Sesvennahütte

2.262 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis Oktober

Sommer: Anfang Juni Mitte Oktober

Winter: Mitte Februar bis Ende April

alle aktuellen Infos zudem auf: www.sesvenna.com

Telefon

+39 0473 830 234

Homepage

http://www.sesvenna.com

Betreiber/In

Markus Waldner

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager Winterraum
28 Zimmerbetten 50 Schlafplätze 6 Schlafplätze

Details

  • Spielplatz
  • Winterraum
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Handyempfang
  • Mit Kindern auf Hütten
  • So schmecken die Berge

Lage der Hütte

Umgeben von prächtigen Almwiesen liegt die Sesvennahütte (2.262 m) zwischen dem Vinschgau und dem Engadin über dem Talschluss des Schlinigtals. Und da liegt sie gut, denn von hier aus lassen sich im Sommer wie im Winter einmalig schöne Touren unternehmen.

Mountainbiker machen hier gerne während einer Alpenüberquerung Rast. Der Stützpunkt liegt u.a. auf der Joe- und der Albrecht-Route, die beide in Bayern beginnen und am Gardasee enden. Eine phantastische Wandertour führt auf die Plantapatschütte, danach vorbei an den Pfaffenseen auf 2.222 m und weiter bis zum Gipfelkreuz des Watles (2.555 m), von dem aus man einen grandiosen Rundumblick genießt. Von hier aus geht’s in 1:30 h zurück zur Hütte (Gehzeit insgesamt: 5:30 h).

Nicht weit von der Hütte und bereits auf Schweizer Gebiet findet sich eine besondere Attraktion: der steinige Weg durch die wildromantische Uinaschlucht. Für Skitourengeher eignet sich die Sesvennascharte (2.819 m) besonders gut als Einstieg. Von ihr aus zweigen sämtliche Touren in den westlichen Teil der Region ab, die auch für Schneeschuhwanderer sehr interessant sind.

Kürzester Weg zur Hütte

Die Anreise in die Gemeinde Mals im oberen Vinschgau erfolgt über Meran oder über den Reschenpass. Vom Parkplatz am Ortsende von Schlinig marschiert man gemütlich zur Schliniger Alm (1.868 m), weiter zur Inneren Alm (1.923 m) und vorbei an der Talstation der Materialseilbahn der Sesvennahütte.

Nun wird’s etwas steiler, am Ende geht’s durch das flache Becken unterhalb der Ruine der Pforzheimer Hütte zum Ziel.

Gehzeit: 1:45 - 2:15 h

Höhenmeter: 818 m

Alternative Routen
Über Rojen (5 h); von Scharl im Unterengadin (5 h); von der Lischanahütte (4 h); von Sur-En durch die Uinaschlucht (5 h).

Leben auf der Hütte

Heimelige Stuben, eine große Terrasse, erstklassige Küche (hausgemachte Marmeladen und Brot sowie Säfte), ein großer Spielplatz neben der Hütte und grüne Almwiesen – dieser Stützpunkt ist besonders kinderfreundlich.

Zwei kleine Badeseen befinden sich direkt bei der Hütte, zudem ein Streichelzoo und in nur 5 min Entfernung ein kleiner Klettergarten.

Gut zu wissen

Die Vier- und Fünfbettzimmer verfügen über Dusche (gegen Gebühr) und WC, für die Schlaflager gibt’s Etagenduschen, Waschräume und getrennte WC-Anlagen. Übernachtungen mit Hunden sind im Vorfeld abzuklären.

Guter Handyempfang, nur Barzahlung. Hüttenschlafsäcke sind Pflicht und können ausgeliehen werden.

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Lischannahütte auf 2.500 m, die in 4 h Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Rojenhütte (1.970 m, 5 h).

Gipfelbesteigungen von der Sesvennahütte aus: Watles (2.555 m, 4 h); Föllakopf (2.878 m, 2:30 h); Craist Alta (2.756 m, 2 h); Rasass Spitze (2.941 m, 2 h); Piz Rims (3.070 mm 3 h); Piz Cristanas (3.092 m, 3:30 h); Sesvenna Spitze (3.205 m, 4 h); Montpitschen (3.162 m, 4 h); Piz Lischana (3.105 m, 4 h); Vermungspitzen (2.818 m, 3 h). 

Anfahrt

Über Landeck zum Reschenpass, weiter Richtung Meran durch das Vinschgau bis nach Mals bzw. Schlinig.

Parkplatz

Am Ortsende von Schlinig. Die gebührenpflichtigen, öffentlichen Parkplätze können mit Euro Münzen oder mit Park Münzen bezahlt werden. Diese können in folgenden Gastbetrieben erworben werden: 1. Aniggl Hof, 2. Hotel Edelweiss und 3. Bar Caffe Uina. Die Blau markierte Zone ist ein privater Parkplatz.

Öffentliche Verkehrsmittel

Shuttle Schlinig - Prämajur Der Shuttledienst pendelt im 10 Minuten-Takt von 16 - 18 Uhr zwischen Schlinig und Haltestelle Watles Parkplatz

Wandertaxi Sommer

Hütte • Graubünden

Tuoihütte (2.250 m)

Die Chamonna Tuoi ist eine traditionelle Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Engiadina Bassa in Zernez) und liegt im Schweizer Teil der Silvretta. Sie sitzt unterhalb des Piz Buin (3.312 m), dem höchsten Vorarlberger Gipfel der Silvretta, und blickt nach Süden über das Unterengadin hinweg.  Die Hütte ist idealer Ausgangspunkt für Gletschertouren in der Silvretta bzw. als Zwischenstation für eine Durchquerung der Silvretta. Schon der Zustieg aus dem malerischen Engadiner Dorf Guarda ist einen Ausflug zur Chamonna Tuoi wert. Wanderer, Bergsteiger und Mountainbiker kommen hier voll auf ihre Kosten.
Geöffnet
Feb - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Langtalereckhütte (2.450 m), auch unter dem Namen Karlsruher Hütte bekannt, erreicht man vom Tiroler Obergurgl. Dabei geht man auf einem sehr einfachen, familienfreundlichen Wanderweg, der auch mit dem Mountainbike befahrbar ist. Oben angekommen, wird man mit einem wunderbaren Blick über den Gurgler Gletscher belohnt. Die Hütte hat auch im Frühling für Skitourengeher und Schneeschuhwanderer geöffnet. Von der Langtalereckhütte bietet sich der Aufstieg auf einen der umliegenden Dreitausender an, wie z.B. auf den Hochebenkamm, den Hangerer Eisseekogel oder die Langtalerjochspitze.
Geöffnet
Feb - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
In der Tiroler Gemeinde Pfunds steht auf einer Geländestufe des Radurschltals, auf 2.123 m Seehöhe, das Hohenzollernhaus. Die in den Ötztaler Alpen liegende Hütte wird von Anfang Juni bis Anfang Oktober bewirtschaftet. Hier trifft man Bergwanderer, Mountainbiker sowie Schneeschuh- und Skitourengeher. Wer im Winter kommt, findet ein Winterlager vor. Von der Hütte aus haben Besucher freie Sicht auf das Radurschltal und die einmaligen Nauderer Berge.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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