Riffelseehütte

2.293 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September
Dezember bis April

Sommer: Mitte Juni bis Ende September

Winter: Mitte Dezember bis Mitte April und nach Vereinbarung

Mobil

+43 664 395 00 62

Telefon

+43 5252 6474

Homepage

www.riffelseehuette.at

Betreiber/In

Anita & Christian Waibl

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
21 Zimmerbetten 40 Schlafplätze

Details

  • Seminarraum
  • Spielplatz
  • Wi-Fi
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Gepäcktransport
  • Handyempfang
  • Mit Kindern auf Hütten

Lage der Hütte

Die Riffelseehütte liegt im oberen Pitztal an der westlichen Seite des malerischen Rifflsees, dem größten See in den Ötztaler Alpen, im gleichnamigen Skigebiet und am Südhang des Muttenkopfes. Sie ist das ganze Bergjahr über ein beliebter Treffpunkt für sportliche und aktive Menschen. Sie lockt und überzeugt mit einem imposanten Panorama auf die Ötztaler und Kaunertaler Berge.

Das umliegende Skigebiet, explizit als Familien-Skigebiet ausgewiesen und auch empfohlen von Skitourengehern, bietet 31 Pistenkilometer und jede Menge Abwechslung. Die sechs Kilometer lange Riffelsee-Langlaufloipe ist ideal für Ausdauer-Höhentraining. Die Hütte ist vom Pitztal aus leicht erreichbar und deshalb für Familien mit Kindern anziehend. Außerdem liegt sie an den, für Wanderer interessanten Offenbacher, Fuldauer und Cottbuser Höhenwegen.

Kürzester Weg zur Hütte

Am schnellsten und am bequemsten geht’s zur Hütte mit der Rifflseebahn von Mandarfen (1.682 m), einem zur Gemeinde St. Leonhard im Pitztal gehörender Weiler, aus. Von der Bergstation bis zur Hütte sind es nur 15 Minuten Fußmarsch.

Von dem Pitztaler Ort steigen Wanderer zunächst zur Taschachalm auf. Hinter dieser Alm, an einer Gabelung, geht nach rechts und weiter entlang des Seebachs steil bergauf. Vorbei an der Station der Muttenkopfbahn geht es auf dem Weg weiter Richtung Talstation der Grubenkopfbahn. Hier rückt der Rifflsee ins Blickfeld und die Hütte ist bereits in greifbarer Nähe. Der Aufstieg von Mandarfen kann auch über das Hirschtal - im Winter Skiroute - erfolgen und dauert genauso lange wie der zuvor beschriebene Aufstieg.

Gehzeit: 2 h

Höhenmeter: 927 m

Alternative Route: Von Tieflehn (1.662 m) - vor Mandarfen an der Pitztaler Landesstraße - über das Hirschtal zur Riffelseehütte.

 

Leben auf der Hütte

Das Hüttenwirt-Paar Anita und Christian Waibl begrüssen Wanderer, Bergsteiger, Skifahrer und Skitouren-Geher gleichermaßen gerne auf ihrer Hütte. Noch lieber sind ihnen kleine und junge Gäste. Alle Besucher verwöhnen sie mit Tiroler Spezialitäten, einem unverwechselbaren Panorama auf ihren beiden Aussichtsterrassen, gemütlichen Stuben und zuvorkommender Betreuung. Die Riffelseehütte soll ja in Erinnerung bleiben. 

Die Hütte ist einladend, hell und hat offenherzigen Charakter. In ihrem Inneren finden rund 80 Gäste in drei Gaststuben Platz. Auf den beiden Terrassen bis zu 120. Ein Rundgang um den Rifflsee, wo Kühe und Pferde die Sommer verbringen, ist für alle Besucher aber speziell für Kinder ein Vergnügen. Junge Wanderer und Alpinisten können sich auf einem Trampolin, einer Kletterwand und einem Spielplatz zwischen ihren Geh-Etappen austoben. 

 

Gut zu wissen

Modern ausgestattete Sanitärräume mit Duschen; Trockenraum; Skistall und Schuhraum im Keller; sonnige Terrasse und Liegewiese; gemütliche holzgetäfelte Gasträume; Seminarraum; Handy-Empfang; Barzahlung; keine EC- und Kreditkarten; Nächtigungsmöglichkeiten mit Hund müssen im Vorfeld eines Besuches abgeklärt werden.


Touren und Hütten in der Umgebung

Nächstgelegene Hütten: Taschachhaus (2.434 m) und  Kaunergrathütte (2.817 m), die jeweils in 3 – 4 Stunden Gehzeit zu erreichen sind.

Gipfelbesteigungen von der Hütte: Rostizkogel (3.394 m, 4 h); Seekogel (3.358 m, 4:30 h); Löcherkogel (3.324 m, 4:30 h); K2 (3.253 m, 4 h); Wurmtaler Kopf (3.228 m, 4 h); Hapmesköpfe (3.214 m, 4 h); Seekarlesschneid (3.208 m, 4h); Grubenkarspitze (3.000 m, 3 h); Grubengrat (2.830 m, 2 h); Brandkogel (2.676 m, 2 h)

Anfahrt

Von Wien (A1 Westautobahn) über Salzburg und der A8 Richtung München, dem Autobahndreieck Inntal nach Kufstein; auf der A12 nach Innsbruck und zur Autobahnausfahrt Imst-Pitztal weiter das Pitztal bis Mandarfen - 36 Kilometer und ca. 42 Minuten Fahrzeit -  bis zur Rifflseebahn.

