Der Kaiserschmarrn auf der Gasselhöh' Hütte (1.750 m) ist exzellent: Flaumig und mit jeder Menge Apfelmus. Auch das Setting stimmt: Ob in der kühlen, traditionsreichen Stube oder im sonnigen Garten – der Schmarrn schmeckt. Auch zu erreichen ist die Hütte leicht, denn sie kann über die Mautstraße direkt mit dem Auto angefahren werden. Wer dann doch noch das Gefühl haben sollte, die ein oder andere Kalorie nach dem Verzehr des üppigen Schmarrns abtrainieren zu müssen, hat genug Möglichkeiten dazu: In Form einer lohnenden Wanderung zum zauberhaften Spiegelsee zum Beispiel.
Das Salzkammergut ist an Schönheit kaum zu übertreffen – gerade in den Sommermonaten kann es hier aufgrund der (berechtigten) Popularität der Region aber auch schnell einmal eng werden an den Seeufern. Eine köstliche Alternative: Mit der Katrin-Seilbahn auf die Katrin Alm auffahren und sich ihren Kaiserschmarrn schmecken lassen – und das bei atemberaubendem Panorama. Besser geht's nicht.
Die Katrin Alm im Detail:
Nicht nur die Arzler Alm (1.067 m) selbst ist familienfreundlich, auch der Zustieg eignet sich bestens für kleine Wanderer. Ein gemütlicher Wanderweg führt bequem in nur einer Stunde hinauf zur Alm, wo bereits der zuckerbestäubte, fluffige Schmarrn als Belohnung winkt. Was will man mehr?
Die Arzler Alm im Detail:
Das Gschösswandhaus liegt auf 1.800 m an der Bergstation der Penkenbahn, die auch im Sommer verkehrt. Damit ist die Hütte gleichermaßen schnell wie einfach zu erreichen – und das heißt auch: Man kann seine Geschmacksknospen auch früher mit dem herrlich teigigen Schmarrn zum Erblühen bringen. Serviert wird er mit Preiselbeeren – und einer großartigen Aussicht. Definitiv einen Besuch wert!
Das Gschösswandhaus im Detail: