Mödlinger Hütte

1.523 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis Oktober

Telefon

+43 720 516 762

Homepage

www.moedlingerhuette.at

Betreiber/In

Annabell & Alfred Stieg

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager Winterraum
34 Zimmerbetten 40 Schlafplätze 1 Schlafplätze

Details

  • Seminarraum
  • Schlüssel für Winterraum erforderlich
  • Spielplatz
  • Winterraum
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Gepäcktransport
  • Handyempfang
  • Genießerhütte
  • Mit Kindern auf Hütten
  • So schmecken die Berge
  • Umweltgütesiegel

Lage der Hütte

Die Mödlinger Hütte (1.523 m) auf der Treffner Alm im Nationalpark Gesäuse in der Steiermark ist nicht nur Endpunkt einer reizvollen Mountainbikestrecke, sie ist auch beliebter Stütz- und Ausgangspunkt für Wanderer und Bergsteiger, im Winter für Schneeschuhwanderer und Skitourengeher. In der Wintersaison 2017/18 bleibt die Hütte allerdings geschlossen.

Der Aufstieg zum Admonter Reichenstein (2.251 m) beispielsweise ist bereits über den klassischen Normalweg eine anspruchsvolle Bergtour, die Bergerfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordert.

Die im Gegensatz dazu gefahrlose Hüttenumgebung und die kurzen Wanderungen zum Treffner See eignen sich speziell für Familien mit Kindern. Im Winter ist die sieben Kilometer lange Naturrodelbahn auf der Mautstraße geöffnet. Für einen Rücktransport auf die Hütte ist gesorgt.

Kürzester Weg zur Hütte

Die einfachste Anreise erfolgt mit dem Auto über die Pyhrn-Autobahn. Von Westen kommend bis zur Ausfahrt Trieben und von Osten kommend bis zur Ausfahrt Treglwang. Von diesen Ausfahrten ist es nur noch ein kurzes Stück nach Gaishorn. Von dort führt eine Mautstraße zum Waldparkplatz unterhalb der Hütte. Vom Waldparkplatz ist der kurze und – wenngleich am Anfang etwas steile – familienfreundliche Weg angeschrieben.

Gehzeit: 0:30 h

Höhenmeter: 169 m

Alternative Routen
Von Gaishorn über Waldwege und Forststraßen (2 h); von Johnsbach (2 h).

Leben auf der Hütte

Das Wirtspaar punktet bei seinen Gästen mit frisch zubereiteter, steirischer Hausmannskost (Kasnocken, Blunzengröstl, Steirergröstl) und selbst gemachten Mehlspeisen. Das kulinarische Angebot stammt von regionalen Bio-Betrieben aus der Genuss-Region Nationalpark Gesäuse.

Zu den Höhepunkten der Küche zählen Spezialitätenwochen wie die „Alte Hausmannskost aus dem Gesäuse“. Einzigartig ist das „Xseis Wildbrettl“, bestehend aus Produkten der Fleischhauerei Pfeiler aus Landl. Dazu wird Bier vom Fass und die regional berühmte Gesäuseperle, eine Kräuterlimonade aus Admont, angeboten.

Beim Haus befindet sich ein Spielplatz, im Haus ein Spielezimmer. Die zwei Terrassen bieten 100 Gästen Platz. 

Fazit: eine Hütte mit gehobenem Standard.

Gut zu wissen

Getrennte Waschräume, kostenlose Warmwasser-Duschen und Toiletten vorhanden. Guter Handy-Empfang, kein WiFi-Zugang. Gepäcktransport auf die Hütte ist möglich, bezahlt wird bar.

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Oberst-Klinke-Hütte in 1.504 m, die in 2 h Gehzeit zu erreichen ist. Außerdem: Heßhütte (1.699 m, 5 h); Reichensteinhütte (2.128 m, 11 h).

Gipfelbesteigungen von der Mödlinger Hütte aus: Pfarrmauer (1.692 m, 1:30 h Gehzeit); Admonter Reichenstein (2.251 m, 3 h); Sparafeld (2.247 m, 3:30 h); Totenköpfl (2.178 m, 3 h); Spielkogel (1.731 m, 1 h); Leobner (2.036 m, 6 h); Kalbling (2.196 m, 3:30 h).

