Winterhütten

8 Berghütten, die auch im Winter einfach zu erreichen sind

Hütten-Tipps • 18. Dezember 2019

Einige Winterhütten sind gar nicht schwer zu erreichen und geben Anlass zu einem Spaziergang auf schönen Wegen oder zu einer Rodelpartie. Wir stellen 8 solcher Hütten in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol vor.

Das Peilsteinhaus (716 m) im Wienerwald
Foto: mauritius images/ Volker Preusser
Das Peilsteinhaus (716 m) im Wienerwald

1. Tutzinger Hütte, 1.327 m

Bayern/ Bayerische Voralpen

Tutzinger Hütte
In den Bayerischen Voralpen unterhalb der Benediktenwand (1.801 m) liegt die im Jahr 2000 abgerissene, neu errichtete und dementsprechend moderne Tutzinger Hütte. Sie ist Stützpunkt für Wanderer, Mountainbiker, Kletterer, Schneeschuhwanderer und Skitourengeher, die aus einem wahrlich großartigen Angebot an Möglichkeiten wählen können. Als bewährtes Kletterziel dient beispielsweise die Benediktenwand mit über 20 Kletterrouten mit Schwierigkeitsgraden zwischen 2 und 8. Eine herrliche Wandertour ist wiederum jene über die Glaswandscharte, die Staffel- und Jocheralm und die Kesselbergpasshöge zum Herzogstand. Dieser in einem Tag zu bewältigende Weg ist auch eine Etappe auf dem Maximilianweg sowie auf der Via Alpina. Nur 1:30 h Gehzeit braucht man bis zum Gipfelkreuz der Benediktenwand über den Westaufstieg, der selbst mit halbwegs konditionsstarken Kindern ab 5 Jahren zu bewältigen ist.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet

Man braucht keine Tourenskier oder Schneeschuhe anzuschnallen, um diesen prachtvollen Stützpunkt am Fuße der Benediktenwand zu erreichen. Von Benediktbeuern marschiert man durch das Lainbachtal den Wildbach-Lehrpfad entlang. Selbst wenn etwas mehr Schnee liegt, ist man nach spätestens drei Stunden am Ziel angekommen. Auch mit Kindern. Der Lohn für die Mühen: ein herrlicher Ausblick und die bekannt gute Küche.

  • Geöffnet: Ab 26. Dezember
  • Ausgangspunkt: Benediktbeuern
  • Dauer: 3 h
  • Höhenmeter: 710

2. Lyfialm, 2.165 m

Südtirol/ Martelltal

Lyfi Alm
Hütte • Trentino-Südtirol

Lyfi Alm (2.165 m)

Die Lyfi Alm (2.165 m) liegt im Talschluss des Martelltals im Nationalpark Stilfersjoch. Das Tal geht in die zur Ortlergruppe gehörende Cevedale-Gruppe, gekrönt vom Monte Cevedale, der Zufallspitze, über. Die Alm ist ein wunderbarer Flecken Erde, der im Sommer wie im Winter ein perfekter Ort ist, um dem Alltag in die Berge und auf nahezu geradem Wege zum Lyfihorn zu entfliehen. Das Martelltal zieht in der warmen Jahreszeit Mountainbiker, Wanderer und Hochtouren-Geher, denen sich eine Gipfelwelt jenseits der 3.000-Meter-Marke bietet, an. Im Winter trifft man hier Schneeschuhwanderer, Rodler, Skitourengeher, Langläufer und auch Biathleten. In der prachtvollen alpinen Landschaft südlich des Etschtales scheint an über 300 Tagen im Jahr die Sonne. Eine der schönsten Höhenwanderungen im hinteren Martelltal ist jene von der Lyfi Alm über die Peder-Stieralm, die Enzianhütte zur Zufallhütte und vorbei an einem kleinen See bis zur Martellerhütte. Schneeschuh-Wanderer schwärmen von der Route Enzianalm – Peder-Stieralm – Lyfi Alm. Der Forstweg zur Almhütte hat sich bei Schnee als beliebte Rodelbahn etabliert.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet

Wer den imposanten Weitblick über die tief verschneiten Gipfel von Ortler und Cevedale genießen möchte, muss zuerst einmal hinauf. Wählt man die familiäre Lyfialm als Ziel, so ist das aber nicht weiter schwierig. Los geht’s in Hintermartell beim Alpengasthof Enzian auf 2.051 m, nach knapp einer Stunde ist man bereits am Ziel. Ideal für einen Winterspaziergang, auf dem man Kinder mühelos mit der Rodel nachziehen kann.

