Hochfeilerhütte

2.715 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Mitte Juni bis Ende September

Mobil

+39/340/7931869

Telefon

+39/0472/646071 Achtung: Das reguläre Hüttentelefon (Telecom!) funktioniert momentan nicht, bitte folgende Nummer benutzen: +39 0472674420 (Sat. Telefon).

Homepage

http://www.hochfeilerhuette.it

Betreiber/In

Andreas Hernegger

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager Winterraum
31 Zimmerbetten 63 Schlafplätze 6 Schlafplätze

Details

  • Winterraum
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt

Lage der Hütte

Die Hochfeilerhütte wurde 1986 gebaut und steht im Südtiroler Eisacktal, etwa 2:30 h Gehzeit vom Hochfeiler entfernt, dem höchsten Berg in den Zillertaler Alpen. Weitere Dreitausender in der Nähe sind der Hochferner und der Hohe Weißzint, die auch von weniger erfahrenen Bergsteigern bezwungen werden können.

Die Hochfeilerhütte ist umgeben von Gletschern, man genießt einen herrlichen Ausblick ins Pfitschertal. Das Haus ist sauber, komfortabel und mit Duschen ausgestattet. Für Skitourengeher gibt es im Frühjahr einen unbeheizten Winterraum.

Kürzester Weg zur Hütte

Über die Brennerautobahn nach Sterzing und der Beschilderung ins Pfitschertal folgen. Über Kematen und St. Jakob Richtung Pfitscherjoch fahren und beim Schild Pfitscherjoch rechts abbiegen.

Auf dieser Schotterstraße geht es drei Kilometer bis zur dritten Kehre, dann das Auto auf dem Parkplatz abstellen. Dort beginnt der beschilderte und markierte Wanderweg zur Hochfeilerhütte.

Gehzeit: 3 h

Höhenmeter: 1.032 m

Alternative Route
Von Stein im Pfitschertal (3:30 h Gehzeit).

Leben auf der Hütte

Die Hütte ist relativ neu und in einem ausgezeichneten Zustand – gepflegt, sauber, gemütlich. Herausragend ist die Verpflegung, die Portionen riesig – zum Beispiel Wiener Schnitzel, Käs- oder Spinatknödel. Von der Terrasse hat man einen schönen Blick über die Zillertaler Alpen.

Gut zu wissen

Die Hütte wurde 1986 an der Südseite des Hochfeilers anstelle der verfallenen Wiener Hütte gebaut. Für Skitourengeher steht im Frühjahr nur ein unbeheizter Winterraum mit sechs Plätzen offen. Sonst gibt es WC und Duschen mit Warmwasser. Strom vorhanden. Eingeschränkter Empfang für Mobiltelefone. Kein WiFi. EC- und Kreditkarten sowie Aufenthalt mit Hunden auf Anfrage.

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Edelrauthütte auf 2.545 m, die in 2:30 h Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Berggasthof Stein (1.555 m, 3 h); G. Messner-Hochferner-Biwak (2.429 m, 4:30 h); Pfitscher-Joch-Haus (2.250 m, 5 h); Brixner Hütte über den Pfunderer Höhenweg (2.307 m, 6:30 h).

Gipfelbesteigungen von der Hochalm aus: Hochfeiler (3.510 m, 2:30 h); Hochferner (3.470 m, 3 h); Hoher Weißzint (3.370 m, 3 h).

Anfahrt

Über die A22 Brenner-Autobahn nach Sterzing und der Beschilderung ins Pfitschertal folgen. Über Kematen und St. Jakob Richtung Pfitscherjoch fahren und beim Schild Pfitscherjoch rechts abbiegen.

Auf dieser Schotterstraße geht es drei Kilometer bis zur dritten Kehre, dann das Auto auf dem Parkplatz abstellen. Dort beginnt der beschilderte und markierte Wanderweg zur Hochfeilerhütte.

