Wiesberghaus

1.884 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis Oktober
Januar bis April

Geöffnet von 1. Jänner bis Ostermontag. Das ist 2017 der 17. April. Und von Christi Himmelfahrt - 25. Mai 2017 - bis 26. Oktober geöffnet. 

Für Kurse und Seminare ist bei Bedarf und nach Rücksprache eine Beherbergung auch außerhalb der regulären Bewirtschaftungszeit möglich. 

Mobil

+43 664 35 17 567

Telefon

+43 664 121 13 70 (Hütte)

Homepage

www.wiesberghaus.at

Betreiber/In

Renate Kritzinger

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager Winterraum
39 Zimmerbetten 34 Schlafplätze 10 Schlafplätze

Details

  • Seminarraum
  • Spielplatz
  • Winterraum
  • Wi-Fi
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Gepäcktransport
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Das Wiesberghaus steht auf der Wiesberghöhe im oberösterreichischen Dachsteinmassiv. Die nahezu ganzjährig bewirtschaftete Hütte liegt in einem vielfältigen Bergsport- und -erholungsgebiet. Dementsprechend bunt und breitgestreut sind die alpinen Interessen der Dachstein-Besucher.

Zu dem Schutzhaus geht man über Almwiesen und durch Latschen-Gassen, ständig begleitet von Neugierde auf den nächsten Wegabschnitt. Der „Nature Trail Dachstein“, der auf Schautafeln Flora, Fauna und Geologie des Dachsteinmassivs, einem Karstgebiet, beschreibt, führt am Wiesberghaus vorbei. Dieser relativ eben verlaufende Weg ist auch mit Kindern zu gehen. 

Im Winter treffen sich Skitourengeher, Freerider und Schneeschuhwanderer, im Sommer Tagesausflügler, Wanderer, die das Dachsteinmassiv Richtung Südwand-Bahn überschreiten, Bergsteiger, die auf den Dachstein-Gipfel gehen, auf der Hütte. Darüber hinaus ist das Wiesberghaus alpines Ausbildungszentrum der Naturfreunde Österreich. 
 

Kürzester Weg zur Hütte

Von Obertraun am Südost-Ufer des Hallstätter Sees geht es mit der Dachstein-Krippenstein-Seilbahn bergwärts bis auf 1.788 Meter. Der Weg führt von der Bergstation über die Gjaidalm und durch die Bärengasse auf dem beschildertem Weg bis zum Wiesberghaus. Im Winter marschiert man mit Schneeschuhen über den präparierten Artillerieweg zum Schutzhaus.

Gehzeit: 2 h

Höhenmeter: 280 m

Alternative Routen: von Hallstatt-Lahn (540 m, Parkplatz Echerntal auf Weg Nr. 601 über Tiergartenhütte, Herrengasse und Wiesalm; 3:30 h).
 

Leben auf der Hütte

Hüttenwirtin Renate Kritzinger bringt seit Oktober 2015 frischen Wind in das Wiesberghaus. Sie kocht für ihre Gäste abwechslungs- und vitaminreichen Speisen und setzt auf ausgewogene Küche. Richtige Ernährung von Kindern und Jugendlichen liegen ihr am Herzen. Auch Menschen, die sich vegetarisch ernähren oder glutenfrei sowie allergie-bedingt essen müssen, bekommt Kritzinger satt. Es gibt Halbpension, die Frühstück, ein 3-gängiges Abendessen und einen Liter Marschtee inkludiert, Bergsteigeressen und Schiwasser.

Die Hüttenstube ist mit Specksteinofen ausgestattet und verfügt über einen Seminar- und Frühstücksraum. Das Bier kommt vom Fass. Es gibt genug Platz, um gemütlich in der Sonne zu sitzen. Und für Kinder einen Spielplatz. 

