Alpengasthof Vergör

1.296 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis November

1. Mai bis Allerheiligen - durchgehend warme Küche.

Mobil

+43 660 403 22 24

Betreiber/In

Christian Ilmer

Details

  • Spielplatz
  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang
  • Genießerhütte

Lage der Hütte

Etwas oberhalb von Fulpmes liegt auf einer Seehöhe von fast 1.300 m der Alpengasthof Vergör am Fuße des Kreuzjochs in den Stubaier Alpen. Vergör ist ein aussichtsreiches Fleckchen direkt gegenüber der majestätischen Serles (2.717 m), das auch einen faszinierenden Blick auf die umliegende Stubaier Bergwelt freigibt. Mit einer Gehzeit von nur rund einer Stunde ab der Talstation der Schlick 2000 bietet sich die gemütliche Wanderung oder Biketour über den (nur für Anrainer befahrbaren) Forstweg für jedermann und bei jedem Wetter an.

Besonders lohnenswert für Familien ist auch der Zugang über den neuen, kinderwagen-tauglichen Baumhausweg, der von der benachbarten Fronebenalm direkt zum ausgezeichnet bewirtschafteten Alpengasthof Vergör führt (bis Froneben entweder zu Fuß in gut einer Stunde oder Auffahrt mit der ersten Sektion der Gondelbahn der Schlick 2000).

Leben im Alpengasthof

„Auch Spaß muss sein“ - der stets gut gelaunte Wirt Christian Ilmer und seine Familie verstehen es, ihre Gäste mit viel Witz und Tiroler Schmäh zu unterhalten. Damit daneben auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt, bietet der Alpengasthof Vergör als Mitglied der Stubaier Genussbetriebe allerlei regionale Köstlichkeiten.

Vom Graukas über den Speck und das Brot bis hin zur Buttermilch oder dem Joghurt beliefern die Stubaier Bauern den Betrieb mit besten Produkten. Unbedingt verkosten sollte man die selbstgemachten Knödel und den Kaiserschmarrn. Ab Anfang Juli bis Ende September ist bei schönem Wetter immer sonntags auf der Terrasse mit Live-Zithermusik auch für musikalische Unterhaltung gesorgt. Der Alpengasthof Vergör empfiehlt sich außerdem für verschiedene Feiern und veranstaltet Törggeleabende (auf Vorbestellung).

Gut zu wissen

Keine Übernachtungsmöglichkeit, kein WiFi, Kreditkarten: nein, Spielplatz, Hunde sind erlaubt - es besteht Leinenpflicht.

Touren in der Umgebung

Der Normalweg auf Vergör führt von der Talstation der Schlick 2000 im Oberdorf von Fulpmes (großer Parkplatz, kostenfrei) über den Forstweg zum Alpengasthof (Gehzeit ca. eine Stunde). Alternative Zustiegsmöglichkeiten bieten sich über den neuen, kinderwagen-tauglichen Baumhausweg via Fronebenalm (kürzester Weg, Gehzeit ca. 40 Minuten bei Auffahrt mit dem Lift), über den Alpengasthof Gröbenhof in Fulpmes-Medraz (ca. eine Stunde, steiler Steig) oder von Neustift-Neder aus über Pfurtschell auf einem gut markierten Steig (Gehzeit ca. 2 h) an.

Weitere Ziele in der Nähe von Vergör sind der Naturschauplatz Gschmitz (erreichbar in gut 20 Minuten), die Galtalm (Gehzeit ebenfalls ca. 20 Minuten), die Kaserstattalm (ca. 2 h), die Starkenburger Hütte (ca. 3 h) und der Hohe Burgstall (2.611 m, ca. 4 h).

Anfahrt

Über die A13 Brenner-Autobahn (mautpflichtig) oder die B182 Brenner-Bundesstraße von Innsbruck oder Brenner kommend bis Ausfahrt Schönberg/Stubaital und weiter auf der Stubaitalbundesstraße B183 bis nach Fulpmes.

Parkplatz

Talstation Schlick 2000

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Stubaitalbus von Innsbruck nach Fulpmes und zu Fuß weiter bis zur Talstation der Schlick 2000 (Gehzeit ca. 20 Minuten) oder landschaftlich wesentlich reizvoller mit der Stubaitalbahn von Innsbruck bis nach Fulpmes und vom Bahnhof zur Talstation (ebenfalls ca. 20 Minuten)

Die Höttinger Alm an den Südabhängen der Nordkette oberhalb von Innsbruck ist ein sehr beliebtes Ziel bei "Stadtflüchtigen". Sie ist aber auch eine frequentierte Station auf Bergtouren über die Nordkette in das Karwendel sowie bei Mountainbike-Fahrten in der Seegrube und um den Höttinger Graben. Tagesausflügler und Bergläufer sitzen nebeneinander auf der Terrasse vor der Almwirtschaft. Deren Ursprünge gehen auf das 15. Jahrhundert zurück. Seither wird dort Viehwirtschaft betrieben. Aufgrund des leichten Zustieges ist die Höttinger Alm auch ein Platz, um mit Kindern Nordketten-Sonne und -Luft zu genießen. Da oben bekommt man einen imposanten Ausblick auf die Tiroler Landeshauptstadt, auf Gipfel, wie Nockspitze, Marchreisenspitze, Malgrubenspitze, Patscherkofel und Hochtennspitze, die südlich von Innsbruck stehen.   
Geöffnet
Mai - Nov
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Trentino-Südtirol

Mitterkaser Alm (1.954 m)

Die urige und traditionsreiche Mitterkaser Alm (1.954 m) ist vor allem als Einkehr und Stützpunkt am Meraner Höhenweg bekannt. Sie liegt im Naturpark Texelgruppe im Südtiroler Pfossental mit herrlichem Blick auf die Hohe Weiße. Das Pfossental selbst ist vor allem als wildreichste Region Südtirols mit zahlreichen Gämsen und Steinböcken bekannt.  Die einfach erreichbare Hütte ist nur über die Sommermonate bewirtschaftet und somit hauptsächlich für Wanderer, Mountainbiker und Familien interessant. Sie eignet sich aber auch wunderbar als Jausenstation bei Tagesausflügen im Pfossental.
Geöffnet
Mai - Nov
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Tirol

Fronebenalm (1.306 m)

Die Fronebenalm liegt auf 1.306 m unweit der Mittelstation im Ski- und Wanderzentrum Schlick 2000 in Telfes im Stubai. Trotz der gerade im Winter oft hohen Frequenz – mit den Brettln kann direkt vor der Alm abgeschwungen werden – hat sich die Fronebenalm echten Almcharakter bewahrt. Außen, innen und kulinarisch. Vom immer schön dekorierten Gastgarten genießt man eine herrliche Rundumsicht auf die wunderbare Stubaier Bergwelt. Dominiert wird das Bild vom gesamten Serleskamm mit der Serles (2.717 m), der Kesselspitze (2.728 m) und der Kirchdachspitze (2.840 m) sowie der Elferspitze (2.505 m), der Zwölferspitze (2.562 m) und dem majestätische Habicht (3.277 m) zur linken sowie den einzigartigen Kalkkögeln zur rechten. Die Fronebenalm eignet sich für den gemütlichen Einkehrschwung genauso wie als Zwischenstation auf dem Weg zu den nächsten Almen, Hütten und Berggipfeln. Ein wunderbares Ausflugsziel ist die Alm auch für Familien, denn in der näheren Umgebung locken mehrere "Erlebniswege" wie der Baumhausweg oder der Scheibenweg und der Barfussweg zur Schlickeralm (1.643 m).
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet

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