  • Geöffnet: Donnerstag bis Sonntag; ab 26. Dezember bis 6. Jänner 2020 durchgehend
  • Ausgangspunkt: Hintermartell
  • Dauer: 45 min
  • Höhenmeter: 114

3. Meissner Haus, 1.720m

Tirol/ Viggartal

Meissner Haus
Hütte • Tirol

Meißner Haus (1.720 m)

365 Tage im Jahr hat das außergewöhnlich kinderfreundliche Meißner Haus (1.720 m), das im Viggaral an der Südseite des Patscherkofels, südöstlich von Tirols Landeshauptstadt Innsbruck liegt, geöffnet. Die meisten der aussichtsreichen Gipfel wie die Viggarspitze (2.307 m) oder der Morgenkogel (2.607 m) sind zu jeder Jahreszeit relativ leicht zu erreichen, eignen sich daher auch ausgezeichnet für Familien mit Kindern. Auch Mountainbiker werden hier nicht allzu sehr auf die Probe gestellt und sind gern gesehene Gäste. Im Winter wiederum verwandeln sich die Almwiesen über dem Waldgürtel in traumhafte Skihänge für Skitourengeher und in herrliche Reviere für Schneeschuhwanderer und Rodler. Es locken auch einige Rundwanderwege wie die sogenannnte Almenrunde, die über den Almweg 1600 zur Patscher Alm (1.694 m) führt, weiter zur Hohe Mahd Alm (1.907 m) und zurück zur Hütte über Jochsteig und Boscheben. Gehzeit rund 4 h.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

Winterbergferien für Familien mit Iglubauen, Schneeschuhwandern oder Lagerfeuer im Schnee – das ist das Angebot im Meissner Haus in den Tuxer Voralpen. Das sechstägige Programm beginnt mit dem gemeinsamen Aufstieg. Der zweistündige und durchaus kindertaugliche Fußmarsch durch das verträumte Viggartal ist freilich auch nur für einen Tag ein empfehlenswerter Ausflug.

  • Geöffnet: Ab 26. Dezember
  • Ausgangspunkt: Mühltal
  • Dauer: 2 h
  • Höhenmeter: 681

4. Zellerhütte, 1.575 m

Oberösterreich/ Pyhrn-Priel-Region

Zellerhütte
Hütte • Oberösterreich

Zellerhütte (1.575 m)

Die Zellerhütte (1.575 m) in der Region Pyhrn-Priel in Oberösterreich liegt am gängigen Anstieg auf den Gipfel des Warschenecks (2.388 m), wobei sämtliche Zustiege auf die Hütte gut markiert und ungefährlich, also auch für Familien mit Kindern absolut geeignet sind. Die Hütte, umgeben von einem prachtvollen Lärchenwald, ist sowohl Stützpunkt auf dem europäischen Weitwanderweg Pyrenäen – Neusiedlersee als auch auf dem Rundwanderweg Vorderstoder – Zellerhütte – Windhager See – Vorderstoder, der in einer Gehzeit von 4:30 h zu bewältigen ist. Die nahe gelegene Zellerschneise ist wiederum eines der beliebtesten Skitourengebiete im Toten Gebirge, Schneeschuhwanderer sind ebenfalls gerne gesehene Gäste, zumal die Hütte im Winter an Wochenenden geöffnet ist.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet

Direkt am traditionellen Anstieg zum Warscheneck-Gipfel liegt diese Hütte, die einerseits einen überwältigenden Blick auf die Gipfel des Sengsengebirges und Reichraminger Hintergebirges bietet und andererseits auch im Winter über einen abwechslungsreichen und gleichzeitig recht einfachen Weg in gut zwei Stunden zu erreichen ist. Erst am Ende wird’s ein klein wenig steiler, und durch einen Lärchenwald gelangt man ans Ziel.

