Borghi Trevi
Foto: Borghi più belli d'Italia
Für Abenteurer und Genießer

Fünf Gründe, die natürliche Seite Italiens kennenzulernen

Anzeige • 19. August 2019

Die urwüchsige Schönheit Italiens lockt mit einzigartigen Naturlandschaften, historischen Städten und Dörfern, Weingebieten und natürlichen Thermen. Wir zeigen euch 5 Gründe, diese unbekannten Seiten des Bel Paese  kennenzulernen.

Goethes Lobgesang auf das „Land, wo die Zitronen blühn“, lockte Dichter und Denker, Literaten und Künstler nach Italien. Sie lernten dieses herrliche Land mit den meisten bedeutenden Kulturgütern der Welt, seiner vorzüglichen Gastronomie und seiner exzellenten Weine kennen. Bis heute hat sich an der Faszination Italien nichts geändert.

1. Eintauchen in die Wildnis der 25 Nationalparks

Die anmutende Landschaft Italiens verzaubert von Nord nach Süd und zeigt von den Alpen über den Apennin bis zu den Inseln und Vulkanen seine wilde Seite. Etwa 1,5 Millionen Hektar Naturlandschaften stehen in Italien unter Schutz und in den 25 Nationalparks und regionalen Naturschutzgebieten kann man in die Wildnis eintauchen und auf behutsame Weise die Fauna und Flora kennenlernen. 

Wolkenstimmung über den Foreste Casentinesi
Wer das Abenteuer sucht, findet in den Nationalparks und den zahlreichen regionalen Schutzgebieten in Italien – im „Belpaese“ – eine ungeahnte landschaftliche Schönheit und wilde Ursprünglichkeit vor. Wir stellen euch 10 der insgesamt 25 Nationalparks vor – stellvertretend für alle anderen.

Das breite Angebot unvergesslicher Trekking- und Mountainbiketouren kann unter fachlicher Führung oder auf eigene Faust unternommen werden. Knapp 8.000 km lang ist die Küste Italiens und in den Meeresschutzparks an der Küste und um die Inseln wird die Unterwasserwelt geschützt und behutsam für weitere Generationen bewahrt.

Cinque Terre Wandern Touren
An der italienischen Riviera lässt es sich wunderbar mit Meeresblick durch Weinberge und Olivenhaine wandern – vor allem im Frühjahr. Peter Righi stellt uns die schönsten Touren im Nationalpark Cinque Terre vor und hat praktische Tipps.
Nordostwand Gran Paradiso
Der Gran Paradiso ist der höchste Gipfel der Grajischen Alpen und liegt vollständig auf italienischem Staatsgebiet. Liftunterstützung gibt es hier keine – insgesamt 2.101 Höhenmeter gilt es zu Fuß zu überwinden. Wir stellen euch den Viertausender im Detail vor.
Maggy & Anja und der Gran Paradiso vom Rifugio Chabod
82 Viertausender gibt es in den Alpen. Die meisten befinden sich in der Mont Blanc-Gruppe oder im Monte Rosa-Massiv. Also dort, wo es auch uns noch im Rahmen unseres 7 European Summits-Projekts hinführen wird. Wir starten erst einmal mit einem gemütlichen Viertausender in den Grajischen Alpen, dem klangvollen Gran Paradiso (4.061 m) in Italien.
Morgengrauen am Ortler
Auf den höchsten Berg Südtirols

Zu Besuch bei König Ortler

Majestätisch steht der König vor uns. Im Laufe der Zeit sind seine Untertanen andere geworden, die Verehrung bleibt jedoch grenzenlos. Unser Plan: Über den Hintergrat aufsteigen und über den Normalweg die Überschreitung des Ortlers durchzuführen. Bis 1919 war der Berg mit 3.905 m der höchste Gipfel Österreich-Ungarns und überragt den Großglockner um über 100 Meter. Heute ist er der höchste Berg Südtirols und die Region um Sulden versprüht mit den Nordwänden der Königsspitze, des Monte Zebrù und dem Ortler schon etwas Westalpenflair.

Besonders hervorzuheben ist zudem das Italienische Bergsteigerdorf „Val di Zoldo“, das sich, die Initiative „Bergsteigerdörfer“ im Rücken, ganz dem sanften Tourismus verschrieben hat. 