Anfahrt

Über die A9 Pyhrn-Autobahn zur Abfahrt Treglwang und nach Gaishorn am See. Dort nach Norden zur Flitzenschlucht und über die Mautstraße hoch zum Parkplatz. 

Alternativ aus Johnsbach vom Parkplatz Gasthof Donnerwirt oder über die Oberst Klinke Hütte von der Kaiserau aus zu erreichen.

Parkplatz

Am Ende der Mautstraße.

Hütte • Steiermark

Klinkehütte (1.486 m)

Die Klinkehütte hat ihren Platz am Südfuß der Reichensteingruppe am Westrand des Gesäuses in der Obersteiermark. Oberhalb ragt der Gipfel des Admonter Kalblings mit seinen West- und Südwänden sowie das Sparafeld in den Himmel. Südlich der Hütte liegt der Lahngangkogel und die Wagenbänkalm. In den meisten Fällen kommen die Klinkehütten-Gäste aus der Kaiserau, einem Hochplateau mit Schloß und Skiliften, herauf. Auch weil von dort die Zufahrt zur Hütte möglich und auch einfach - kinderwagen- und rollstuhltauglich - ist. Die fünf Kilometer lange Zufahrtsstraße wird im Winter als Rodelbahn genutzt und ist für den privaten Verkehr gesperrt. Aufgrund der Lage der Hütte, die nahezu das gesamte Jahr geöffnet hat, ist sie zu jeder Jahreszeit ein Ziel. Von erholungssuchenden Tagesausflüglern, Genuß- und Weitwanderern, Kletterern, Radfahrern im Sommer. Von Rodlern, Winter- und Schneeschuhwanderern, Skitourengehern und Eltern, die mir ihren Kindern einen entspannten und kostengünstigen Skitag im Schneebärenland-Skigebiet in der Kaiserau verbringen wollen, im Winter. Die Klinkehütte hat für sie alle ausreichend Schlaf- und Essplätze. Darüber hinaus wird sie als Standort für alpine Aus- und Fortbildung der Bergrettung und Alpinpolizei etabliert. 
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Steiermark

Buchsteinhaus (1.571 m)

Das Buchsteinhaus, das 2010 an gleicher Stelle neu errichtet wurde, liegt auf der Südseite des Buchsteinstockes in den Ennstaler Alpen. Bereits seit dem Jahr 1924 bietet die Schutzhütte, die von den Naturfreunden Ortsstelle Steyr erbaut wurde, Unterkunft für Gesäuse- und Berg-Begeisterte jeden Alters. Die Hütte liegt auf dem Weg zur Besteigung des Großen Buchsteins (2.224 m) und der St. Gallener Spitze (2.144 m). Gipfel und Hütte wollen verdient sogar regelrecht erobert werden. Der Aufstieg auf das Buchsteinhaus eignet sich junge und heranreifende Alpinisten dann, wenn sie über eine gute Grundkondition verfügen. Das Buchsteinhaus ist auch Wegmarke auf dem Gesäuse-Hüttenrundwanderweg.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Steiermark

Admonter Haus (1.725 m)

Das Admonter Haus (1.725 m) steht am östlichen Rand der Haller Mauern, einer kleinen Gebirgskette der Nördlichen Kalkalpen. Sie bildet den nordwestlichen Rand der Ennstaler Alpen und wird emotional zu den Gesäuse-Bergen gezählt. Die Kalkwände der Haller Mauern ziehen Kletterer und auch Wanderer, die ruhige Touren abseits der lebhaften Gesäuse-Pfade machen wollen. Kletterer finden anspruchsvolle Touren im Kalk der Haller Mauern vor. Wanderer zieht es auf den Großen Pyhrgas, der höchste Gipfel in dieser Kette, den Scheiblingstein, zu Nord-Süd-Überschreitungen dieser zwei Gipfel, oder auf den Hexenturm. Aber auch zu den Almen in der Oberlaussa. Das 1894/95 erbaut Admonter Haus hat seinen Platz am Grabnertörl zwischen Mittagskogel und Admonter Warte. Am Grabnertörl öffnet man sich den Weg auf Natterriegel (2.065 m) und zum Hexenturm (2.172 m). Die Hütte führt ein beschauliches Dasein und ist in seiner Ursprünglichkeit bewahrt geblieben.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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