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Granatzweg - Ein Weg entlang einer historischen Grenze

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Tourdaten

Anspruch
T1 leicht
Dauer
8:00 h
Länge
40 km
Aufstieg
450 hm
Abstieg
320 hm
Max. Höhe
626 m

Details

Beste Jahreszeit: März bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
  • Familientour
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Der „Granatzweg“ im Bezirk Ried im Innkeis (Oberösterreich, Innviertel) lockt seine BesucherInnen in das Land hineinzuschauen und dabei in die Geschichte einer ehemaligen Grenzgegend einzutauchen.

Die Strecke, auch für Familien, Gruppen und Hunde geeignet, verläuft entlang der alten Bayern-Innviertel Grenze von Geiersberg nach St. Willibald und kann auch in einzelnen Wegabschnitten begangen werden.

Am Besten geht man diese Tourv die sowohl kulturell als auch kulinarisch sehr interessant ist im Frühjahr, Sommer oder im Herbst wobei man auch Übernachtungsmöglichkeiten hat.

💡

Einkehren sollte man in der „Zellerei“ (Zell an der Pram, Hofmark 20), einem über 400 Jahre alten Holzhaus mit einer urigen und gemütlichen Gaststube.
Zu den Schmankerl zählen dort das Steirische Backhendl, das Zellerei-Steak, Innviertler Knödel, das Saure Rindfleisch und der leckere Vogerlsalat mit Kernöl. Zum Trinken empfehlen sich die süffigen Baumgartner Biere vom Fass (Märzen, Zwickel naturtrüb und das neue Weißbier).
Aber auch die hausgemachten Kuchen und Torten schmecken im schattigen Gastgarten. Mmmmm

Anfahrt

Es gibt viele Einstiegsstellen in den Granatzweg, mit dem Auto an einem der Orte des Granatzweges: Geiersberg, Pram, Taiskirchen, Dorf an der Pram, Riedau, Zell an der Pram, Altschwendt, St. Willibald. Abfahrten der A8 Innkreisautobahn: Ried im Innkreis bzw. Haag am Hausruck.

Öffentliche Verkehrsmittel

Anreise per Bahn und direkter Einstieg in den Wanderweg ist möglich bei den Bahnhöfen Pram, Kumpfmühl, Riedau, Zell an der Pram.

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