Monte Pelmo und Pelmetto, am rechten Bildrand Sorapis, Ansicht von Südwesten.
Über 3.000 m ragen die Gipfel der Civetta und des Monte Pelmo in den Himmel und begrenzen damit das Val di Zoldo. Ein Tal mitten in den Belluneser Dolomiten, Teil der UNESCO Welterberegion Dolomiten und des Nationalparks Belluneser Dolomiten, und dennoch erstaunlich ursprünglich und einsam. Seit 6. Oktober 2018 gehört das Val di Zoldo ganz offiziell zu den Bergsteigerdörfern. 

Auch die Via Venezia führt zum Teil durch Nationalparkgebiet, zum Beispiele auf Etappe 16 mitten durch die Dolomiten von der Tissi Hütte zum Passo Duran. Auch die Hütten, das Rifugio Bianchet sowie das Rifugio 7. Alpini, liegen im Nationalpark.

Rifugio Bianchet
Hütte • Venetien

Rifugio Bianchet (1.250 m)

Die Schutzhütte Bianchet (1.250 m) liegt im oberen Abschnitt des Val Vescovà auf den Hängen des Coro in den Belluneser Dolomiten inmitten eines herrlichen Fichtenwaldes, über dem sich die Nordwand des Schiara, des Gusèla del Vescovà und des Nasòn erheben.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Rifugio 7. Alpini
Hütte • Venetien

Rifugio 7. Alpini (1.493 m)

Das Rifugio 7. Alpini im obersten Val d'Ardo im Nationalpark der Belluneser Dolomiten liegt in einer einzigartig schönen Anhöhe unterhalb der Südwände der Schiaragruppe. Die 7.-Alpini-Hütte und der Severino-Lussato-Biwak (Winterraum der 7.-Alpini-Hütte) sind die einzigen bewirtschafteten Hütten in diesem Bereich des Schiara Massivs. Fünf Klettersteige auf engstem Raum hat das Schiara-Massiv im Hinterland von Belluno zu bieten. Wer auf dem Rifugio 7° Alpini, der einzigen bewirtschafteten Hütte, übernachtet, kann alle fünf Ferrate kombinieren und wird am Südrand der Alpen ein Klettersteig-Abenteuer in wilder Landschaft erleben.  
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

2. „Immer ruhigen Fußes“ auf den Pilger- und Weitwanderrouten

Beliebt und ganz im Sinne eines „sanften Tourismus“ liegen Fernwanderungen auf den Pilgerrouten, den so genannten „Cammini“. Diese Wege verlaufen auf Saumpfaden, auf historisch religiösen Wegen oder einstigen Handelsstraßen.
Hier ein paar Beispiele der schönsten Pilgerwege, die sich bestens dazu eignen das „Bel Paese“ kennen zu lernen: 

  • Friaul Julisch Venetien - Der Himmelsweg: Zu Fuß von Aquileia bis zum Monte Lussari Cammino Celeste. Der Weg ist zirka 200 Kilometer lang und kann in ungefähr zehn Tagen vorwiegend auf ungeteerten Straßen, Land- und Bergwegen erwandert werden.
     
  • Lombardei - Emilia Romagna – ToscanaDer Mathildische Weg: Die „Via Matildica del Volto Santo“ ist eine Reise durch die Geschichte auf den Spuren von Mathilde von Canossa. Auf einer Strecke von insgesamt 200 km verbindet der Weg 4 symbolträchtige Orte  der berühmten Markgräfin und führt durch die Lombardei, die Emilia Romagna und die Toscana.
     
  • Umbrien - Der Franziskusweg: Auf den Spuren des Hl. Franz von Assisi führt dieser Pilgerweg durch Umbrien, das grüne Herz Italiens
     
  • Amalfiküste - Der Sentiero degli Dei: „Der Weg der Götter“ ist ein relativ kurzer Weg, der in ca. 8 km entlang der Terrassenhänge und der alten Saumpfade der Amalfiküste von Agerola nach Positano führt.
     
  • Basilicata coast to coast: Auf 233 km führt der Weg vom Küstenort Maratea an der tyrrhenischen Küste bis Scanzano Ionico durch unberührte Dörfer, geschichtsträchtige Orte, wie etwa der „Geisterstadt Craco“, und eine einzigartige Landschaft.
     
  • Kalabrien - Sentiero dei Briganti: Der „Weg der Briganten“ führt in neun verschiedenen Etappen durch die beeindruckende Landschaft des Aspromonte-Nationalparks in Kalabrien sowie des Regionalparks der Serre.
     
