Karersee in den Dolomiten in Südtirol
Foto: mauritius images / Novarc / Annett Schmitz
Lyrik

Die schönsten Berggedichte

• 21. März 2021

Von Franz Grillparzer über Friedrich Nietzsche zu Rainer Maria Rilke oder Paul Celan: Viele der bedeutendsten Dichter deutschsprachiger Weltliteratur haben sich den Bergen gewidmet und den Zauber, der sie umgibt sprachlich versucht einzufangen – für alle Zeit festzuhalten. Also nehmt euch diese Zeit und taucht ein die Welt der Berg-Poesie, wo Lyrik auf Fels und der Mensch auf den Berg treffen.

 

Auf den Tag genau vor 233 Jahren standen Jacques Balmat und Michel-Gabriel Paccard als erste Menschen am höchsten Berg Europas, dem 4.810 m hohen Mont Blanc. Anlässlich der Erstbesteigung wollen wir euch das Berggedicht vom britischen Schriftsteller Percy Bysshe Shelley (1792-1822) mit dem Titel „Mont Blanc“ nicht vorenthalten.
Wir geben euch wieder ein Berggedicht mit in die Woche. Diesmal: „Bergfrühling“ vom deutschsprachigen Lyriker Paul Celan (1920-1970).
Wir geben euch wieder ein Berggedicht mit in die Woche. Diesmal: „Der Spaziergang“ von Friedrich Hölderlin (1770-1843), einem der bedeutendsten deutschen Lyriker überhaupt.
Wir geben euch wieder ein Berggedicht mit in die Woche. Diesmal: „Du Berg, der blieb“ von Rainer Maria Rilke (1875-1926), einem der bedeutendsten Dichter der literarischen Moderne.
Wir geben euch wieder ein Berggedicht mit in die Woche. Diesmal: „Unterwegs“ von Hermann Hesse (1877-1962), der 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur bedacht worden ist.
Wir geben euch wieder ein Berggedicht mit in die Woche. Diesmal: „Bergheide“ von Emanuel von Bodman (1874-1946), der sich als Lyriker in der Tradition von Neuromantik und Neoklassizismus einen Namen gemacht hat.
Wir geben euch wieder ein Berggedicht mit in die Woche. Diesmal: „Der Spaziergang“ vom österreichischen Dichter Georg Trakl (1887-1914).
Wir geben euch wieder ein Berggedicht mit in die Woche. Diesmal: „Jene Berge“ vom spanischen Dichter Jorge Guillén (1893-1984).
Wir geben euch wieder ein Berggedicht mit in die Woche. Diesmal: „Steilhang“ vom italienischen Schriftsteller Eugenio Montale (1896-1981).
Wir geben euch wieder ein Berggedicht mit in die Woche. Diesmal: „Alpenszene“ vom österreichischen Schriftsteller und Dramatiker Franz Grillparzer (1791-1872).
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