
- Manaslu (8.163 m)
- Nanga Parbat (8.125 m)
- Annapurna (8.091 m)
- Gasherbrum I oder Hidden Peak (8.068 m)
- Broad Peak (8.047 m)
- Gasherbrum II (8.035 m)
- Shishapangma (8.013 m)

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Seven Summits: Die höchsten Berge der Kontinente
Die Seven Summits sind die jeweils höchsten Berge unserer sieben Kontinente. Grundsätzlich gibt es verschiedene Auffassungen, welche Gipfel dazu zählen. Wir orientieren uns an der Liste von Bergsteigerlegende Reinhold Messner. Viel Spaß bei unserer Reise um die Welt.

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Gemessen vom Erdmittelpunkt: Chimborazo
- Platz 2 der Nevado Huascarán (6.768 m) in Peru
- Platz 3 der Cotopaxi (5.897 m) in Ecuador und
- Platz 4 der
Kilimanjaro (5.895 m) in Tansania

Gemessen vom Fuß des Berges: Mauna Kea
- Mauna Kea (4.205 m) auf
Hawaii : Vom Meeresgrund aus gemessen hat der Vulkan auf Hawaii eine Höhe von 10.203 Metern, vom Fuß aus gemessen sogar noch mehr: Dieser ist aufgrund des enormen Gewichts des Berges nämlich in den Meeresboden eingesackt. Misst man vom eigentlichen Fuß aus aus, ist der Mauna Kea sogar über 17.000 Meter hoch. - Denali (6.190 m) in Alaska
- Rakaposhi (7.788 m) in Pakistan und
Damavand (5.610 m) im Iran

Gemessen an der Dominanz: Aconcagua


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