Schutzhaus Waxeneck

785 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Ganzjährig

Ganzjährig von Mittwoch bis Sonntag ab 10 Uhr geöffnet. Mittwoch bis Samstag bis 20 und Sonntag bis 18 Uhr offen. Warme Küche 11 bis 18 Uhr. Montag und Dienstag Ruhetag. Ende März und Ende Juli ab jeweils 20. des Monats Urlaub.

Telefon

+43 2632 / 73 300

Homepage

www.schutzhauswaxeneck.com

Betreiber/In

Susanne und Karl-Heinz Rottensteiner

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
15 Zimmerbetten 10 Schlafplätze

Details

  • Seminarraum
  • Spielplatz
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Das Schutzhaus Waxeneck steht in den Gutensteiner Alpen in Niederösterreich. Und zwar auf der, Hals genannten Passhöhe zwischen Schärftal und Grabenweggraben am Süd-Ausläufer des Waxeneck. Es liegt auf dem Wiener-Alpenbogen-Weg, am Nordalpenweg und dem Piestingtaler Rundwanderweg.
 

Wer das hügelige, reich bewaldete und von idyllischen kleinen Tälern und Gräben durchzogene Gebiet zwischen Triesting- und Piestingtal erkunden will, sollte das Schutzhaus auf seinen Touren einplanen. Ein Besuch lohnt sich. Nicht nur für Wanderer und Mountainbiker oder, bei ausreichender Schneelage, für Schneeschuh-Geher. Wer von den Wäldern der Gutensteiner Alpen wegen ihrer Stille und frischen Luft oder von den kulturellen Attraktionen des Piestingtales, das auch Biedermeiertal genannt wird, angezogen wird, sollte sich das Schutzhaus als einen Höhepunkt vormerken. 

 

Kürzester Weg zur Hütte

Von der Südautobahn A2 entweder an der Ausfahrt Leobersdorf in das Triestingtal bis Pottenstein oder über die Ausfahrt Wöllersdorf durch das Piestingtal bis Pernitz. Auf der Pottenstein und Pernitz verbindenden Straße bis zum Pass Hals. Dort parken oder bis direkt zum Schutzhaus Waxeneck zufahren.

Gehzeit: 30 min (vom Pass Hals)

Höhenmeter: 123 (vom Pass Hals)

Alternative Routen: von Berndorf (312 m, 2 h); Pottenstein (324 m, 2:30 h); Furth an der Triesting (422 m, über Steinwandklamm, 3 h); Leobersdorf (267 m, 5:30 h):

Leben auf der Hütte

Das Schutzhaus, das in den Jahren 1919/20 erbaut wurde und eine wechselhafte Geschichte hinter sich hat, ist heute nicht nur ein zeitgemäßes sondern ein sehr modernes, charmantes Haus das die Charakteristik eines Landhauses aufweist. Es wird zwar am häufigsten von Sommer- und Winter-Wanderern sowie Mountainbikern aufgesucht, ist aber auch ein wunderschönes für Ziel, sollte man in Wien zuhause sein, für eine Landpartie.
 

Susanne und Karl-Heinz Rottensteiner kochen so gut, dass sie mit ihren Gerichten die Aufmerksamkeit von Gastro-Kritikern auf sich zogen. Die Speisekarte des Schutzhauses trägt trotzdem unverkennbare alpine Züge. Indizien: Kaspressknödelsuppe, Brettljause, Bergtoast, Linsen mit Knödel, Hüttenpfanne und Kaiserschmarrn. Weiters kann dort Piestinger Bier, das seit 2005 aus Kärnten kommt, nachdem die lokale Brauerei, die 1824 gegründet wurde, ein eher unrühmliches Ende fand, getrunken werden. Mit dem Piestinger kommt aus Kärnten auch Villacher und Schleppe Bier auf das Waxeneck.

Gut zu wissen

Fünf 2-Bettzimmer, ein 4-Bettzimmer und ein 1-Bettzimmer sowie 10 Schlafplätze im Lager. Dusche mit Kalt- und Warmwasser. Stromversorgung im ganzen Haus. Guter Handy-Empfang. Nur Barzahlung. Hunde können nach vorheriger Absprache mitgebracht werden.

