Stettiner Hütte

2.875 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juli bis September

Anfang Juli bis Ende September

Mobil

+39 347 8742805

Telefon

+39 0473 424244

Homepage

http://13h.de/de/13-schutzhuetten/stettiner-huette/

Betreiber/In

Christa Anna Fontana

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
80 Zimmerbetten 20 Schlafplätze

Lage der Hütte

Die Stettiner Hütte auf 2.875 m Seehöhe wurde nach einem verheerenden Lawinenabgang im Jahre 2014 schwer beschädigt. Aus Sicherheitsgründen war ein vollständiger Abriss notwendig. Seit 2018 steht die neue Hütte und Übernachtungen sind wieder wie gewohnt möglich. 

Die wundervoll gelegene Hütte thront majestätisch am Eisjöchl im Naturpark Texelgruppe an der Grenze der Ötztaler Alpen. Zu Fuße der Hochwilde (3.480 m) und der Hohen Weiße (3.278 m) ist sie beliebter Stützpunkt für Hochtourengeher und Mountainbiker.

Die Stettiner Hütte ist eine von 24 Schutzhütten in Italien, welche nach dem ersten Weltkrieg vom Staat enteignet wurde. 1999 gingen diese Hütten in das Eigentum der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol über. Die Konzession zur Führung durch den CAI lief 2010 aus.

Kürzester Weg zu Hütte 

Von Moos im Passeier nach Pfelders. 

Gehzeit: 4 h

Höhenmeter: 1.262 m 

Alternative: Vom Pfossental - Vorderkaser, 4 h

Gut zu wissen

Die hoch gelegene Schutzhütte liegt direkt am Meraner Höhenweg und ist Endpunkt der 10. Etappe des Tiroler Höhenwegs. Für Mountainbiker ist sie ein beliebter Stützpunkt bei Alpen-Durchquerungen. 

Eine der am häufigsten begangenen Touren ist jene über den Hans-Grützmacher-Weg auf die Hochwilde (3.480 m). Es handelt sich hierbei um einen Gletscher freien Anstieg der bereits um das 20. Jahrhundert angelegt wurde. 

Weitere Informationen über die Hütte erfolgen nach Fertigstellung des Wiederaufbaus.

Touren und Hütten in der Umgebung

Zwickauer Hütte (2.979 m, 4 h), Lodnerhütte (2.262 m, 3:30 h), Hochganghaus (1.839 m, 5:30 h), Hochwildehaus (Fidelitas-Hütte, 2.883 m, 6 h)

Anfahrt

Aus dem Schnalstal
Durch den Vinschgau nach Naturns. Etwas westlich des Ortes, unterhalb von Messners Schloss Juval, nach Norden in das Schnalstal abzweigen. In Karthaus rechts in das Pfossental abzweigen bis zum Parkplatz Vorderkaser.

Aus dem Pfelderertal
Über Meran nach St. Leonhard und weiter nach Moos in Passeier. Alternativ von Sterzing über den Jaufenpass nach Moos. In Moos ins Pfelderertal abzweigen und bis nach Pfelders fahren.

Parkplatz

Vorderkaser im Pfossental oder Pfelders im Pfelderertal.

Hütte • Trentino-Südtirol

Zwickauer Hütte (2.989 m)

Die Zwickauer Hütte (2.989 m) ist eine Berghütte im Gurgler Kamm der Ötztaler Alpen in Südtirol. Sie befindet sich nördlich oberhalb des Pfelderer Tals und über dem Südrand des Planferners. Das Gebiet zählt zum Naturpark Texelgruppe. Die urige Hütte ist ein optimaler Ausgangspunkt für Wanderungen und Gipfelbesteigungen. Die beliebtesten Gipfeltouren führen auf den hinteren Seelenkogel (3.472 m) und die Liebenerspitze (3.400 m). Außerdem ist die Zwickauer Hütte Zielpunkt der neunten Etappe des Tiroler Höhenwegs.
Geöffnet
Jul - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Im hinteren Windachtal im österreichisch-südtirolerischen Grenzgebiet und unmittelbar am Fuße der höchsten Gipfel der Stubaier Alpen liegt die Siegerlandhütte. Wanderer, Hochtourengeher, Kletterer, Schneeschuhwanderer und Skitourengeher finden hier ein reiches Betätigungsfeld vor. Zum Teil anspruchsvolle Touren führen auf den Scheiblehnkogel (3.060 m), die Sonklarspitze (3.450 m) oder das Zuckerhütl (3.505 m). Besonders beliebt ist die Siegerlandhütte auch als Ausgangspunkt für reizvolle Wanderungen von Hütte zu Hütte, finden sich doch gleich 7 Stützpunkte in längstens 5:30 h Gehzeit Entfernung. Die gut markierten Wege sind unterschiedlich anspruchsvoll, haben aber eines gemeinsam: sie sind landschaftlich extrem reizvoll. brightcove.createExperiences();
Geöffnet
Jul - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Trentino-Südtirol

Becherhaus (3.195 m)

Das Becherhaus liegt dort, wo die Luft dünner wird, der Himmel zum Greifen nahe ist und nur mehr einzelne Tiere und Pflanzen ihren Lebensraum haben. In 3195 m Höhe am Rande des Übertalferners, auf der Südtiroler Seite der Stubaier Alpen, in einer Welt aus Schnee und Eis, bietet das Schutzhaus seinen Gästen in natürlicher Atomsphäre die nötige Ruhe und Erholung nach einer anstrengenden Hochgebirgstour. Das Schutzhaus ist nur zu Fuß oder mit dem Helikopter erreichbar. Deshalb wird auch äußerst vorausschauend mit den Lebensmitteln umgegangen. Für die Gäste wird jeden Tag frisch gekocht und dem Hüttenteam ist es sehr wichtig regionale, qualitativ-hochwertige Produkte zu verwenden. Die Nächtigungsgäste werden nach einer anstrengenden Tour mit einem sättigenden Abendessen verwöhnt und können sich am Morgen am vitaminreichen Frühstücksbuffet stärken, bevor sie in einen abenteuerlichen Tag starten. In nur 45 Minuten Gehzeit erreicht man den Gipfel des Wilden Feigers und genießt, wie von allen anderen Gipfeln der Übertalfernerrunde, einen gigantischen Fernblick und einen fantastischen Sonnenaufgang. 1894 wurde das Becherhaus auf dem gleichnamigen Gipfel „dem Bechergipfel“, einer Erhebung am Südgrat des Wilden Freigers (3.418m) unter dem Namen Kaiserin-Elisabeth-Schutzhaus erbaut. 1999 ging das Schutzhaus zusammen mit 25 weiteren Hütten in den Eigentum der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol über. Mit der denkmalgeschützten Kapelle „Maria im Schnee“ verfügt es zudem über eines der höchstgelegenen Marienheiligtümer der Alpen. Nachdem die Hütte zur Zeit grundsaniert wird, ist der Winterraum derzeit geschlossen. Die Hütte öffnet wieder im Juni 2021 und wird bis September geöffnet sein. 
Geöffnet
Jul - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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