Wintersport á la carte in Crans-Montana
Foto: Frederik van den Berg
Tourentipps

Crans-Montana: Wintersport zwischen Luxus und alpiner Einsamkeit

• 27. Januar 2020

Luxus oder Bergidylle? Crans-Montana kann beides. Der französischsprachige Zwillingsort vereint den Komfort eines modernen Skiresorts mit den einsamen Weiten einer hochalpinen Gletscherlandschaft.

Bergwelten-Autorin Yvonne Ineichen hat sich mit Tourenski und Schneeschuhen auf Entdeckungsreise durch die Walliser Gletscherwelten begeben und viele interessante Tourenvorschläge, Tipps und Adressen mitgebracht.

Alle Details findest du im aktuellen Bergwelten Magazin (Februar/März 2020) Das Heft ist ab 30. Januar 2020 im Zeitschriftenhandel oder ganz bequem per Abo erhältlich.

Jetzt überall im Zeitschriftenhandel – das Bergwelten Magazin (Februar/März 2020)
Foto: Bergwelten
Jetzt überall im Zeitschriftenhandel – das Bergwelten Magazin (Februar/März 2020)

Auf einer sonnenverwöhnten Hochebene über dem Rhonetal gelegen, formen die beiden Nachbarorte Crans und Montana auf 1500 m gemeinsam eine der grossen Walliser Feriendestinationen. Ein Paradies für Skifahrer, Tourengeher und Schneeschuhwanderer.

Das sind die schönsten Touren und Hütten rund um Crans-Montana im Detail:

1. Für Einsteiger: Skitour zur Sonnenterrasse von La Violette

Im Ski Rando Parc von Crans-Montana gibt es 15 signalisierte und kontrollierte Skitouren-Strecken unterschiedlicher Schwierigkeit. Ein besonders Highlight ist die Route Nr. 7 mit dem verheissungsvollen Namen "La Violette". Von Barzettes führt die Tour hinauf zur gemütlichen Cabane des Violettes, wo auf 2.208 m die grosse Sonnenterrasse zu einer ausgedehnten Einkehr einlädt. 

2. Für Skibergsteiger: Skihochtour zum Wildstrubel

Alpinistisch anspruchsvoll, aber auch landschaftlich besonders reizvoll geht es auf der Skihochtour von der Bergstation Plaine Morte auf den Wildstrubel (3.244m) zu. Der Aufstieg über die Südflanke ist steil und fordert einen versierten Bergsteiger. Unterwegs lohnt ein Abstecher zur Wildstrubelhütte (2.793 m).

3. Für Geniesser: Schneeschuhwandern auf dem Aminona-Aprili-Trail

Auf dieser Tour muss niemand hungern. Es gibt Einkehrmöglichkeiten und Sonne im Überfluss: Ein Café mit sonniger Terrasse beim Startpunkt, das Restaurant La Cure mit wunderbaren regionalen Spezialitäten auf halbem Weg und das Raclette beim Ökomuseum im Weiler Colombire zum Finale.

4. Für Einkehrer: Die Cabane des Violettes

Auf der Cabane des Violettes gibt es nicht nur fantastisches Essen, sondern auch eine grandiose Gipfelkulisse. Kein Wunder, denn hier sind gleich zwei Profis am Werk: Die SAC-Hütte wird von Bergführer Pierre-Olivier Bagnoud und dem Sternekoch Franck Reynaud bewartet. 

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