Freiburger Hütte

1.931 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Mitte Juni bis Anfang Oktober.

Telefon

+43 664 17 45 042

Homepage

http://www.freiburger-huette.at/

Betreiber/In

Florian & Kathrin Mittermayer

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager Winterraum
20 Zimmerbetten 100 Schlafplätze 12 Schlafplätze

Details

  • Schlüssel für Winterraum erforderlich
  • Winterraum
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang
  • Mit Kindern auf Hütten
  • So schmecken die Berge
  • Umweltgütesiegel

Lage der Hütte

Die Freiburger Hütte (1.931 m) im Vorarlberger Lechquellengebirge liegt am Fuß der Roten Wand und etwas oberhalb des Formarinsees. Bis zur Formarinalpe ist eine Zufahrt mit dem Auto möglich. Die Region um die Hütte ist ein Dorado für Wanderer, Hochtourengeher, Kletterer, Mountainbiker, Schneeschuhwanderer und Skitourengeher. Oder einfach für Personen, die den wenig beschwerlichen Aufstieg in Kauf nehmen und dann die gute Luft und die Aussicht genießen wollen. Im Formarinsee angeln ist ebenfalls möglich.

Die Touren im Umfeld sind teilweise einfach, darunter der Anstieg auf den Formaletsch (2.292 m), zum Teil sehr anspruchsvoll, wie die lange Route auf die Rote Wand (2.704 m), für die man 4:30 h Gehzeit veranschlagen und Bergerfahrung bzw. Schwindelfreiheit mitbringen muss. Von der Roten Wand sieht man dafür bis in den Schwarzwald. Mountainbiker begeistert die Tour von Lech über Zug über die autofreie Mautstraße Zugertal zum Formarinsee und weiter zur Hütte. Die ist übrigens besonders kinderfreundlich.

Kürzester Weg zur Hütte

Vom Parkplatz Formarinsee (1.871 m) unterhalb der Hütte wandert man keine 45 min zu Hütte. Den Formarinsee wiederum erreicht man über die Mautstraße von Lech am Arlberg aus

Gehzeit: 30 – 45 min

Höhenmeter: 60 m

Alternative Routen 
Von Laguz (2:30), von Dalaas (3 h), von Lech (5 h), von Braz (6 h), vom Großen Walsertal (5 h).

Leben auf der Hütte

Hüttenwirte Kathi und Flo, die die Hütte mit dem Auto erreichen können, verwöhnen ihre Gäste ausschließlich mit frisch zubereiteter Hausmannskost. Allerdings herrscht sowohl in den Gaststuben (120 Plätze) als auch auf der 150 Gäste fassenden Terrasse, von der aus man einen traumhaften Blick auf die Verwall- und Rätikon-Gruppe sowie auf den Formarinsee hat, Selbstbedienung.

Die Hütte ist bekannt für ihre Kinderfreundlichkeit. Kinder begeistern sich besonders für die sogenannte Spielstadt, die junge Gäste in einem Taleinschnitt neben der Hütte zu bauen begonnen haben. Alle Kinder sind eingeladen, mit dem Bau weitermachen. Außerdem befindet sich keine 10 min von der Hütte entfernt ein kleiner, kindertauglicher Klettergarten.

Gut zu wissen

Getrennte Waschräume und Duschen (gegen Gebühr mit Warmwasser) sind vorhanden, ebenso getrennte WC-Anlagen. Es gibt einen Trockenraum und einen Winterraum, für den ein AV-Schlüssel notwendig ist. Übernachtungen mit Hunden sind im Vorfeld abzuklären. Guter Handy-Empfang, nur Barzahlung, Gepäcktransport auf die Hütte ist nach Rücksprache mit dem Hüttenwirt möglich.

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Göppinger Hütte in 2.245 m, die in 4:30 h Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Ravensburger Hütte (1.948 m, 4:45 h); Frassenhütte (1.725 m, 7 h).

Gipfelbesteigungen: Rote Wand (2.704 m, 2:30 h); Roggelskopf (2.284 m, 2 h); Fensterlewand (2.329 m, 1:30 h); Saladinaspitze (2.238 m, 1:30 h); Formaletsch (2.292 m, 1:30 h); Schafberg (2.413 m, 2:30 h).

