Wissenswertes

Du hast schon mal daran gedacht, deinen Job hinzuschmeißen, in die Berge zu ziehen und eine Hütte zu pachten? Der Beruf klingt zwar äußerst verlockend, beinhaltet aber weit mehr als eine schöne Aussicht, ein bisschen kochen und mit den Gästen Schmäh führen. Finde mit unserem Test heraus, ob du das Zeug zum Hüttenwirt oder zur Hüttenwirtin hast!
Die Dufourspitze ist mit 4.634 m der höchste Berg der Schweiz und nach dem Mont Blanc (4.810 m) die zweithöchste Erhebung im Alpenraum. Wir stellen sie euch im Detail vor.
Was uns bei der Anreise ins Skigebiet verzweifeln lässt, zaubert uns beim Studieren der Wetterprognose ein Lächeln ins Gesicht: Stau. Genauer gesagt Nord- und Südstau. Ist die Luft feucht genug, sorgen diese Wetterlagen für ergiebige Neuschneefälle.
„Viel Schnee bedeutet eine hohe Lawinengefahr, wenig Schnee eine geringe.“ Dass dieser viel zitierte Spruch nicht stimmt, sollte bekannt sein. Trotzdem ist es oft schwierig, das Lawinenrisiko bei herausschauendem Untergrund im Hinterkopf zu behalten und zu beurteilen. Wenig Schnee wie jetzt zu Saisonbeginn bedeutet für Skitourengeher aber nicht nur die Gefahr von Lawinen, auch andere Risikosituationen sind damit verbunden. Riki Daurer verrät gemeinsam mit Bergführer Peter Plattner, worauf man zum Winterbeginn sonst noch achten muss.
Skitouren sind eine der schönsten Arten, die Berge im Winter zu erleben. Bevor man sich ins verschneite Gelände wagt, gibt es jedoch einiges zu beachten. Wir haben alles, was ihr zum Thema Skitouren wissen müsst, zusammengetragen.
Was sind die Vor- und Nachteile von Stockschlaufen? Sollte man sie beim Skifahren nutzen oder nicht? Und macht es hierbei einen Unterschied, ob wir uns auf der Piste oder im freien Gelände befinden? Wir haben beim Alpenverein und den Naturfreunden nachgefragt.
Bei Bergwelten wollen wir euch nicht nur dazu inspirieren, rauszugehen und die Schönheit der Natur zu entdecken. Wir wollen euch auch jene Fragen beantworten, die euch am brennendsten interessieren und die ihr am häufigsten auf Google sucht.
Der Piz Bernina knackt die 4.000 Meter-Marke mit 4.049 m zwar nur knapp, in puncto Schönheit und Eleganz ist er allerdings – auch von höheren Bergen – nur schwer zu schlagen. Wir stellen euch den Berg an der Grenze von Italien zur Schweiz im Detail vor.
Finster, fies, frostig. Wer diese Bedingungen zu schätzen weiß, der gilt unter Bergsteigern als Nordwand-Typ. Wir stellen euch die sechs „klassischen“ Nordwände der Alpen vor.Text: Simon Schreyer
Wer gern wandert, muss sich nicht auf die warme Jahreszeit beschränken. Mit Schneeschuhen an den Füßen kann man auch im Winter wunderbar durch verschneite Landschaften stapfen. Von der richtigen Modell-Wahl über die Geh-Technik bis zur Sicherheit – wir versorgen dich mit wertvollen Tipps fürs Schneeschuhwandern und Touren-Tipps für deinen ersten Ausflug ins Gelände!
Halos – helle Ringe um Sonne oder Mond – sind Wetterzeichen, die ein Bergführer sehr ernst nimmt. Sie prophezeien nämlich einen Wetterumschwung, allerdings auch nicht immer. Meteorologe Andreas Jäger verrät uns, wie Halos zustande kommen und wie man sie richtig deutet.
Welche sind die höchsten Berge Österreichs und welche die der 9 Bundesländer? Wir verraten es euch! Weil die Einteilung letzterer aber gar nicht so leicht ist, sind wir auf insgesamt 15 Gipfel gekommen. Diese umfassen sowohl die höchsten Berge des Landes, von denen die meisten Grenzberge sind, als auch jene, die sich gänzlich auf der Landesfläche von nur einem Bundesland befinden.
Das Kitzsteinhorn (3.203 m) baut sich hoch über Kaprun im Salzburgerland auf. Wir stellen den Dreitausender vor, dessen öffentliche Wahrnehmung von Pionierleistungen und einem tragischen Unglück geprägt wurde.