Hochleckenhaus

1.572 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

April bis Oktober

Von Palmsonntag bis 26. Oktober durchgehend geöffnet. 

Mobil

+43 676 9291672

Homepage

www.hochleckenhaus.at

Betreiber/In

Wolfgang Auinger

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager Winterraum
30 Zimmerbetten 20 Schlafplätze 8 Schlafplätze

Details

  • Seminarraum
  • Spielplatz
  • Winterraum
  • Wi-Fi
  • Winterraum beheizt
  • Für Familien geeignet
  • Gepäcktransport
  • Handyempfang
  • Umweltgütesiegel

Lage der Hütte

Das Hochleckenhaus (1.572 m) steht im Höllengebirge im oberösterreichischen Salzkammergut. Das Schutzhaus wird von der Familie Auinger bewirtschaftet und gilt als sehr familienfreundliches Tourenziel. Namensgeber und Hausberg ist der Hochleckenkogel, umgangssprachlich auch Hochlecken genannt.

Das Höllengebirge und das Haus zieht Wanderer, Kletterer, Skitourengeher und Schneeschuh-Wanderer an. Geklettert wird rund um das Hochleckenhaus an Adlerspitz, Steinerne Mandln, Aurachkarplatten oder Neunkirchner Turm. Und es gibt lohnenswerte Skitouren auf Salzberg, Dachsteinblick, Jägerköpfl, Aurachkarkogel. Steilabfahrten durch das Aurachkar und den Steinbacher Pfaffengraben in das Weißenbachtal. 

Kürzester Weg zur Hütte

Der kürzeste Weg führt vom Parkplatz Taferlklause (800 m) zur Hütte. Auf der Forststraße vorbei an einem Steinbruch. Es folgt an einer Weggabelung ein Steig, der zum Aurachursprung führt. Steil bergauf und über das Goldene Gatterl zur Hütte.

Gehzeit: 2 h

Höhenmeter: 772 m

Alternative Routen
Von der Kienklause (621 m, 2:30 h); Vorderer Langbathsee über Schlafluckensteig und Brunnkogel (664 m, 4 h); Weißenbach Attersee über Brennerin (500 m, 4:30 h).

Leben auf der Hütte

Der große Gastgarten und die Stube mit Platz für rund 70 Personen eignen sich auch bestens für Familien- oder Firmenfeiern. Das Team um Gerald Auinger ist für die Besucher jederzeit da und serviert ihnen einen zünftigen Hütten-Abend. Musikalische Gästen können dann auch Hand an die Hüttengitarre legen und ausgelassen musizieren. Es stehen auch Räumlichkeiten für Seminare und Schulungen zur Verfügung. Beamer, Leinwand und WLAN sind vorhanden.

Für traditionelle Hüttengerichte werden hochwertige Bio-Produkte heimischer Bauern verwendet. Die Auingers kredenzen Knödel in verschiedenen Variationen, wie Bergsteiger- oder Grammelknödel. Aber auch Holzofen-Bratl, Tiroler Gröstl, Käsespätzle, verschiedene Brote und natürlich Kaiserschmarrn. Wild, Fisch und vegetarische Gerichte ergänzen die Speisekarte.

Eltern lassen ihren Kinder am Spielplatz vor dem Schutzhaus freien Lauf. Passt das Wetter einmal nicht, werden die Spiele hinein in die Stube verlagert. Die Familie Auinger hat eine recht ordentliche Spielesammlung für trübe, nasse Tage und Abende. 

Erbaut wurde die Hütte in den Jahren 1924/25. Seither wurde die Hütte weiter modernisiert und ist heute, äußerst umweltfreundlich, mit großen Wasserzisternen, einer eigenen Abwasseranlage und einer Photovoltaikanlage ausgestattet.

Gut zu wissen

Mäßiger Handy-Empfang. WiFi, Sanitäranlagen, Strom und Heizung vorhanden. Hüttenschlafsäcke können auf der Hütte ausgeborgt oder gekauft werden. Gepäcktransport über die Materialseilbahn gegen Entgelt möglich. Bezahlt wird in bar. Das Mitbringen von Hunden muss mit dem Hüttenwirt abgeklärt werden.

Touren und Hütten in der Umgebung

Nächstgelegene Hütte: Rieder Hütte (1.752 m), die in 5 h Gehzeit zu erreichen ist.

