15.500 Touren,  1.700 Hütten  und täglich Neues aus den Bergen
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Hochganghaus

1.839 m • Bewirtschaftete Hütte
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Öffnungszeiten

Juni bis Oktober

Anfang Juni bis Ende Oktober.

Telefon

+39 0473 449 015

Homepage

www.hochganghaus.it

Betreiber/In

Fam. Wolf Erlacher

Räumlichkeiten

Matratzenlager
40 Schlafplätze

Details

  • Dusche
  • Für Familien geeignet
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Lage der Hütte

Das neue Hochganghaus (1.839 m) wurde 2010 errichtet und steht im Naturpark Texelgruppe in der Gemeinde Partschins in Südtirol. Es liegt direkt am Meraner Höhenweg, der fast 100 Kilometer lang ist und an den Hängen des Schnals- und Passeiertals sowie am Meraner Talkessel vorbeiführt. Von der Schutzhütte in den Ötztaler Alpen können Bergsteiger, aber auch weniger geübte Wanderer, die Hochgangscharte, die Große Rötelspitze und den Tschigat erklimmen.

Auch die Rundtour um die Spronser Seen ist empfehlenswert. Das Hochganghaus ist eine der Schutzhütten des 13-Hüttenweges und wird gerne von Familien mit Kindern aufgesucht. Beliebt sind die Tisch- und Brettspiele in der Hütte. Der üppigen Brettl-Jause eilt ein hervorragender Ruf voraus.

Kürzester Weg zur Hütte

Von Dorf Tirol mit der Seilbahn zum Gasthaus Hochmuth fahren. Von dort 70 m zum Gasthaus Steinegg aufsteigen und auf dem Hans-Frieden-Weg (Markierung 24) zur Leiteralm gehen. Von dort braucht man, der Beschilderung folgend ca. 1:10 h zum Hochganghaus.

Gehzeit: 1:30 h

Höhenmeter: 478 m

Alternative Routen
Über den Greiter Hof (1:30 h Gehzeit); von Nassereith (2 h); von Oberplatzer (2 h); von den Muthöfen (2:30 h); von Partschins (3 h); über den Meraner Höhenweg von Gigglberg (3:30 h); von Pfelders (5 h).

Leben auf der Hütte

Obwohl das Hochganghaus neu ist, strahlt es Gemütlichkeit aus. Abends sind Tisch- und Brettspiele beliebt, davor kann man eine Riesenportion Brettl-Jause oder traditionelle Hüttenkost bestellen. Auch warme Speisen werden serviert. Es gibt eine Kegelbahn im Freien sowie einen Natur- und Erlebnispfad, der besonders für Kinder interessant ist. Wenn man Glück hat, erwischt man einen Sonntag, an dem die Weisenbläser aufspielen.

Gut zu wissen

Die neue Hütte wurde 2010 neben der alten, die unter Denkmalschutz steht, gebaut. Duschen mit Warmwasser, WC und Strom vorhanden. Eingeschränkter Empfang für Mobiltelefone. Kein WiFi. EC- und Kreditkarten sowie Aufenthalt mit Hunden auf Anfrage.

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Leiteralm auf 1.517 m, die in 1:10 h Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Gasthaus Steinegg (1.431 m, 1:20 h); Gasthaus Hochmuth (1.361 m, 1:30 h); Tablander Alm (1.758 m, 1:30 h); Muthöfe (1.100 – 1.500 m, 2:30 h); Nassereithhütte (1.523 m, 2:30 h); Guido-Lammer-Biwak (2.698 m, 2:30 h); Bockerhütte (1.717 m, 2:30 h); Berggasthof Giggelberg (1.565 m, 3:30 h); Lodner Hütte (2.262 m, 4 h). 

Gipfelbesteigungen: Hochgangscharte (2.440 m, 1:30 h Gehzeit); Große Rötelspitze (2.625 m, 2 h); Tschigat (2.998 m, 4 h); Rundtour Spronser Seen (8 h).

Anfahrt

Über die A22 Brenner-Autobahn nach Bozen und über die MeBo (Meraner Schnellstraße) nach Meran. Von dort weiter ins Dorf Tirol zur Seilbahn Hochmut. Alternativ durch den Vinschgau oder das Passeier Tal nach Meran.

Parkplatz

Dorf Tirol Seilbahn

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