Sadnighaus

1.880 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis Oktober
Dezember bis April

Mobil

+43 676 949 27 70

Telefon

+43 4825 200 50

Homepage

www.sadnighaus.at

Betreiber/In

Margit & Klaus Pobitzer

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
30 Zimmerbetten 10 Schlafplätze

Details

  • Seminarraum
  • Spielplatz
  • Wi-Fi
  • Kreditkarten
  • EC-Karten
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang
  • Behindertengerecht
  • Genießerhütte
  • Mit Kindern auf Hütten
  • So schmecken die Berge

Lage der Hütte

Das Sadnighaus (1.880 m) im Astental ist am einfachsten mit dem Auto zu erreichen. Das Tal liegt in Kärnten und ist eines der östlichen Seitentäler des oberen Mölltals in der Goldberggruppe. Diese Gruppe ist wiederum eine Untergruppe der Zentralen Ostalpen und befindet sich in der östlichen Hälfte der Hohen Tauern. 

Das Sadnighaus ist ein perfekter Ausgangspunkt für Wander- oder Skitouren. Ski-Bergsteiger zieht es in das Astental, da die Süd-Abhänge des Tales fast baumfrei und deshalb sehr schön zu befahren sind. Das Haus bietet aber auch Menschen, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt und auf einen Rollstuhl angewiesen sind, ungehinderten Zugang zur Natur. Holzüberstiege, Weideroste oder sonstige Hemmnisse wurden beseitig, Wege verbreitert. Insgesamt stehen Rollstuhlfahrern ab dem Sadnighaus acht Kilometer barrierefreie Wege zur Fauna und Flora des Tales bereit. 

Kürzester Weg zur Hütte

Mit dem Auto von Mörtschach (950 m) im Mölltal bis direkt vor das Sadnighaus (1.880 m).

Gehzeit: keine

Höhenmeter: 930 m

Alternative Routen
Von der Großkirchheimer Kastralgemeinde Sagritz (1.024 m) - folgt nach Mörtschach Richtung Heiligenblut - über den Ort Allas und das Sagritzer Wirt's Almhüttl zum Sadnighaus. Gegangen wird hier meist der Straße entlang (2 Stunden Gehzeit, 856 Höhenmeter).

Leben auf der Hütte

Auch wenn die Höhe des Sadnighauses eine Berghütte vermuten ließe, handelt es sich hierbei eher um ein Hotel. Alle Betten in den Zimmern - mehrere 4- und 6-Bett-Zimmer sowie ein 10-Bett-Zimmer - werden von Margit Pobitzer, die das Haus betreibt, mit Bettwäsche ausgestattet. Dafür sind die Handtücher selbst mitzubringen. 

Für Kinder gibt’s im und um das Haus - Schaukel, Rutsche, Hupfburg - reichlich Spiele-Möglichkeiten. Gästen steht ein Wintergarten, eine gemütliche Stube, eine Sonnenterrasse und eine Biosauna zur Verfügung.

Wirtin Margit Pobitzer und ihr Mann Klaus, ein ehemaliger Haubenkoch, verstehen es, richtig gut zu kochen. In der Sommer-Saison wird, bei Schönwetter, regelmäßig auf der Terrasse gegrillt. Klaus kocht. Margit würzt mit ihrem Charme. Ihre Gastfreundschaft verwandelt sich bei Gästen in Gaumenfreude.

Gut zu wissen

Das Erdgeschoss des Haus ist seit 2003 barrierefrei. Duschen auf allen Etagen, teilweise sogar in den Zimmern. Gratis-WiFi im Erdgeschoss. Hüttenschlafsäcke können getrost zuhause bleiben. Handtücher müssen ins Gepäck. In der Dependance Petersbrünnl sind sämtliche Zimmer mit Duschen und Waschbecken ausgestattet. Barzahlung wird bevorzugt. Zahlen mit EC- und Kreditkarten unter Vorbehalt möglich. Nächtigungen mit Hund sind gegen einen geringen Aufpreis für die notwendige Endreinigung des jeweiligen Zimmers gerne möglich.

Touren und Hütten in der Umgebung

Nächstgelegene Hütte: Petersbrünnl in wenigen Minuten erreichbar. Weiters: Almgasthof Glocknerblick (2.050 m, 1 h); Fraganter Hütte (1.810 m, 3 h).

Gipfelbesteigungen: Mohar (2.604 m, 2:15 h); Hilmersberg (2.670 m, 2:30 h); Makernispitze (2.644 m, 3 h); Stellkopf (2.851 m, 3:30 h); Sadnig (2.745 m, 3:30 h); Rote Wand (2.855 m, 3:45 h).

Anfahrt

Von Innsbruck
Über das Wipptal, den Brenner, das Eisacktal und nach Franzensfeste in das Pustertal. Weiter über Bruneck und Lienz. Von Lienz über den Iselsberg Richtung Großglockner und bis zur Ortsmitte von Mörtschach. 

