
Was du tun kannst, um die Berge zu schützen
Foto: Adobe Stock / Markus Thoenen
von Mara Simperler
Das Klima, Biodiversität und Naturschutz beschäftigen immer mehr Menschen. Wir verraten dir, was du in den Bergen tun kannst, um zu einer gesünderen Umwelt beizutragen.
1. Touren mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Wandern selbst ist ja eine sehr klimaschonende Sportart. Wären da nicht die langen Anreisen, die man oft mit dem Auto zurücklegt. Wer zu Touren mit Bus oder Bahn aufbricht, verringert seinen CO2-Fußabdruck und hilft so, das Klima zu schützen. Wir haben Tourentipps gesammelt, für die das Auto zu Hause bleiben kann.

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9 Hütten, die du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichst
Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, schont die Umwelt. Grund genug, euch 9 Hütten in Österreich und Deutschland vorzustellen, die bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind.

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In Südtirol gibt es bereits seit einigen Jahren ein breit gefächertes, gut funktionierendes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Während man bei der Anfahrt mit dem Auto zur Rückkehr an den Ausgangspunkt gezwungen ist, eröffnen sich bei der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln neue, spannende Perspektiven. Wir stellen euch 8 ausgewählte Touren in Südtirol vor, die per Linienbus, Bahn, Seil- und Schmalspurbahn erreichbar sind. Mit der Mobilcard kann man alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen.

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2. Keine Spuren hinterlassen
Wir gehen ja in die Berge, um uns an der Natur zu erfreuen. Weniger schön ist dann, wenn irgendwo Zigarettenstummel oder Plastikfetzen herumliegen. Aber nicht nur so offensichtliche Abfälle haben in der Natur nichts verloren – der Mensch hinterlässt auch andere Spuren. Es gibt viele Wege, um Müll beim Wandern und bei einer Hüttenübernachtung zu vermeiden. Welche, erfährst du in diesen Artikeln.

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Ihr glaubt, dass ihr beim Wandern kaum Spuren hinterlässt? Falsch gedacht! Denn Wildtiere verfügen über ein erstaunliches Sensorium und die Natur reagiert äußerst sensibel auf Fußtritte und Mikroplastik.

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Nach einem Sommer, in dem die Berge von Wanderern regelrecht gestürmt wurden, greift der Österreichische Alpenverein humorvoll ein Tabuthema auf: Toilettengänge in freier Natur schaden den Ökosystemen der Alpen – die Lösung ist aber denkbar einfach.

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3. Rücksichtsvolle Tourenplanung
Auch wenn das Abenteuer abseits ausgetretener Pfade lauern soll: Es hat einen Sinn, weshalb wir in den Bergen auf Wegen unterwegs sind. Nur so haben die empfindlichen Pflanzen und Tiere der Gebirgswelt die Chance, sich gut zu entwickeln. Deshalb solltest du bei der Tourenplanung immer auf Dinge wie Schutzzonen, Brutzeit und dergleichen Rücksicht nehmen. Ein genussvoller Aspekt der rücksichtsvollen Tourenplanung: Hütten zur Einkehr wählen, die besonders viel für den Umweltschutz tun.

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Am Fels zu sein, verschafft uns einzigartige Glücksgefühle – doch sollte man dabei immer auch Rücksicht auf die Natur nehmen. 3 Tipps für umweltbewusstes Klettern.

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Bereits 1972 wurde der Tag der Umwelt von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um zur Schärfung des Umweltbewusstseins beizutragen. Anlässlich dazu stellen wir euch 6 Hütten vor, die das österreichische Umweltzeichen tragen und den Tag der Umwelt mit einer besonderen Aktion begehen.

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Auch zu Natur-Abenteuern muss man gelegentlich erst mal anreisen. Wir verraten dir 3 einfache Methoden, wie du am Weg zum Wanderziel und vor Ort auf die Natur aufpassen kannst.

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4. Sich informieren
Wissen ist Macht, heißt es. Umgekehrt gilt auch: wer nichts weiß, wird wenig ändern. Deshalb ist ein guter erster Schritt, sich über die verschiedenen Aspekte des Umwelt- und Klimaschutzes in den Bergen zu informieren. Dann kann man auch entscheiden, in welchem Bereich man sich vielleicht gerne engagieren möchte (siehe Punkt 5).
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Gerhard Karl Lieb: „Die Gletscher sind mir egal – der Klimawandel nicht“
Am 12. April 2019 stellte der Österreichische Alpenverein wie jedes Jahr seinen Gletscherbericht vor. Seit exakt 128 Jahren dokumentieren Wissenschaftler und ihre Gehilfen auf ehrenamtlicher Basis die Längenentwicklung von derzeit 93 Gletschern in Österreich – eine ununterbrochene Datenreihe, die nicht nur von wissenschaftlicher, sondern auch von gesellschaftlicher Relevanz ist. Wir haben beim Leiter des Gletschermessdienstes, Prof. Gerhard Karl Lieb, im Detail nachgefragt.

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Wasserkraft: Gut fürs Klima, schlecht für die Natur? Wir begeben uns auf Spurensuche und wandern zusammen mit den drei Alpenvereinen (ÖAV, DAV und AVS) im Rahmen der Kampagne #UNSEREALPEN auf die Amberger Hütte in Tirol.

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Die Alpen sind Lebensraum von rund 30.000 Tierarten. Jede einzelne davon ist schützenswert, manche aber sind gefährdeter als andere. Von der Alpenhummel bis zum Steinbock – wir stellen euch 14 Tiere vor, die in unserer Bergwelt beheimatet sind.

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5. Einen Beitrag leisten
Urlaub nehmen, um zu arbeiten? Was erstmal vielleicht absurd klingt, macht für viele Menschen, die sich freiwillig engagieren, absolut Sinn. Auch in den Bergen gibt es zahlreiche Projekte, in denen man seinen Beitrag zu einer intakten Natur leisten kann.

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Heuen, Melken, die Almen pflegen, Frischkäse zubereiten. Es ist kaum zu glauben, wie viele Menschen das machen wollen. Freiwillig und unentgeltlich. Warum eigentlich? Ein Interview mit einem, der es wissen muss. Werner Kräutler ist Obmann des Vereins „Schule der Alm“, einer Initiative, die sich für den Schutz des kulturellen Erbes und der kleinbäuerlichen Betriebe im Tiroler Valsertal einsetzt.

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Die Weihnachtszeit ist da – und mit ihr eine gute Gelegenheit zu fragen, wie man die Welt ein kleines bisschen besser machen könnte. Wir stellen euch 5 Projekte vor, die sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise dafür engagieren: Für uns und unsere (Berg)-Welt.

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Um im Rahmen eines Bergwaldprojektes Steine zu schleppen oder Latschen zu schneiden, nehmen viele Menschen extra Urlaub. Wieso tun sie sich das an?

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