  • Sardinien - Cammino 100 Torri: Der „Weg der 100 Türme“ ermöglicht es, entlang der Küste Sardiniens zu wandern, ohne sich weiter als 2 km vom Meer zu entfernen.

Und hier noch weitere Wanderungen mit „Pilgerhintergrund": 

Im Frühling ist eine Wanderung in Cinque Terre besonders empfehlenswert
Der Weg der Wallfahrtskirchen

Cinque Terre: Il Sentiero dei Santuari

Jedem Ort seine Wallfahrtskirche - so hält man es in Cinque Terre, wo jeder Ort am Meer im Hinterland eine stattliche Wahlfahrtskirche aufzuweisen hat. Steile Eselpfade verbinden die Kirchen mit dem Meer und umgekehrt und werden heute noch genauso genutzt wie in vergangenen Tagen. 

3. Unterwegs auf Genießer- und Weinstraßen 

Wander- oder Pilgerreise, Fahrrad- oder Entdeckungstour zu den kulturellen Schätzen oder in die ursprüngliche Natur, ist immer auch eine Genussreise. Italien bietet in allen 20 Regionen, von Norden nach Süden, unzählige Schlemmerrouten und Weinstraßen. 
 

Die schönsten Genuss- und Weinstraßen

Hier einige Beispiele für besonders schöne Genussstraßen: 

Aostatal - Weinstraße des Aostatals: Vom Mont Blanc bis zum Monte Rosa über die Weinberge des Gran Paradiso oder des Monte Emilius führt diese Straße durch die höchsten Berge Europas. Jeder Teil der Route des Vins weist aufgrund der unterschiedlichen klimatischen Gegebenheiten seine ganz besondere Art des Weinbaus auf.

Piemont - Weinstraße des Alto Monferrato: Die Route schlängelt sich durch das hügelige Herz des Piemont und führt vorbei an Weinbergen, mittelalterlichen Ortschaften und befestigen Burgen. Das Gebiet des Monferrato, 2014 von der UNESCO in die Liste der Welterbestätte aufgenommen, verweist auf eine jahrtausendalte Weinbautradition. 

Ligurien - Strada del Vino e dell’Olio: Als roter Faden verbinden Wein und Öl 13 thematische Routen in Ligurien von den Alpen bis zum Meer, von bezaubernden Dörfern, Weinkellern und Ölmühlen bis hin zu Restaurants und Bauernhöfen.

Venetien - Prosecco-Straße: Die Tour führt von Conegliano nach Valdobbiadene in der Provinz Treviso in Venetien durch die malerische Landschaft entlang von Weinbergen, Burgen, Klöstern und kleinen Dörfern, wo natürlich auch der edle Tropfen des Prosecco Conegliano Valdobbiadene DOCG verkostet werden kann. Die Hügel des Prosecco zwischen Conegliano und Valdobbiadene wurden jüngst von der UNESCO in die Liste der Welterbestätten aufgenommen und bilden somit den 55. Eintrag Italiens in der renommierten Liste. 

Emilia Romagna - Via Emilia: Entlang der antiken römischen Straße findet man die höchste Konzentration von Dop- und Igp-Produkten in Europa. Neben den kulinarischen Highlights laden Kunststädte wie Bologna, Parma, Modena oder Reggio Emilia zu einem Bummel ein. 

Kampanien - Wein und Genussstraße von Ischia: Auf dem Rundgang kann man Weinkellereien sowie typische Restaurants- und Handwerksbetriebe besuchen und lokale Spezialitäten und Weine der Insel verkosten. 

Sizilien - Weinstraße rund um den Ätna: Vollmundige Weine und einzigartige Kulinarik, inmitten urwüchsiger Natur, die von Europas größtem Vulkan dominiert wird, sind die Markenzeichen dieser Weinstraße.

Und weitere Möglichkeiten
 

Piemont, Sommer beim Castiglione Falletto
Wer Wandern und Genuss in Italien verbinden möchte, der wird in einer der landschaftlich und geschichtlich höchst beeindruckenden Weinlandschaften fündig werden. Wir stellen euch 8 DOC-Weinanbaugebiete vor, die man zu Fuß oder auch mit dem Rad erkunden kann.
Tagliamento zwischen Braulins und Trasaghis
Von den Karnischen Alpen bis zur Adria

