Franz Senn Hütte
Hüttenportrait

Die Franz-Senn-Hütte

Magazin • 17. Juni 2016

Am frühen Morgen, wenn die ersten Strahlen die Gipfel erhellen, sieht es aus als ob die Berge einer nach dem anderen vom Sonnenlicht wachgeküsst werden. Und auch die Franz-Senn-Hütte ist unüberhörbar erwacht.

Knarzend, knarrend und ächzend, wie es sich für das Holz von Betten, Türen und Stiegen in einem so ehrwürdigen, 130 Jahre alten Schutzhaus gehört. Die Franz-Senn-Hütte in den Stubaier Alpen in Tirol ist eine der größten, ältesten und – mit Verlaub – auch besten Hütten der Alpen.

Vom Geheimnis der Speckknödel auf der Hütte und wieso man es hier sogar gut aushält, wenn man eingeschneit wird, steht im Bergwelten-Magazin (01/2016).

Franz-Senn-Hütte im Winter
Die Franz-Senn-Hütte (2.147 m) am Stubaier Höhenweg in Tirol ist im Winter ein beliebter Stützpunkt für Skitourengeher und Schneeschuhwanderer. Von hier aus können zahlreiche Touren unternommen werden. Im Sommer stellt die Hütte einen optimalen Ausgangspunkt für Wanderungen sowie anspruchsvolle Berg- und Klettertouren inklusive Wildwasserklettersteig dar. 16 ausgewiesene Bergtouren und neun Wanderungen im Gebiet der Ruderhofspitze (3.474 m), der Lisenser Spitze (3.230 m), des Lisenser Fernerkogels (3.266 m) oder der Rinnenspitze (3.000 m) bieten sich an. Rund um die Hütte befinden sich insgesamt drei Klettersteige, sowie ein Klettergarten für Kinder. Wer übernachten will, sollte im Vorfeld unbedingt telefonisch reservieren.
Geöffnet
Feb - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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