Parkplatz

An der Schotterstraße

Hütte • Trentino-Südtirol

Landshuter-Europa-Hütte (2.693 m)

Eine Hütte, vier Namen, aber ein und dieselbe Qualität: Landshuter-Europa-Hütte, Europahütte, Landshuter Hütte, Rifugio Venna alla Gerla. Auf einem Felsenkamm auf 2.693 m, zwischen Pfitsch- und Vennertal gelegen, ist die Hütte ideale Zwischenstation für Wanderer auf dem Tiroler Höhenweg, der in elf Tagesetappen von Mayrhofen im Zillertal nach Meran führt. Die Landshuter-Europa-Hütte bietet eine Übernachtungsmöglichkeit nach der ersten Etappe. Der Steinbau wurde Ende des 19. Jahrhunderts an jenem Pass errichtet, über den Schmuggler in ihren „Kraxen“ Salz über den Berg brachten. Der Gipfel des so genannten Kraxentrager ist eine Stunde Gehzeit entfernt. Was die bei Wanderern, Bergsteigern, Kletterern, Skitourengehern und Schneeschuhwanderern beliebte Hütte einzigartig macht: Die Grenze zwischen Italien und Österreich, zwischen Süd- und Nordtirol, verläuft genau durch den Gastraum. Die Trennung nahm einst skurrile Dimensionen an: Die Österreicher bewirtschafteten ein Drittel der Hütte, während der Rest dem Verfall überlassen wurde. Erst 1989 wurde die Hütte von italienischer Seite renoviert. In der Landshuter-Europa-Hütte werden die Gäste heute auf beiden Seiten mit lokalen Schmankerln verwöhnt.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Tirol

Barmer Hütte (2.610 m)

Die Barmer Hütte (2.610 m) im Osttiroler Defereggental, im südwestlichen Bereich des Nationalparks Hohe Tauern, ist ideales Ziel für Tagesausflüge in die faszinierende Welt der Dreitausender. Bergsteiger, die von der Hütte aus noch höher hinaus wollen, stellen sich den anspruchsvollen Zielen Hochgall, Barmer Spitze, Lenkstein, Roßhorn oder Große Ohrenspitze. Die hochalpinen Gipfeltouren und Übergänge erfordern allerdings eine besondere Ausrüstung und viel Erfahrung. Mit der Kletterwand direkt vor der Hüttentür und Klettertouren mit insgesamt mehr als 300 Bohrhaken, ist die Hütte ein Paradies für Boulderer und Kletterer. Im Winter gibt es geführte Skitouren.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Das Furtschaglhaus (2.295 m) am Hauptkamm der Zillertaler Alpen (Tirol) liegt oberhalb des Schlegeisspeichers (1.785 m) im Hochgebirgs-Naturpark Zillertal. Es ist Bergwanderern ein Ziel sowie Bergsteigern, Kletterern und Hochtourengehern Zwischenstation auf ihren Wegen zu höher gelegenen Zielen.  Das Furtschaglhaus liegt auch am Berliner Höhenweg, der von Finkenberg bis Mayrhofen führt. Trotz ihrer Lage ist die von Barbara Gratz geführte Hütte besonders kinder- und familienfreundlich. Rund um das Haus gibt es für Kinder Möglichkeiten zu kraxeln und sich am Fels zu probieren, Murmeltiere zu beobachten oder mit Wasser zu spielen. Leichte Touren zum Gletscherrand des Großen Möselers (ca. 1:30 h) oder auf den Furtschaglkopf nördlich der Hütte (1:30 h) eigenen sich auch für junge Besucher. Von der Hütte aus lassen sich mehrere schöne Gipfelbesteigungen und Touren bewältigen – etwa auf das Schönbichler Horn (3.133 m), auf die Furtschaglspitze (3.190 m), auf den Großen Möseler (3.478 m, teilweise durch Eis) und auf den Großen Greiner (3.201 m).
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

Bergwelten entdecken