Fonda-Savio-Hütte

2.367 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Mobil

+39 339 7807883

Telefon

+39 0474 411401

Homepage

https://www.fonda-savio.it/

Betreiber/In

Florian Pörnbacher

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager Winterraum
20 Zimmerbetten 20 Schlafplätze 2 Schlafplätze

Details

  • Winterraum
  • Dusche
  • Handyempfang
  • Genießerhütte
  • Mit Kindern auf Hütten

Lage der Hütte

Die Fonda-Savio-Hütte ist eine familienfreundliche und gemütliche Schutzhütte in der Cadinigruppe (Cadini di Misurina), ein Gebirgszug, der den südlichen Abschluss der Sextener Dolomiten bildet. Die Hütte ist als Tagesausflug, dient als Stützpunkt für viele Klettertouren und kann als Etappenziel bei Wanderungen durch die Sextener Dolomiten genutzt werden.
Die Hütte liegt in einer eindrucksvollen Gebirgslandschaft wird im Westen vom Misurinasee, im Norden von den Drei Zinnen und im Süden und Osten vom Ansieital begrenzt und gilt als Paradies für Kletterer.

Geeignet ist sie für Familien, Tagesausflügler, Genusswanderer und Bergsteiger gleichermaßen. Sie ist ein perfekter Ausgangspunkt für Wanderungen, Bergtouren und Klettersteige.

Von der Fonda-Savio-Hütte (2.367 m) genießt man ein beeindruckendes Panorama auf die zerklüftete Felskulisse des Schneekars (Cadin del Nevaio) mit der höchsten Erhebung der Gruppe, der Cima Cadin di San Lucano (2.839 m). Im Norden stehen majestätisch die Drei Zinnen (2.999 m), die man hier aus einer weniger bekannten Perspektive sieht. Links von den Zinnen liegen in den Sextener Dolomiten: Paternkofel (2.744 m), Sextener Rotwand (2.965 m), Elfer (3.092 m), Zwölferkofel (3.094 m).

KÜRZESTER WEG ZUR HÜTTE
Direkter Zustieg (Weg Nr. 115) vom Geisterplatz (1.800 m) oberhalb Misurina 
Gehzeit: 90 bis 120 min
Höhenmeter: 570 m

LEBEN AUF DER HÜTTE
Bewirtschaftet wird die gemütliche Hütte von Florian Pörnbacher. Das Schutzhaus bietet ein vorzügliches Frühstück, Mittagessen, Marende und Abendessen. Die Hüttenwirte verwöhnt die hungrigen Wanderer mit typischen Spezialitäten. Zu den kulinarischen Highlights gehören Knödel, Fleischgerichte und viele weitere hausgemachte Mehlspeisen.

GUT ZU WISSEN
WC, Strom und Duschen vorhanden. Bezahlt wird in bar. Das Mitbringen von Hunden muss im Vorfeld abgeklärt werden. Kein Wlan, guter Handyempfang. 

TOUREN UND HÜTTEN IN DER UMGEBUNG
Cadinirundweg „durissini" führt über sechs Scharten (Weg nr. 112 und 116). Abwechslungsreicher Wanderweg rund um die Cadinigruppe. Gehzeit 3 Stunden.
Bonacossaweg führt von der Fonda Savio Hütte südwärts über zwei Scharten zur Col de Varda Hütte oberhalb Misurina und von der Fonda Savio Hütte nach Norden zur Auronzo Hütte unterhalb der Drei Zinnen, vorbei an alten Kriegsstellungen. Jeweils 2 Stunden Gehzeit.

Außerdem kommen hier auch Kletterer voll auf ihre Kosten: 
Torre Wundt 2.517 m über die Via Mazzorana, klassische Cadinikletterroute im 4. Schwierigkeitsgrad

Campanile Dülfer 2.706 m Südkante, herrliche Kletterei im 4. bzw. 5. Schwierigkeitsgrad

Paracarro 2.350 m Nordwand, schöne Route im 3. Schwierigkeitsgrad mit kurzem Abstieg

Il Gobbo 2.580 m Abwechslungsreiche Route im 3+ Schwierigkeitsgrad mit Kamin, Riss und Grad

La Pala di Punta Ellie 2.560 m. Tolle Plattenkletterei im 4. bzw. 5. Schwierigkeitsgrad

Pianoro dei Tocci 2.675 m. Via Quinz, legendäre Route im 5. bzw. 6. Schwierigkeitsgrad

Nordöstliche Cadinspitze 2.788 m. Merloneklettersteig, ausgesetzter Leiternweg mit herrlicher Aussicht 

Anfahrt

Von Toblach durch das Höhlensteintal bis nach Misurina

Parkplatz

Der schottriger Parkplatz, zwischen Misurina und Antornosee, der auch Geisterplatz genannt wird.