Gipfel und Touren: Hochleckenkogel (1.691 m, 1 h); Brunnkogel (1.708 m, 1 h); Brennerin (1.602 m, 2 h); Überquerung des Höllengebirges; am Europäischen Fernwanderweg E4, dem Voralpenweg, von Weissenbach am Attersee nach Trauneck und Ebensee am Traunsee.

Anfahrt

Auf der A1 West-Autobahn bis zur Ausfahrt Seewalchen am Attersee. Weiter auf der B152, der Seeleiten Straße, bis Steinbach. In der Orstmitte Steinbach auf die Grossalmstraße abzweigen und Richtung Skigebiet Hochlecken bis zur Kien- oder Taferlklause fahren. 

Alternativ dazu auf der A1 bis zur Ausfahrt Regau und auf der B145, Salzkammergut Straße, an Gmunden vorbei bis Altmünster am Traunsee. In der Ortsmitte Altmünster auf die Markt-, danach auf die Bahnhofstraße Richtung Bahnhof fahren. Die Bahnhofstraße wird zur Grossalmstraße. Diese bis zur Taferl- oder Kienklause fahren. 

Parkplatz

Unterhalb des Sattels Krahbergtaferl, an der Kien- und Taferlklause. 

Öffentliche Verkehrsmittel

Die Zustiege zum Hochleckenhaus von Kien- und Taferlklause sind von Steinbach am Attersee - liegt am Ostufer des Sees - erreichbar. Auf der Wien, Linz und Salzburg verbindenden Bahnstrecke reist man bis Vöcklabruck. Dort umsteigen in Regionalzüge nach Kammer-Schörfling. Vom Bahnhof Kammer-Schörfling mit dem Postbus Nr. 562 nach Steinbach. 

Ab Steinbach mit dem Mountainbike auf der Grossalmstraße oder mit den lokalen Taxi-Unternehmen Gebetsroither, Hofer oder König bis zu Kien- oder Taferlklause. 

Hütte • Oberösterreich

Rieder Hütte (1.765 m)

Die Rieder Hütte (1.765 m) im oberösterreichischen Salzkammergut befindet sich im östlichen Teil des Höllengebirges. Im Umkreis der Hütte finden sich mehrere Möglichkeiten für ausgedehnte Wandertouren, zudem Klettersteige und Kletterfelsen. Die Hütte selbst ist äußerst urig.
Geöffnet
Feb - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Steiermark

Albert-Appel-Haus (1.663 m)

Das Albert-Appel-Haus liegt sehr zentral auf 1.663 Metern im Toten Gebirge in der Steiermark und nur unweit zur Grenze des Bundeslands Oberösterreich. Vor allem Bergsteiger und Wanderer fühlen sich aufgrund der zahlreichen Wanderwege in unmittelbarer Umgebung der Hütte wohl. Egal ob man Lust auf idyllische Bergseen, beispielsweise den Wildensee (1.535 m), oder auf Gipfelbesteigungen wie etwa auf den Woising (2.064 m) oder Rinnerkogel (2.012 m) hat, hier kommt man auf jedem Fall voll auf seine Kosten.  
Geöffnet
Mai - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Oberösterreich

Sonnsteinhütte (923 m)

Die Sonnsteinhütte liegt auf einer Höhe von 923 m am „Kleinen Sonnstein“ im oberösterreichischen Salzkammergut, über dem Traunsee. Sie befindet sich im Besitz der Bergrettung, Ortsstelle Traunkirchen und ist von Ostern bis Ende Oktober an den Wochenenden und an den Feiertagen geöffnet. In den Ferien im Juli und August ist die Hütte täglich geöffnet (bei Schlechtwetter auf Anfrage). Bereits in den Jahren 1966 bis 1968 haben die Kameraden des Bergrettungsdienstes Traunkirchen eine alpine Schutzhütte am Kleinen Sonnstein (923m ) errichtet. Dabei wurden etwa 60 Tonnen Baumaterial von freiwilligen Helfern auf den Berg transportiert. Der bereits verstorbene Josef Vogl hat die Hütte fast im Alleingang gezimmert. Bis 1973 bewirtschaftete er die Schutzhütte selbst, übernahmen die Bewirtschaftung die Kameraden des Bergrettungsdienstes und freiwillige HelferInnen auf ehrenamtlicher Basis. Der Zustieg erfolgt am besten von Siegesbach (Traunkirchen) von wo man in 1:25 h gemütlich zur Sonnsteinhütte wandert.
Geöffnet
Apr - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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