Gut zu wissen

Geschlafen wird in einem Zwei-, vier Mehrbettzimmern und im Lager unter dem Dach. Es gibt neue, modernisierte und getrennte WCs, Waschräume und Duschen versorgt mit Warmwasser. Allerdings gibt es kein Fließwasser. Mit dem vorhandenen Wasser ist sorg- und sparsam umzugehen. Die Qualität des Mobilfunk-Empfanges unterscheidet sich je nach Netzbetreiber. Akkuladestation und WLAN vorhanden.

Gegen Voranmeldung kann Gepäcktransport mit der Materialseilbahn zum Preis von 4 Euro pro Gepäckstück organisiert werden. Ski- und Schuhraum vorhanden. Der Winterraum befindet sich in einem Nebengebäude. Barzahlung. Hüttenschlafsack-Pflicht. Übernachtung mit Hund mit Renate Kritzinger abklären.

Touren und Hütten in der Umgebung

Nächstgelegene Hütte: Simonyhütte (2.205 m), die in 1 h Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Gjaidalm (1.738 m, 2 h); Seethalerhütte (2.740 m, 4:30 h); Adamekhütte (2.196 m, 6 h); Gutenberghaus (2.146 m, 7 h).

Gipfel und Touren: Hoher, Mittlerer und Niederer Ochsenkogel (2.527 m/2.365 m/2.220 m, 2:30/1:50/1:30 h); Hoher Trog (2.359 m, über Dachsteinkapelle, 2:30 h); Hoher Gjaidstein (2.794 m, über Simonyhütte; 3:45 h); Taubenkogel (2.300 m, 3:30 h); Hoher Dachstein (2.995 m, 5:30 h).

Anfahrt

Obertraun, am Südufer des Hallstätter Sees, und die Talstation der Dachstein Krippensteinbahn sind mit dem Auto aus Richtung

Salzburg über die A10, Tauern-Autobahn, Abfahrt Golling, weiter auf der B162, Lammertal Straße, über Abtenau, den Pass Gschütt auf der B166 und Gosau und Hallstatt oder über Fuschl auf der B158, der Wolfgangsee Straße, bis Bad Ischl sowie der B145, der Salzkammergut Straße über Bad Goisern und Hallstatt erreichbar;

Wien, Linz, Wels über die A1, Westautobahn, Abfahrt Regau und weiter auf der B145 über Gmunden, Ebensee, Bad Ischl, Bad Goisern und Hallstatt erreichbar; 

Graz und Eisenstadt über die A9, Pyhrn-Autobahn, Abfahrt Knoten Selzthal auf die B320, die Ennstal Straße, über Liezen bis Stainach, Schloß Trautenfels, Grimming und von dort auf der B145 Richtung Bad Aussee und ab Bad Aussee auf der Koppenstraße und über den Koppenpass erreichbar. 

Parkplatz

Parkplatz: Talstation Dachstein-Krippensteinbahn (kostenlos!)

Öffentliche Verkehrsmittel

Obertraun, am Südufer des Hallstätter Sees, und die Talstation der Dachstein Krippensteinbahn sind mit Regionalzügen, im Sommer mit dem Postbus Nr. 543 und im Winter mit dem kostenlosen Skibus erreichbar. 

Die zwischen Attnang-Puchheim und Stainach-Irdning verkehrenden Züge halten am Dachsteinhöhlen-Bahnhof in Obertraun. Attnang-Puchheim ist mit überregionalen, zwischen Wien und Salzburg verkehrenden Zügen, Stainach-Irdning mit, das Ennstal durchquerenden Zügen erreichbar. 

Vom Bahnhof Obertraun fährt im Sommer der Bus Nr. 543 bis zur Krippenstein-Bahn. Im Winter verkehrt zwischen dem Bahnhof Bad Ischl und dem Gosausee der kostenlose Skibus und dient als Krippenstein-Bahn-Zubringer. Gratis ist der Bus nur für Inhaber einer Gästekarte der Orte Bad Ischl, Bad Goisern, Hallstatt, Obertraun, Gosau und St. Wolfgang. Eine Liftkarte der Skiregion Dachstein West ist nicht ausreichend! 