Touren und Hütten in der Umgebung

Nächstgelegene Hütte: Rudolf Fordinal Haus (771 m; Selbstversorgerhaus), das 2 h zu erreichen ist. Weiters: Enzianhütte Kieneck (1.107 m, 3:30 h); Gauermannhütte (1.154 m, 3:45 h); Unterberg Schutzhaus (1.190 m, 4 h).

Tourenmöglichkeiten: Waxeneckrundweg (1:30 h); Piestingtaler Rundwanderweg; Niederösterreichischer Landesrundwanderweg; Nordalpenweg; 

Anfahrt

Anreise aus dem Triesting- oder Piestingtal. In beiden Fällen über die A2, Südautobahn, Ausfahrt, bei Anreise Triestingtal, Leobersdorf oder Wöllersdorf, bei Anreise über Piestingtal. 

Triestingtal: Leobersdorf - Hirtenberg - Berndorf - Pottenstein; 

Piestingtal: Wöllersdorf - Markt Piesting - Waldegg - Pernitz; 

Pernitz und Pottenstein sind durch die Landesstraße 148 verbunden. Im Volksmund fährt man "über den Hals". Auf dem Hals abzweigen zum Schutzhaus Waxeneck (der Beschilderung folgen).

Parkplatz

Schutzhaus Waxeneck; Parkplatz am Hals-Pass

Hütte • Niederösterreich

Bergsteigerhütte Hohe Wand (1.050 m)

In einer kleinen Senke auf dem Hochplateau der Hohen Wand in Niederösterreich gelegen, zieht diese Selbstversorgerhütte das ganze Jahr über Gäste an. Im Sommer sind es Mountainbiker, Wanderer und sehr viele Kletterer, die auf der Hohen Wand Klettersteige mit sämtlichen Schwierigkeitsgraden vorfinden. Im Winter kommen Schneeschuhwanderer und Langläufer, die in unmittelbarer Nähe gespurte Loipen vorfinden. Marschiert man von der Hütte aus rund 80 Höhenmeter bergauf, hat man freie Sicht auf den Schneeberg. Noch ein paar Gehminuten weiter befindet sich ein Aussichtsturm, von dem aus man den Ausblick bis zum Neusiedlersee genießen kann.  
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger
Hütte • Niederösterreich

Vöslauerhütte (489 m)

Die Vöslauerhütte befindet sich in der Thermal-Gemeinde Bad Vöslau im südlichen Wienerwald (nahe Baden). Das Gebiet am so genannten Mariazellerzwickl im Augustinerwald ist bei Wanderern ebenso beliebt wie bei Familien mit Kindern, die in kurzer Zeit raus aus der Stadt fahren und Natur genießen möchten. Nur fünf Minuten von der Vöslauerhütte entfernt steht das Jubiläumskreuz der Naturfreunde – von dort hat man eine herrliche Fernsicht auf die Voralpen mit dem Schneeberg. Mountainbiker schätzen die Harzbergroute, Kletterer fühlen sich im Naturfreunde-Garten wohl. Zur Langlauf-Loipe in Schwarzensee braucht man 1:30 Stunden. Die Küche ist für ihr ausgezeichnetes Wurzelfleisch bekannt.  
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Niederösterreich

Haus Eisensteinhöhle (407 m)

Das Haus Eisensteinhöhle liegt in den Gutensteiner Alpen im Bezirk Wiener Neustadt (Niederösterreich) direkt am Fuße der Eisensteinhöhle. Dieses beliebte Ziel für Wanderer und Familien mit Kindern wurde 1855 entdeckt und 1907 als Schauhöhle eingerichtet. Das Haus Eisensteinhöhle stammt aus dem Jahr 1969 und wurde im Frühjahr 2015 renoviert – seit 1972 gibt es ein Höhlenmuseum mit zauberhaftem Flair. Die Höhle selbst ist – zum Schutz der Fledermäuse – nur von Mai bis Oktober zugänglich.  
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

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