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Toblach Linienbus nach Misurina

Hütte • Trentino-Südtirol

Zsigmondyhütte (2.224 m)

Die wunderschöne Zsigmondyhütte (2.224 m) thront auf einem Felsrücken des Zwölferkofels in den Sextener Dolomiten. Ihre Umgebung gehört zum Naturpark Drei Zinnen. Der Stützpunkt wird gerne auch als Ausgangspunkt für Wanderungen auf dem sogenannten Alpinsteig genutzt. Ist man den bis zum Ende marschiert, kann man entweder zur Rotwandhütte absteigen oder über die Sentinellascharte zur Bertihütte gelangen. Eine besonders schöne Hüttenwanderungen führt zur Dreizinnenhütte (2.528 m), auf der man an der Büllejochhütte (2.525 m) vorbeikommt. Nicht minder reizvoll ist die Route über die Zwölferscharte zur Lavaredohütte (2.344 m), ein besonderes Wandervergnügen ist der Marsch über die Giralbascharte zur Carducci Hütte (2.297 m). Kletterer nützen den nahen Zwölferkofel, die Klettersteige Alpinisteig, Rogelweg und Gabrielaband. Hochtourengeher zieht es auf Hochbrunnerschneid (3.046 m) und Obernbachernspitze (2.675 m) – zwei Routen, die jeweils Erfahrung und Können voraussetzen. Einfacher ist’s auf den Hochleist (2.413 m) oder die Kanzel (2.531 m). Grundsätzlich ist das Gebiet für Mountainbiker, Wanderer, Kletterer, Hochtourengeher, Schneeschuhwanderer und Skitourengeher geeignet.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Im Osttiroler Teil der Karnischen Alpen direkt am nördlichen Ufer des Obstansersees gelegen, ist die Obstansersee-Hütte (2.300 m) wichtiger Etappenstützpunkt auf dem Karnischen Höhenweg. Die Wanderung auf die Hütte oder von der Hütte hinunter kann als erster Hüttenzustieg oder als Abstieg vom Höhenweg benutzt werden. Von der Hütte aus sind interessante, unterschiedlich schwierige Hochtouren wie auf den Roßkopf möglich. Die Region bietet auch gute Möglichkeiten für Skitouren. Eine Besonderheit dieser familienfreundlichen Hütte ist der Tretbootverleih, der speziell Kindern oft eine Riesenfreude bereitet. Unbeschreiblich ist der Blick von der Hütte auf den Großglockner und die Sextner Dolomiten.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Tirol

Porzehütte (1.942 m)

Die Porzehütte (1.942 m) steht auf dem Karnischen Hauptkamm, auf dem Gemeindegebiet der Osttiroler Gemeinde Obertilliach. Sie ist eine junge Hütte. 1976 erbaut, hat sie sich rasch als Anlaufstelle am Karnischen Höhenweg etabliert. Aus Obertilliach geht es über das Obertilliacher Tal und dem Klapfsee zum Schutzhaus. Die Hütte ist einfach und für jedermann zu Fuß zu erreichen. Wer ein wenig gehen will, fährt bis zum Klapfsee. Die Zufahrt ist bis zum Parkplatz am Klapfsee möglich, ab dort 1 Stunde Fußweg bis zur Hütte. Obertilliach ist ein Bergsteigerdorf des Tiroler Gailtales. Obertilliach ist aber auch ein Stück Filmgeschichte geworden. Szenen des James-Bond-Abenteuers Spectre wurden im Jänner 2015 im Ortskern sowie einem Waldstück neben dem Skigebiet Golzentipp gedreht. Der Ort steht aber auch für Biathlon und Langlauf. Der Norweger Ole Einar Bjorndalen, bis dato, gemessen an Medaillen erfolgreichster Biathlet und Olympionike wohnt in Obertilliach. 
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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