Radtour entlang des Tagliamento

Eine Dreitagestour mit dem Rad von den Quellen des Tagliamento bis nach Lignano Sabbiadoro an der Adria. Hohe Pässe im Norden, sanfte Gebirgszüge am Alpenrand und flache Radstrecken am völlig naturbelassenen Flussbett des Tagliamento in der Landesmitte prägen die Tour bis nach Lignano Sabbiadoro an der adriatischen Küste. Auf der Radreise von etwa 180 km „erfährt“ man im wahrsten Sinne des Wortes die Schönheit der Landschaft, die Geschichte und Kultur der Städte und nicht zuletzt das vorzügliche Angebot aus Küche und Keller.
Ferrata Brentari im Trentino
Italien. Das weckt erst einmal Gedanken an Rotwein, römische Artefakte und La Dolce Vita. Aber Italien ist mehr als nur das. Im Norden liegt eine Provinz, in der sich die Klassik Italiens mit der Schönheit der Berge verbindet: Das Trentino. Im Tal breiten sich Wein- und Obstgärten aus, auf den Gipfeln die brüchige Bergwelt der Dolomiten. Eine Reise-Reportage aus dem Paradies.
Wandern • Trentino-Südtirol

Weinweg Kaltern

Dauer
4:30 h
Anspruch
T1 leicht
Länge
18,8 km
Aufstieg
360 hm
Abstieg
360 hm
Cima Rocca: Blick über Gardasee und Torbole
Abwechslungsreiche Tour mit einigen Kraxelpassagen in den Gardaseebergen im Ledrotal: Hoch über dem Gardasee entlang von Relikten aus dem 1. Weltkrieg auf den Gipfel der Cima Rocca (1.089 m). Klettersteigpassagen, Dolce Vita und Geschichte – aufregender geht's kaum! Wir stellen euch die Tour im Detail vor.
L'Eroica Toskana
Im kleinen Gaiole in Chianti treffen sich jedes Jahr Tausende Fahrrad-Enthusiasten aus der ganzen Welt, um gemeinsam durch das schönste Stück der Toskana zu radeln. Auf Flohmarkt-Rennrädern und über „strade bianche“ – die alten Schotterstraßen der Region. Ein Leidensbericht.
Felsnadel an der Ligurischen Küste
Italien, wie wir es lieben

Varazze in Ligurien

Bunte Häuser, Sonnenschirme und kleine Bars - verträumt schmiegt sich Varazze in die Meeresbucht und spiegelt dabei wider, wie wir uns Italien vorstellen. Bergweltenautor Robert Maruna hat den schicken Ort besucht und erzählt im neuen Bergwelten-Magazin (Februar/März 2019), warum man neben Badehose und Surfbrett unbedingt auch die Bouldermatte und die Wanderschuhe einpacken sollte.

4. Mittelalterliche Städte und Dörfer

Auch die „Borghi antichi“, die schönen mittelalterlichen Dörfer im Hinterland und verträumten Küstenorte, laden zu einem abwechslungsreichen Urlaub ein, bei dem das Reiseerlebnis und der Kontakt mit der Bevölkerung im Vordergrund stehen. In diesen charmanten Dörfern, mit ihren Kopfsteinpflaster-Gassen, „Palazzi“ und Steinhäusern scheint die Zeit still zu stehen, hier sind Traditionen und Brauchtum noch lebendig, genauso wie die traditionelle Küche mit ihren lokalen Produkten und regionalen Weinen. 

Wunderschöne alte Dörfer und Städte

Hier einige der malerischen Dörfer, die man auf einer Reise durch Italien besuchen sollte:

  • Pitigliano, Toskana
    Der Ort erhebt sich auf einem Tuffsteinfelsen in der wildromantischen Landschaft der Maremma, ist nachweislich seit ca. 3.300 Jahren bewohnt und wurde maßgeblich von den Etruskern geprägt.
     
  • Cefalù, Sizilien
    Am Fuße der „rocca di Cefalù“, einem eines 270 m hohen Kalkfelsens, liegt der geschichtsträchtige Ort mit seinem Dom aus dem 12. Jahrhundert. Die Kathedralen von Cefalù und Monreale wurden 2015 in die Liste der UNESCO Weltkulturerbestätten aufgenommen.
     
  • Castelmezzano, Basilikata
    Castelmezzano liegt in atemberaubender Lage inmitten der Lukanischen Dolomiten in der süditalienischen Basilikata und schmiegt sich sie ein Adlerhorst an einen Fels. 
     
