Defreggerhaus

2.962 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juli bis September

Von Anfang Juni bis Ende September geöffnet - unbedingt reservieren! Für Skitourengeher im Frühjahr an Wochenenden bei Schönwetter geöffnet. Ostern und Pfingsten auf Anfrage.

Mobil

+43 676 943 91 45

Telefon

+43 4875 6110

Homepage

http://defregger.schutz.haus

Betreiber/In

Familie Klaunzer

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager Winterraum
30 Zimmerbetten 42 Schlafplätze 1 Schlafplätze

Details

  • Schlüssel für Winterraum erforderlich
  • Winterraum
  • Gepäcktransport

Lage der Hütte

Das Defreggerhaus (2.962 m) ist eine der ältesten und höchstgelegenen Hütten in den Tiroler Ostalpen und somit ein idealer Stützpunkt im Rahmen der anstrengenden Besteigung des Großvenedigers (3.674 m). Die Schutzhütte wurde 1887 erbaut und ist nach dem Maler Franz von Defregger benannt. 

Peter Klaunzer, Hüttenwirt und staatlich geprüfter Bergführer, führt seine Gäste gerne persönlich auf den Großvenediger und andere imposante Gipfel der in der Region (Anmeldung erforderlich).

Kürzester Weg zur Hütte

Über die Felbertauernbundesstraße B108 von Mittersill (Maut!) oder von Lienz bis nach Matrei. Dort nach Prägraten abbiegen und bis Hinterbichl auffahren. Beim Gasthaus Islitzer kann das Fahrzeug abgestellt werden.

Von hier sind es ca. 2 h. Aufstieg bis zur Johannishütte (auch mit dem Hüttentaxi möglich). Von der Johannishütte nochmals ca. 2:30 h. bis zum Defregger Haus.

Gehzeit: 4:30 h

Höhenmeter: 1.620 m

Leben auf der Hütte

Von der Terrasse aus hat man einen atemberaubenden Panoramablick auf mehr als 30 verschiedene Dreitausender. Man kann seltene Tiere beobachten oder einfach nur die Ruhe genießen. Die Besucher werden hier mit einfacher Hausmannskost bekocht. Es herrscht Selbstbedienung, nur am Abend wird auch serviert.

Gut zu wissen

Etagen-WC und Waschräume verfügbar. Bezahlt wird in bar. Kein WiFi und kein Handyempfang. Aufenthalt mit Hund muss im Voraus abgeklärt werden. Mitnahme eines Schlafsacks wird empfohlen.

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Johannishütte, die in ca. 2 h zu Fuß erreichbar ist. Weiters: Eisseehütte (2.521 m, 2:30 h); Badener Hütte (2.608 m, 3 h); Sajathütte (2.600 m, 3:15 h); Neue Prager Hütte (2.796 m, 3:45 h); Bonn-Matreier-Hütte (2.750 m, 6 h); Kürsinger Hütte (2.558 m, 6:30 h).

Touren und Gipfelbesteigungen: Großvenediger (3.674 m, 2:30 h); Kleinvenediger (3.477 m, 2:15 h); Kristallwand (3.329 m, 1:45 h); Weißspitze (3.300 m, 2 h); Rainerhorn (3.560 m, 2:30 h); Schwarze Wand (3.511 m, 2 h); Hoher Zaun (3.467 m, 2 h).

Anfahrt

Von Mittersill (Salzburg, Felbertauern-Tunnel) oder Lienz in Osttirol nach Matrei, Prägraten und Hinterbichl.

Parkplatz

Gasthaus Islitzer oder Venediger-Parkplatz.

Die Badener Hütte (2.608 m) liegt in der Venediger-Gruppe in Osttirol und ist eine Schutzhütte in hochalpinem Gelände. Die Alpenvereinshütte ist idealer Ausgangspunkt für Wanderer, Bergsteiger und Kletterer, die Touren von leicht bis schwer planen. Beeindruckend ist der Ausblick auf die umliegenden Dreitausender, etwa auf den Großvenediger und den Eisabbruch an der Kristallwand Nordseite.
Geöffnet
Jul - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Neue Thüringer Hütte (2.240 m) ist eine geräumige und bewirtschaftete Hütte in der Venedigergruppe in Salzburg. Sie liegt über dem Habachtal im Naturpark Hohe Tauern und ist für Wanderer ebenso geeignet wie für Hochtourengeher und alpine Kletterer. Das Habachtal, auch Tal der Smaragde genannt, eignet sich neben Bergwanderungen auf den Hausberg Larmkogel mit Ausblick auf den Großglockner vor allem für Gletschertouren auf den Habachkee. Kinder sind auf der Hütte ebenfalls willkommen, allerdings ist aufgrund des schroffen Geländes Vorsicht geboten.
Geöffnet
Jul - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Kärnten

Elberfelder Hütte (2.346 m)

Die Elberfelder Hütte (2.346 m) steht am Talschluss des Gössnitztales in der Schobergruppe. Das Nebental des Mölltales in Kärnten führt von Heiligenblut weg. Es liegt in der Kernzone des Nationalparks Hohe Tauern. Das unbewohnte Gössnitztal gilt als eines der ursprünglichsten und am wenigsten durch den Menschen veränderten Täler der Ostalpen. Er erstreckt sich vom Gössnitzfall am Tal-Ausgang bis zur Hütte über eine Strecke von etwa neun Kilometern. Die Hütte liegt in einer prachtvollen, hochalpinen Gipfel-Arena. Sie ist umgeben von etwa 30 Dreitausendern wie Roter Knopf, Böses Weibl, den Talleitenspitzen, den beiden Hornköpfen, Kristallkopf, Gössnitzkopf, etc. Die Elberfelder Hütte ist Etappenziel auf dem Wiener Höhenweg und liegt auf Wegen die alpine Grunderfahrungen und Konditionsstärke voraussetzen.
Geöffnet
Jul - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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