Von Wien und Linz
Über die A1 West-Autobahn nach Salzburg. Von der Mozartstadt fahren die Astental-Besucher auf die A10 Tauern-Autobahn bis Bischofshofen, weiter durch den Pongau auf der B311, der Pinzgauer Straße, in das Gasteinertal. Bis zur Tauernschleuse Böckstein-Mallnitz hochfahren. Von Mallnitz nach Obervellach, das Mölltal flußaufwärts bis Winklern. Im Ort rechts abzweigen Richtung Heiligenblut bzw. Großglockner und nach Mörtschach.

Von Klagenfurt
Über Spittal an der Drau. Autoreisende können hier zwischen der Durchfahrung des gesamten Mölltales über die B106 Mölltal Straße oder einer Fahrt auf B100, der Drautal Straße bis Lienz, wählen. In beiden Fällen reist man über Winklern nach Mörtschach an. 

In Mörtschach biegt man rechts in das Astental ab und erreicht über den Mörtschachberg das Sadnighaus.

Parkplatz

Parkplatz: Sadnighaus & Petersbrünnl

Öffentliche Verkehrsmittel

Der Weg in das Kärntner Astental mit öffentlichen Verkehrsmitteln führt mit Zügen nach Lienz in Osttirol sofern Besucher aus dem Pustertal, Brixen oder Bozen anreisen. Oder zum Bahnhof Spittal an der Drau aus dem östlich des Tales gelegenen Österreich. 

Vom Bahnhof Spittal geht es mit Postbussen - Linie 5108 durchfährt das Mölltal bis Winklern in 1:25 h; in Winklern umsteigen den Bus Nr. 5002 nach Mörtschach Ort in sechs Minuten - bis zum letzten Etappenziel, dem Aufstieg in das Astental.

Am Vorplatz des Bahnhofes Lienz steigen Reisende in den Postbus Nr. 5002 Richtung Heiligenblut am Großglockner. Nach 35 Minuten Fahrzeit steigt man in Mörtschach Ort aus dem Bus. 

Die Winklerner Hütte oberhalb des Ortsgebietes von Winklern an der Landesgrenze zwischen Kärnten und Tirol liegt auf einer Anhöhe, von der man den Straßkopf ausgezeichnet sehen kann. Dieser ist in eineinhalb Stunden zu erreichen und ist vor allem im Winter bei Tourengehern beliebt. Er gilt als lawinensicher. Im Sommer ist die Winklerner Hütte durch ihre ruhige Lage im Nationalpark Hohe Tauern perfekt zum Entspannen und bietet sich für Tagestouren an, einerlei, ob man ins Mölltal oder nach Osttirol wandern möchte. Mountainbiker fühlen sich wohl, auch Kletterer kommen auf ihre Rechnung. Die Küche ist bodenständig und gut.
  
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Im Raurisertal im Nationalpark Hohe Tauern mitten im Talschluss gelegen, ist dieser wunderschöne und extrem kinderfreundliche Stützpunkt einerseits perfektes Basislager für Aktivitäten, die sich über mehrere Tage ziehen, andererseits lohnendes Ziel für Tagesausflügler. Im Sommer lockt die Hütte Wanderer, Bergsteiger und Mountainbiker in die Region, im Winter Rodler, Langläufer und Skitourengeher. Hüttenwirt Hermann Maislinger nennt die Gegend rund um das Schareck (3.122 m), den Hocharn (3.254 m) oder den Hohen Sonnblick (3.106 m) bis weit in den Mai hinein den „Skitouren-Hotspot der Ostalpen“. Auch Eisklettern ist hier in einer der routenreichsten Eisarenen der Ostalpen möglich. Im Winter wird gerne auch ein bis zu 15 Meter hoher Eiskletterturm direkt vor der Hütte gebaut. Außerdem werden geführte Schneeschuhwanderungen angeboten und Schneeschuhe im Haus verliehen. Die Straße, die zum Haus führt, ist im Winter gesperrt und in dieser Zeit nur für Wanderer und Rodler freigegeben. Die Strecke ist sechs Kilometer lang und ein Shuttle-Service bringt die Rodler zurück zur Hütte. Am Ende der Rodelbahn beginnt außerdem eine wunderschöne, stets gut gespurte Loipe.  
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Hochsteinhütte befindet sich oberhalb der Tiroler Ortschaft Lienz und ist eine beliebte Einkehrstätte für Wanderer, Mountainbiker, Skitourengeher und Schifahrer. Durch den Anschluss an das Skigebiet ist die Hochsteinhütte ein ideales Skitourenziel mit Aufstieg über die Skipiste direkt vom Stadtrand oder über den viel begangenen Russenweg. Beliebte Wandertouren führen von der Hütte auf die Gipfel des Rotsteinbergs (2.696 m) oder Böses Weible (2.521 m). Biker schätzen die schönen Strecken auf die Hochsteinhütte, etwa über den Forstweg von Lienz oder über Bannberg (asphaltiert).  
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet

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