  • Pacentro, Abruzzen
    Der Ort in den Abruzzen liegt malerisch am Rande des Majella-Nationalparks und beeindruckt mit seinen Türme der mittelalterlichen Burg aus dem 14. Jahrhundert.
     
  • Stilo, Kalabrien
    Die „Città del sole - die Stadt der Sonne“ in Kalabrien ist berühmt für seine Kirche La Cattolica, ein faszinierendes Beispiel byzantinischer Baukunst.
     
  • Canale di Tenno, Trentino
    Als wundervoller alter, aber unversehrter mittelalterlicher Borgo, thront Canale auf den Trentiner Hügeln des Gardasees.
     
  • Locorotondo, Apulien
    Weiß gekalkte Häuser und rote Geranien bilden den Kontrast in diesem malerischen Dorf, das auf einer Anhöhe in den Murge dei Trulli liegt.

TIPP: Weitere Infos zu den „Borghi“ findet man auf der Seite „Die schönsten Dörfer Italiens“.

Und hier einige schöne Wandermöglichkeiten:

Lago di Antrona Seerunde Piemont
Das Reiseland Italien überrascht mit geheimnisvollen Bergdörfern und verwunschenen Landschaften, in denen man alte Traditionen und die Ursprünglichkeit der Natur spüren kann. Wir stellen die 7 geheimnisvollsten Bergorte Italiens vor, die wir in den Dolomiten, in den Julischen Alpen, in den Apuanischen Alpen, in der Lombardei, im Piemont und in Umbrien/Marken besucht haben. Es lohnt sich, diese besonderen Orte zu erwandern und hier das authentische und natürliche Italien zu entdecken.
Cinque Terre - Wandern in Ligurien
Glitzerndes Meer, mediterraner Flair und ein überraschend grünes und gebirgiges Hinterland - die Italienische Region Ligurien schmiegt sich um den Golf von Genua mit seinen vielen kleinen, verträumten Küstenstädten. Eine ideale Wanderregion für alle, die das Mittelmeer, italienischen Wein und köstliche Oliven lieben. 

5. Sanus per aquam: Die wohltuende Seite Italiens

Bereits die Römer kannten die wohltuende Wirkung des warmen, dampfenden Wassers. Deshalb bietet Italien auch heute noch unzählige Einrichtungen, in denen in tausendjähriger Tradition Körper und Geist auf die angenehmste Art und Weise verwöhnt werden.

Italien, Euganeische Hügel bei Padua, Radler auf Landstraße
Kultur, Natur und Genuss auf zwei Rädern

7 vielfältige Radreisen in Italien

Wer die schönsten Landschaften Italiens mit dem Fahrrad entdecken will, der kommt ganz sicher auf seine Rechnung und „erfährt“, im wahrsten Sinne des Wortes, seinen ganz persönlichen „Giro d’Italia“ - frei nach dem Motto: Radeln, staunen und genießen!

Viele antike Thermen haben sich ihre ursprüngliche Faszination im Laufe der Jahrhunderte bewahrt und bieten natürliche Saunen und in der Vegetation versteckte Grotten mit heißen Dämpfen. Daneben gibt es aber auch zahlreiche Wellness-Center, die mit modernster Technik und Ausstattung sowie neuesten Methoden aufwarten, um alles für einen erholsamen Urlaub beizutragen. 

Wunderbare Thermen

Italiens Thermalbäder sind jedenfalls durch die wirkungsvollen Anwendungen und vor allem durch die besonderen landschaftlichen Reize der Umgebung weltbekannt und berühmt. Klingend sind die Namen Saturnia, Montecatini, San Gimignano, Bagno Vignoni, Bormio, Abano Terme, Salsomaggiore und Ischia, um nur einige zu nennen.

Viele weitere Informationen rund um das Reiseland Italien findet man auf www.enit.at sowie www.italia.it.

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Sardinien, die Perle im Mittelmeer: „Ich habe noch nie solch klares, türkisfarbenes Wasser gesehen“, schwärmt Myriam von Puls der Freiheit. Im September erkundete sie mit ihrem Mann Michael die italienische Insel. Schwerpunkt ihres Urlaubs waren verschiedene Wanderungen im Osten und Süden der italienischen Insel, von denen Myriam hier berichtet.
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Im Trentino versammelt sich das Beste aus Italien: Richtig gute Geschichten, richtig gute Küche, richtig guter Wein – und natürlich: richtig schöne Berge. Die Geschichte eines Bergwanderführers, der das Trentino als Nabel der Welt bezeichnet.
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