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Wanderung zur Stettiner Hütte

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T2 mäßig 7:00 h 19,6 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
1.247 hm 1.247 hm 2.865 m

Details

Beste Jahreszeit: Juni bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
  • Hüttenzustieg
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Die Südtiroler Stettiner Hütte war ein stattliches Alpenvereinshaus und der höchstgelegene Stützpunkt auf dem Meraner Höhenweg. Im Feb­ruar 2014 wurde sie jedoch von einer Lawine zum größten Teil zerstört. 2017 soll mit dem Wiederaufbau begonnen werden. Wann die Hütte fertiggestellt sein wird, steht noch nicht fest. Bis dahin bietet eine Jausenstation Einkehrmöglichkeit.

Der Aufstieg führt über die flach angelegten Kehren einer alten Militärstraße und stellt die Ausdauer manchen Wanderers auf die Probe. Doch die eindrucksvolle hochalpine Kulisse der Texelgruppe und der Ötztaler Alpen entschädigt für die Mühe. Nur wenige Minuten vom Standort der Hütte entfernt befindet sich am 2.895 m hohen Eisjöchl, dem Übergang zwischen Schnals- und Pfelderer Tal, der höchste Punkt des Meraner Höhenwegs.

💡

Diese Tour stammt aus dem Buch „Wanderführer Meran und Umgebung“, erschienen im Kompass Verlag.

Die im Februar 2014 von einer Lawine zerstörte Stettiner Hütte wurde inzwischen wieder neu aufgebaut und seit dem Sommer 2017 sind dort wieder Übernachtungen möglich. Neben ihrer einmaligen Lage auf 2.875 m bietet die Hütte auch gutes Essen und eine grandiose Sonnenterrasse.

Anfahrt

Von Innsbruck über den Brenner bis nach Sterzing, über den Jaufenpass nach St. Leonhard. Durch das Passeiertal bis nach Moos, ins Pfelderertal abbiegen und weiter bis nach Pfelders (1.622 m).

Parkplatz

Großer Parkplatz am Ortseingang von Pfelders

Öffentliche Verkehrsmittel

Pfelders ist mittels Linienbus durch eine direkte Verbindung nach Moos i. P. und St. Leonhard gut erreichbar.

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