Lazinser Alm

1.858 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis Oktober

Mobil

+39 347 9467722

Telefon

+39 0473 646 800

Betreiber/In

Anna Ilmer

Details

  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Die Lazinser Alm befindet sich am Talschluss von Pfelders zu Füßen der Hohen Wilde im Naturpark Texelgruppe in Südtirol. Die bewirtschaftete Alm, liegt auf 1.858 m am Aufstieg zum Eisjoch zwischen dem Pfelderer- und dem Pfossental. Sie ist von Ende Mai bis Mitte Oktober geöffnet und hat keinen Ruhetag.

KÜRZESTER WEG ZUR HÜTTE
Vom verkehrsberuhigten Dorf Pfelders (1.628 m) auf dem breiten, nicht asphaltierten Fahrweg (Durchfahrt nur für Ermächtigte) meist eben eben und durch einen schönen Lärchenwald an der Schattseite bis ins hinterste Pfelderer Tal hinein. Am Lazinshof (an der gegenüberliegenden Bachseite) vorbei und über meist baumfreies Gelände auf breitem Weg bis zur Lazinser Alm.

LEBEN AUF DER HÜTTE
Die Lazinser Alm, die von Anna Illmer bewirtschaftet wird, ist eine lohnende Einkehr bevor man den Aufstieg auf das Eisjoch in Angriff nimmt. Die mächtigen Gipfel am Talschluss von Pfelders sind zum Greifen nah und rund um die Hütte kann man die frische der duftenden Almwiesen genießen.

GUT ZU WISSEN
Auf der Lazinser Alm kann man nicht übernachten.

TOUREN UND HÜTTEN IN DER UMGEBUNG
Die nächstgelegene Hütte ist die Faltschalm in 1.871 m, die ab dem Gehöft Lazins in 0:20 h Gehzeit zu erreichen ist. Die Stettiner Hütte (2.875 m) am Eisjoch erreicht man über die Markierung Nr. 24 (Meraner Höhenweg) in 2:30  bis 3:00 Stunden.

Anfahrt

Von Meran über St. Martin und St. Leonhard durch das Passeiertal bis nach Moos und weiter nach Pfelders.

Parkplatz

Parkplatz in Pfelders

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Meran und dem Bus nach Pfelders.

Hütte • Trentino-Südtirol

Puntleider Seealm (1.777 m)

Oberhalb von Franzensfeste, im südlichen Wipptal in Südtirol, liegt unweit des Puntleider Sees die gleichamige Puntleider Seealm (1.777 m). Sie besticht vor allem durch ihre sonnige Lage, ein traumhaftes Panorama sowie duftende Almwiesen. In den Sommermonaten ist sie eine beliebte Einkehr bei Wanderern, von Grasstein oder vom Penser Joch kommend. Meist ist der idyllische See das Wanderziel. Ab und an kommen Mountainbiker vorbei und genießen die flowigen Trails der Gegend. Die sonnige Terrasse lädt zum Verweilen ein. Das Hüttenteam begrüßt seine Gäste stets herzlich und verwöhnt sie mit typischen Südtiroler Gerichten und hausgemachten Kuchen. Manchmal füllen Ziehharmonika und Gitarre mit tollen Klängen die urige Stube. 
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Trentino-Südtirol

Schutzhaus Latzfonser Kreuz (2.305 m)

Auf einem Übergang vom Eisack- ins Durnholzer Tal thront direkt neben der Pilgerstätte Latzfonser Kreuz und der höchstgelegenen Wallfahrtskirche Europas das Schutzhaus Latzfonser Kreuz (2.305 m). Von hier aus blickt man auf die Rieserfernergruppe, Hohe Geisel, Peitlerkofel, Tofana, Geislerspitzen, Marmolada, Langkofel, Plattkofel, Palagruppe, Kesselkogel, Rosengarten, Schlern Latemar, Schwarz- und Weißhorn. Einst diente die Hütte Pilgern als Unterkunft, heute sind die Gäste hauptsächlich Sportbegeisterte. Mountainbiker, Bergsteiger und Wanderer, im Winter Schneeschuhwanderer und Skioturengeher finden ein reichhaltiges Betätigungsfeld vor. So lassen sich binnen 2 h Gehzeit gleich drei Gipfel besteigen: die Kassianspitze (2.581 m) und ihre beiden Nebengipfel Ritzlar (2.528 m) und Samspitze (2.563 m), als Bonus streift man den wunderschönen Kassiansee. Eine lohnende Tour ist auch jene über die Runggerersaltnerhütte (2.002 m) zum Radlsee und weiter auf die Königsangerspitze (2.436 m), ehe es über die Lorenzischarte (2.198 m) und die Fortschellscharte (2.299 m) zurück zur Hütte geht (Gehzeit 6 h). Will man im Rahmen der Sarntaler Hufeisen in einer Mehrtageswanderung den Ost- und den Westkamm der Sarntaler Alpen durchqueren, kommt man ebenfalls am Schutzhaus vorbei. Von der Saltnerhütte, die etwas oberhalb der Klausnerhütte liegt, führt ein Kreuzweg in fünfzehn Stationen bis zur Kirche.
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Trentino-Südtirol

Regensburger Hütte (2.040 m)

Die Regensburgerhütte (ital. Rifugio Firenze) liegt auf 2.040 m im Südtiroler Naturpark Puez-Geisler, an der nördlichen Talseite des Grödnertals. Das Schutzhaus liegt am Fuße der Geislerspitzen und der Steviagruppe. Die Hüttte wurde im Jahr 1888 von der DÖAV Sektion Regensburg errichtet, im Jahr 1920 wurde sie dann dem CAI-Florenz abgegeben und seit 2010 gehört sie der Autonomen Provinz Bozen. Seit über 70 Jahren wird sie von der Familie Perathoner leidenschaftlich und fleißig bewirtschaftet. Sie ist ein idealer Ausgangspunkt zum Sass Rigais-Klettersteig und für unterschiedlich schwere Klettertouren vom 3. Grad UIAA aufwärts in der Geisler- und Steviagruppe. Die Hütte bietet sich ebenso als Stützpunkt für einfache Wanderungen in der Region sowie für Touren mit dem Mountainbike an. Eine Besonderheit in unmittelbarer Hüttennähe ist die „Piera Longia" ein steiler Felszahn, der von schwindelfreien Wanderern bestiegen werden kann.
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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