Der Bus Nr. 543 ist auch ab dem Bahnhof Steeg, bei Anreise aus Attnang-Puchheim und Bad Aussee, zu nutzen. 

Weiters ist eine individuelle Anreise ab Bad Ischl mit dem Taxi möglich!

Hütte • Salzburg

Ostpreußenhütte (1.630 m)

Die Ostpreußenhütte (1.630 m) liegt nahe Werfen in den Salzburger Kalkalpen und ist vom Hochkönigmassiv, vom Hagen- und vom Tennengebirge umrahmt. In dieser prächtigen Berglandschaft finden Wanderer und Hochtourengeher ebenso wie Kletterer und Mountainbiker ein breites Betätigungsfeld. Im Winter kommen Skitourengeher, Schneeschuhwanderer und Eisstockschützen auf ihre Rechnung. Beliebte Wanderrouten führen auf den Gamskarkogel (2.014 m) und auf den Hochkönig (2.941 m). Auch aus kulinarischer Sicht hat die Ostpreußenhütte einiges zu bieten – die Wirte Harald Anders und Barbara Weiss servieren bayrische Schmankerln und österreichische Spezialitäten zu fairen Preisen. Wer hier nächtigt, darf sich am nächsten Morgen über ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Wurst, Speck, Käse und selbst gemachter Marmelade freuen.
Geöffnet
Jan - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Oberösterreich

Dümlerhütte (1.495 m)

Die Dümlerhütte (1.495 m) steht im Toten Gebirge in Oberösterreich am nordöstlichen Fuß des Warschenecks auf der Stofferalm. Von der Hütte blickt man in das Stofferkar und auf die Rote Wand. Zu ihr steigt man in der Regel von Roßleithen und dem malerischen Gleinkersee herauf. Aber auch von Vorderstoder oder der Wurzeralm führen Wanderwege zur Dümlerhütte.  Die Hauptrolle in der alpinen Umgebung der Hütte spielt die Warscheneck-Gruppe mit dem gleichnamigen Hauptgipfel. Auf der Stofferalm halten sich bis weit in den Herbst hinein Kühe auf. Die Hütte ist zu jeder Jahreszeit ein beliebtes und leicht erreichbares Ausflugsziel. Sie hat auch viel zu bieten. Abgesehen von der imposanten Aussicht auf die Rote Wand, den dortigen Klettergarten und eine Kegelbahn.
Geöffnet
Jan - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Steiermark

Rottenmanner Hütte (1.651 m)

Die Rottenmanner Hütte (1.651 m) befindet sich inmitten eines Zirben-, Lärchen und Fichten-Mischwaldes, einen Steinwurf von der Bergstadt Rottenmann entfernt, in den steirischen Rottenmanner Tauern. Diese zählen zu den Niederen Tauern. Sie liegt zwischen Globockenalm und Globockensee. Hinter ihr ragt das 2.043 m hohe Steinerne Manndl, jetzt Stein am Mandl, ein Aussichtsberg, in den steirischen Himmel. Der Weg auf dessen Gipfel, sowohl über den Nordost-Grat als auch über den Seesteig, sind kinderfreundlich und in kurzer Zeit machbar. Auf die Hütte führt der sogenannte Pilgerweg der Weltreligionen, ein Kunst-am-Berg-Projekt. Elf internationale Künstler realisierten hierfür Objekte, in denen Grundgedanken verschiedener Religionen, deren Inhalte sowie die Toleranz füreinander zum Ausdruck kommen. Die Standplätze der Kunstwerke sind so gewählt, dass sie sich in die jeweilige unmittelbare Natur-Umgebung einfügen und mit ihr harmonieren. Die kinderfreundliche Hütte zieht zu jeder Jahreszeit und Wetterlage ihre Besucher, große und kleine Wanderer, Skitouren- und Schneeschuh-Geher. Aber auch Rodler und Mountainbiker konnte das Hüttenwirt-Paar Inka und Gerald bei sich begrüssen.
Geöffnet
Jan - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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