Anfahrt

Über Bludenz oder von Reutte durch das Lechtal nach Warth bzw. weiter nach Lech. Von Lech nach Zug und weiter zur Lechquelle bzw. der Formarinalpe (Maut).

Parkplatz

Formarinalpe

Hütte • Vorarlberg

Ravensburger Hütte (1.948 m)

Oberhalb des Lecher Spullersee im Vorarlberger Lechquellengebirge liegt die überaus kinderfreundliche Ravensburger Hütte. Nicht zuletzt dank der mühelosen Erreichbarkeit (auch mit Kinderwägen) ist sie beliebter Ausgangspunkt für gemütliche Wanderungen, relativ einfach bis mäßig schwierig zu bewältigende Gipfeltouren und abwechslungsreiche Klettereien. Wanderer zieht’s häufig zum kleinen Alpsee und zum Grubenjoch (2 h Gehzeit), zu den einfachen Gipfeln zählen der Spuller Schafberg (2.679 m), die Obere Wildgrubenspitze (2.625 m) und die Plattnitzer Jochspitze (2.318 m), als etwas anspruchsvoller gelten die Roggalspitze (2.673 m) und die Wasenspitze (2.665 m). Ein regelrechtes Paradies für Kletterer stellen die Sportklettergebiete Bellavista, Luggiwand (direkt hinter der Hütte) und Spullerplatten (in Hüttennähe und auch für Anfänger geeignet) dar. Mountainbiker erreichen die Hütte ebenfalls problemlos, für Skitourengeher und Schneeschuhwanderer steht ein geradezu luxuriös ausgestatteter Winterraum zur Verfügung.  
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Sehr einsam und direkt an einem so zauberhaften wie winzig kleinen See gelegen, in dem Forellen schwimmen und im Sommer auch Besucher, ist die Friedrichshafener Hütte (2.138 m) beliebter Stützpunkt für Bergwanderer, Mountainbiker und Skitourengeher. Aus Naturstein gebaut, thront das Gebäude auf der Mutteralpe auf der Tiroler Seite des Verwalls hoch über dem Paznauntal und ist verhältnismäßig leicht zu erreichen. Auch für Familien mit Kindern. Oben angekommen genießt man einen atemberaubenden Blick auf die Silvretta mit dem mächtigen Fluchthorn (3.398 m). Skitourengeher kommen aus Galtür, Mathon oder Ischgl, ehe sie weiter auf die umliegenden Gipfel ziehen, Mountainbiker und Wanderer wählen die gleichen Aufstiegsvarianten. Oben angekommen bietet sich für Wanderer nach einer Übernachtung nicht zuletzt eine Tour auf dem Georg-Prasser-Weg an, einem Rundweg, den es in zweifacher Ausführung gibt: den westlichen Teil, der in rund 4 h Gehzeit über den Vertinespleiskopf und das Schafbichljoch zurück zur Hütte führt, und den östlichen Teil über das Schafbichljoch und das Matnaljoch. Die Gehzeit hier beträgt ebenfalls 4 h.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Leutkircher Hütte (2.251 m) steht auf dem Almajurjoch in den Lechtaler Alpen nordöstlich von St. Anton und St. Jakob am Arlberg. Sie ist auch aus dem Norden, vom oberen Lechtal und dem kleinen Bergdorf Kaisers aus, erreichbar. Das Schutzhaus liegt unterhalb des 2.757 m hohen Stanskogel sowie auf dem Lechtaler Höhenweg und dem Adlerweg.   Die alpine Region des Almajurjoches und um die Leutkircher Hütte ist ein prachtvolles Wandergebiet, das gute Kondition von seinen Begehern verlangt. Skitouren-Geher kommen auf ihrem Aufstieg auf den Stanskogel an der Hütte vorbei. Mountainbiker mit einem Schuss Verwegenheit fahren von Kaisers durch das Almajurtal auf die Hütte und anschließend nach St. Anton ab. Richtige Familien-Touren zur Hütte gibt es kaum. Auch der Weg vom Kapall, nach Aufstieg mit der Kapall-Sesselbahn, zur Hütte ist ein schwieriger Weg, der Trittsicherheit und Schwindelfreiheit verlangt.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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