Von München bis Garmisch-Partenkirchen auf der Autobahn 95 an der Zugspitze und Lermoos vorbei, über Fernpaß und Nassereith nach Imst-Pitztal; von Graz, Klagenfurt und Lienz über die Felbertauernstraße nach St. Johann in Tirol, bei Wörgl auf die A12 und von dieser in Imst-Pitztal abfahren;

Aus Südtirol und Italien über die Brennerautobahn und das Wipptal, bei Innsbruck auf die A12 Richtung Bregenz und an der Autobahn-Ausfahrt Imst-Pitztal ins Pitztal einfahren. Aus Bregenz über den Arlberg oder durch den Arlbergtunnel und die A12 bis zur mehrfach genannten Autobahn-Abzweigung fahren.

Parkplatz

Mandarfen im Pitztal: Talstation Rifflseebahn.

Öffentliche Verkehrsmittel

Internationale Zugverbindungen - IC/EC - aus Bregenz, München, Salzburg und allen weiteren österreichischen Landeshauptstädten sowie Schwerpunkt-Bahnhöfen nach Innsbruck nehmen. Diese Zugkategorie die, beispielsweise auf dem Weg von oder nach Zürich oder nach Münster (D) sind, halten im Bahnhof Imst-Pitztal. Regionale Züge, die etwa zwischen Landeck-Zams verkehren, halten ebenso in dem Bahnhof. Vom Vorplatz dieses Ziel-Bahnhofes fahren die Postbusse der Linie 4204 nach Mandarfen und zur Talstation Rifflseebahn. Dafür benötigen sie eine Stunde Fahrzeit.

Das SB-Restaurant am Rettenbachgletscher (2.675 m) ist perfekt für die Stärkung während des Tages. Am Fuße des Rettenbachgletschers werden die Gäste gut versorgt, sodass sie so schnell wie möglich wieder mit Ihren Brettln den Berg hinunter sausen können. Mit Blick auf den WeltcupHang, eingekesselt von Gipfeln, die über 3.000 m hoch sind, mitten im ewigen Eis, genießt man hier Tiroler Spezialitäten. Einen besseren Platz, um die Ötztaler Gletscher zu erleben, gibt es kaum.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Trentino-Südtirol

Hochalm (2.174 m)

Die Hochalm (2.174 m) befindet sich in Hinterpasseier im Passeiertal. Wir sind hier in Südtirol, in der vollständig unter Naturschutz gestellten Texelgruppe. Die Gruppe gehört zu den Ötztaler Alpen. Die Hochalm ist eine von sechs Schutzhütten im Passeiertal, relativ leicht erreichbar und bietet für die Höhenlage viel Komfort. Wer immer schon davon träumte einmal eine Nacht im Heu zu schlafen, kann das auf der Hochalm tun. Stuls, ein Ortsteil von Moos im Passeier, und die oberhalb liegende Hochalm wird vor allem von Wanderern sowie wandernden Familien aufgesucht. Die Lage am Jaufenkamm beschert dem Gebiet Südsonne. Nördlich der Alm steilt das Tal zum Alpenhauptkamm und den Ötztaler Alpen auf. Schaut man Richtung Westen und Süden bleibt der Blick an unzähligen Texel-Gipfel und Meran hängen. Abends lässt man sich von der im Westen stehenden Sonne die Sarntaler Alpen im Osten beleuchten. In dieses Panorama versinkt man am besten auf der Terrasse, lässt sich mit Gerichten der Familie Gufler verwöhnen und trinkt ein Glas Südtiroler Wein. Dann kann der Hochalm-Tag in der Sauna und im Heubett ausklingen.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Bielefelder Hütte (2.112 m), auch als Neue Bielefelder Hütte bekannt, liegt unterhalb des Acherkogels in den Stubaier Alpen in Tirol – mitten im Skigebiet Hochoetz. Dementsprechend einfach ist sie auch mittels Seilbahn zu erreichen. Neben Alpinskifahrern vergnügen sich im Winter auch Schneeschuhwanderer und Skitourengeher in dieser Region, wobei der Roßkopf (2.399 m) ein sehr beliebtes Ziel ist. Geschätzt wird auch der Aufstieg aus dem Talort Oetz. Im Sommer zieht es Wanderer, Bergsteiger und Kletterer in das Gebiet um die Gipfel des Acherkogels (3.007 m), des Wetterkreuzes (2.591 m) oder des Hochreichkofels (3.008 m). Ein Klettergarten befindet sich wenige Minuten von der Hütte entfernt. Auch Mountainbiker nützen die Region für zum Teil sehr anspruchsvolle Rundtouren. Die Bielefelder Hütte ist außerdem Etappenziel der Knappenwege im Wandergebiet Hochötz-Ochsengarten Kühtai. Die zum Teil äußerst anspruchsvollen Touren orientieren sich an der historischen Vergangenheit der Region als mittelalterliches Bergbaugebiet.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet

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