Gesäuse Hüttenrunde Etappe 03 Hesshütte – Ennstalerhütte
Aufstieg auf die HochscheibnFoto: TV Gesäuse I Tourismusverband Gesäuse
EnnstalerhütteFoto: TV Gesäuse I Tourismusverband Gesäuse
Die ersten Meter von der Mödlingerhütte nach JohnsbachFoto: TV Gesäuse I Tourismusverband Gesäuse
Ankunft auf der EnnstalerhütteFoto: TV Gesäuse I Tourismusverband Gesäuse
Hesshütte bei NachtFoto: TV Gesäuse I Tourismusverband Gesäuse
HesshütteFoto: TV Gesäuse I Tourismusverband Gesäuse
Blick zum Hochtor mit TellersackFoto: TV Gesäuse I Tourismusverband Gesäuse
EnnstalerhütteFoto: TV Gesäuse I Tourismusverband Gesäuse
Abstieg in den HartelsgrabenFoto: TV Gesäuse I Tourismusverband Gesäuse
Blick ins SulkarFoto: TV Gesäuse I Tourismusverband Gesäuse
EnnstalerhütteFoto: TV Gesäuse I Tourismusverband Gesäuse

Eine Tour von
Beschreibung
Die dritte Etappe der Gesäuse Hüttenrunde führt von der Hesshütte auf den Sulzkarhund und weiter bergab durch das Sulzkar, entlang des wild-romantischen Hartelsgrabens und der Enns zur ältesten Schutzhütte im Gesäuse – der Ennstalerhütte.
Beste Jahreszeit
Einkehrmöglichkeit
Familientour
Rundtour
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Bergwelten Tipp
Es wird empfohlen, sich vor der Buchung mit dem Trail Info- & Buchungscenter in Verbindung zu setzen.
Angebote unter: www.bookyourtrail.com
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Von der Hesshütte gehen wir ca. 300 m in Richtung Süden den gestrigen Weg zurück bis zur beschilderten Weggabelung bei Gamsbrunn und dort links hinauf Richtung Sulzkarhund/Sulzkaralm. Von der Geländekante des Sulzkarhundes sehen wir den Abstieg ins Sulzkar klar vor uns und gehen diesen bis zum Almenboden hinunter – hier erleben wir das Gesäuse abseits von ausgetretenen Pfaden. Den Sulzkarsee (baden verboten) lassen wir rechts liegen und erreichen bald die unbewirtschaftete Sulzkaralm. Weiter über den markierten Weg bis zur Forststraße und über diese – weiter den Markierungen folgend - durch einen Wald bis zu einem Jagdhaus.
Hier wählen wir die alte Forststraße, die geradewegs hinab durch den vor allem im Frühjahr wasserreichen Hartelsgraben führt, begleitet durch den immer größer werdenden Bach und zahlreiche kleinere Wasserfälle. Kurz nach dem Bahnübergang erreichen wir den Parkplatz Hartelsgraben. Von hier wandern wir etwa 30 Minuten entlang der Autostraße rechts (nach Osten) Richtung Hieflau (Achtung recht reger Autoverkehr), bis links (kurz bevor die Straße die Enns überquert) ein Wanderweg (Forststraße) abzweigt. Bei der Weggabelung orientieren wir uns links und folgen stets den Markierungen des Wanderweges (Weg Nr. 648). Nun geht es auf dem Steig leicht ansteigend durch den Wald, wir überqueren immer wieder den Fahrweg, der sich in Serpentinen hinauf schlängelt. Am Kühmairboden (1.191 m) gelangen wir an eine Weggabelung, bei der wir links abbiegen und auf dem Forstweg (Weg Nr. 642, HMB) nahezu eben bis zur Hochscheibenalm (1.189 m) wandern.
Jetzt orientieren wir uns rechts und es geht stetig ansteigend unterhalb des Tamischbachturmes (2.035 m) auf einem Steig (Weg Nr. 642) durch den Wald und über freie Flächen bis zur Ennstalerhütte hinauf. Auf der Terrasse der Hütte fühlen wir uns durch die Lage direkt am Kamm zwischen Tamischbachturm und dem felsigen Gipfel des Kleinen Buchsteins wie auf einem Logenplatz: Gegenüber ragt die wilde und schroffe Nordseite der Hochtorgruppe auf und nach Norden reicht der Blick weit ins Alpenvorland hinein.
Alle Etappen:
Anfahrt und Parken
Anfahrt und Parken
Parkplatz
An den jeweiligen Startpunkten der Trail Reise stehen Parkmöglichkeiten zur Verfügung (Achtung in Johnsbach sind die Parkmöglichkeiten sehr beschränkt). Die Parkplätze sind in der Mehrzahl kostenfrei und nicht überwacht! Der Rücktransport bringt Dich wieder zu Deinem PKW zurück.
Öffentliche Verkehrsmittel
Zu folgenden Bahnhöfen – Liezen, weiter mit Bus 910 nach Admont oder Weißenbach – St. Gallen und von hier mit Bus 912 nach Admont.
Gesäuse Sammeltaxi (autofreie Mobilität im Gesäuse)
www.verbundlinie.at (Öffentlicher Verkehr in der Steiermark)
Sicherheitshinweis
All unsere Tourenbeschreibungen werden von Expertinnen und Experten überprüft. Trotzdem bist du selbst dafür verantwortlich, dich vor jeder Tour über die aktuellen Bedingungen zu informieren. Beachte die
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