Ennstaler Hütte

1.543 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis Oktober

Öffnungszeit variiert je nach Schneelage. Im Herbst kann um eine Woche früher oder später geschlossen werden. Ab Mitte Mai ist die Hütte geöffnet.

Telefon

+43 664 49 01 737

Homepage

https://www.alpenverein.at/ennstalerhuette/

Betreiber/In

Ernst und Burgi Brunnmayr

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
25 Zimmerbetten 35 Schlafplätze

Details

  • Für Familien geeignet
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Die familienfreundliche Ennstaler Hütte (1.543 m) liegt im Gebirgszug Buchsteingruppe in den Ennstaler Alpen in der Steiermark. Sie ist die älteste Hütte im Gesäuse, dem Grünen Herzen Österreichs und steht auf einem Kamm zwischen der Tieflimauer (Teufelsmauer) und dem Tamischbachturm – ihrem Hausberg.

Die bewirtschaftete Hütte ist vor allem bei Bergwanderern und Mountainbikern bekannt und als Stützpunkt bei Klettersteiggehern beliebt. An ihr führt auch der Weitwanderweg Eisenwurzenweg vorbei, der St. Gallen mit Gstatterboden verbindet.

Kürzester Weg zur Hütte

Den Aufstieg zur Hütte über den Wanderweg 646 beginnt man beim Parkplatz des Pavillons. An der Kapelle vorbei, durch ein Bachbett und am Forstweg weiter in Richtung Landlereck. Beim Butterbründl steil bergauf bis zum Landlereck und weiter bis zur Hütte. Für Mountainbiker ist die gemütliche Variante über die Hochscheiben Alm gut geeignet.

Gehzeit: 2:30 h

Höhenmeter:  979 m

Alternative Routen 
Von Tamischbach (2:30 h); von Mühlbach (2:30 h); von Hieflau (517 m, 5 h); von St. Gallen (513 m, 5 h).

Leben auf der Hütte

Die 1885 erbaute Ennstaler Hütte ist zwar die älteste Hütte im „Xeis“, sie wurde aber über die Jahre erweitert und modernisiert.

In der gemütlichen Gaststube oder auf der Sonnenterasse mit herrlichem Ausblick auf das Gesäusemassiv genießt man klassisches Bergsteigeressen wie Schweinsbraten und Kaspressknödelsuppe. An heißen Tagen gibt es mediterranen Nudelsalat und Rindfleischsalat und als Nachspeise immer verschiedene hausgemachte Mehlspeisen und Eisbecher. Zusätzlich kann man aus einem feinen Weinangebot wählen.

Bewirtet wird man äußerst freundlich und es wird dafür gesorgt, dass auf der Hütte regelmäßig diverse Veranstaltungen stattfinden. Neben der Teufelsteigfeier oder der jährlichen Sonnwendfeier ist besonders der Jazzwandertag beliebt und gut besucht. Mit einer illustren Runde an Jazzmusikern wird dabei bis in die späten Nachtstunden musiziert und gefeiert.

Reservierung wird empfohlen. Die Hütte und die Wandertouren in der Umgebung sind auch bestens für Jugendgruppen und Kinder geeignet.

Gut zu wissen

Waschmöglichkeiten und WC vorhanden. Elektrisches Licht, aber kein Strom. Kein WiFi, guter Handy-Empfang. Schlafsäcke sind selbst mitzubringen. Bezahlt wird in bar. Das Mitbringen von Hunden ist nach Rücksprache mit den Hüttenwirten gerne gestattet.

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Haindlkarhütte auf 1.121 m, die in 4 h Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Hesshütte (1.699 m, 5:30 h); Buchsteinhaus (1,571 m)

Touren und Gipfelbesteigungen von der Ennstaler Hütte aus: Tamischbachturm (2.035 m, 1:30 h); Tieflimauer (1.814 m, 1:30 h); Kleiner Buchstein (1.994 m, 5 h); Teufelssteig (2 h); Luckete Mauer (1.601 m, 45 min).

Anfahrt

Über die A9 Pyhrn-Autobahn nach Ardning und auf der B146 nach Admont und Gstatterboden im Gesäuse.

Parkplatz

Am Nationalpark-Pavillon

Hütte • Steiermark

Klinkehütte (1.486 m)

Die Klinkehütte hat ihren Platz am Südfuß der Reichensteingruppe am Westrand des Gesäuses in der Obersteiermark. Oberhalb ragt der Gipfel des Admonter Kalblings mit seinen West- und Südwänden sowie das Sparafeld in den Himmel. Südlich der Hütte liegt der Lahngangkogel und die Wagenbänkalm. In den meisten Fällen kommen die Klinkehütten-Gäste aus der Kaiserau, einem Hochplateau mit Schloß und Skiliften, herauf. Auch weil von dort die Zufahrt zur Hütte möglich und auch einfach - kinderwagen- und rollstuhltauglich - ist. Die fünf Kilometer lange Zufahrtsstraße wird im Winter als Rodelbahn genutzt und ist für den privaten Verkehr gesperrt. Aufgrund der Lage der Hütte, die nahezu das gesamte Jahr geöffnet hat, ist sie zu jeder Jahreszeit ein Ziel. Von erholungssuchenden Tagesausflüglern, Genuß- und Weitwanderern, Kletterern, Radfahrern im Sommer. Von Rodlern, Winter- und Schneeschuhwanderern, Skitourengehern und Eltern, die mir ihren Kindern einen entspannten und kostengünstigen Skitag im Schneebärenland-Skigebiet in der Kaiserau verbringen wollen, im Winter. Die Klinkehütte hat für sie alle ausreichend Schlaf- und Essplätze. Darüber hinaus wird sie als Standort für alpine Aus- und Fortbildung der Bergrettung und Alpinpolizei etabliert. 
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Steiermark

Mödlinger Hütte (1.523 m)

Die Mödlinger Hütte (1.523 m) auf der Treffner Alm im Nationalpark Gesäuse in der Steiermark ist nicht nur Endpunkt einer reizvollen Mountainbikestrecke, sie ist auch beliebter Stütz- und Ausgangspunkt für Wanderer und Bergsteiger, im Winter für Schneeschuhwanderer und Skitourengeher. In der Wintersaison 2017/18 bleibt die Hütte allerdings geschlossen. Der Aufstieg zum Admonter Reichenstein (2.251 m) beispielsweise ist bereits über den klassischen Normalweg eine anspruchsvolle Bergtour, die Bergerfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordert. Die im Gegensatz dazu gefahrlose Hüttenumgebung und die kurzen Wanderungen zum Treffner See eignen sich speziell für Familien mit Kindern. Im Winter ist die sieben Kilometer lange Naturrodelbahn auf der Mautstraße geöffnet. Für einen Rücktransport auf die Hütte ist gesorgt.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Oberösterreich

Egglalm (964 m)

Die oberösterreichische Egglalm (964 m) ist eine den Sommer über bewirtschaftete Hütte bei Rosenau am Hengstpass. Die Gegend um die Egglalm bietet vorwiegend gemütliche Alm- und Hüttentouren, die man bequem mit leichtem Schuhwerk begehen kann. Die Hütte eignet sich gut als Jausen-Einkehr für Familien und Genusswanderer – für Kinder ist ein netter Spielplatz eingerichtet. Übernachten kann man hier aber nicht. Besucher lieben den historischen Proviantweg, auf dem früher Eisen vom Erzberg ins Windischgarstnertal transportiert wurde. Auf selbem Weg gelangen Lebensmittel aus dem Tal auf den Berg.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

Bergwelten entdecken