  • Geöffnet: Jeweils an den Wochenenden (Fr-So); von 27. Dezember bis 6. Jänner 2020 durchgehend
  • Ausgangspunkt: Vorderstoder
  • Dauer: 2,5 h
  • Höhenmeter: 875

5. Lustenauer Hütte, 1.250 m

Vorarlberg/ Bregenzerwaldgebirge

Lustenauer Hütte
Hütte • Vorarlberg

Lustenauer Hütte (1.250 m)

Die urige Lustenauer Hütte ist eine kleine, bewirtschaftete Hütte und Einkehr im Bregenzerwaldgebirge in Vorarlberg. Talorte sind Schwarzenberg und Bödele. Die äußerst familienfreundliche Hütte liegt unterhalb des Hochälpelekopfes am Hochälpele-Kamm und ist vor allem bei Bergwanderern, Mountainbikern, Skitourengehern und Schneeschuhwanderern eine beliebte Jausenstation. Sie ist aber auch idealer Ausgangspunkt zur Befahrung der anliegenden Rodelbahn.  
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

Mitten auf dem Hochälpele-Kamm liegt diese kleine Jausenstation. In den Genuss des Ausblicks und der guten Küche kommt man dabei auch im Winter ohne größere Mühen – selbst mit kleineren Kindern. Man spaziert einfach entlang des ausgeschilderten Wanderweges in rund einer Stunde zum Ziel, teils durch märchenhaften Wald, teils über weitläufige Lichtungen. Zurück geht’s mit der Rodel.

  • Geöffnet: Montag Ruhetag
  • Ausgangspunkt: Bödele
  • Dauer: 1 h
  • Höhenmeter: 102

6. Grünangerhütte, 1.575 m

Steiermark/ Lavanttaler Alpen

Grünangerhütte
Hütte • Steiermark

Grünangerhütte (1.575 m)

Die Grünangerhütte liegt auf der Koralpe, deren östlicher Teil zu den Lavanttaler Alpen gehört. Die Hütte befindet sich an der Grenze zwischen der Steiermark und Kärnten und zum Naturschutzgebietes Seekar-Bärental. Südlich der Grünangerhütte ragen Gipfel wie der Große Speikkogel, Kleiner Speikkogel, Seespitz, Krakaberg, Ochsenstein, Großer Frauenkogel und Kleiner Frauenkogel in den Himmel. Die Grünangerhütte liegt im "Hinterland" des als Familien-Ski- und Snowboardparadies geltenden Freitzeitgebietes Weinebene. Sowohl die Hütte als auch ihre Umgebung sind ausgesprochen kinder- und familientauglich. Wege und Zustiege können mit dem Kinderwagen begangen werden. Auch Mountainbiker sind in der Umgebung unterwegs und kurbeln vor allem auf den Großen Speikkogel. Blumenfreunde treffen im Naturschutzgebiet rund um die Hütte auf die Gießbach-Gemswurz, eine Pflanze welche ausschließlich auf der Koralpe vorkommt.  
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet

Ein Hüttenwirt, der Sulmtaler Hühner und Kamerunschafe züchtet, ist jedenfalls eine Empfehlung wert. Da trifft es sich gut, dass man diesen Hort der Gastlichkeit auch im Winter und mit Kindern mühelos über zwei Routen erreichen kann – entweder über den stets gut geräumten Forstweg oder über den verschneiten Wanderweg durch das Bärental. Die Gehzeit beträgt in beiden Fällen eine knappe, wenig anstrengende Stunde.

  • Geöffnet: Samstag und Sonntag; vom 26. Dezember bis 5. Jänner 2020 durchgehend
  • Ausgangspunkt: Parkplatz Grünanger
  • Dauer: 1 h
  • Höhenmeter: 170

7. Peilsteinhaus, 716 m

Niederösterreich/ Wienerwald

Peilsteinhaus
Hütte • Niederösterreich

Peilsteinhaus (716 m)

Das Peilsteinhaus (716 m) steht auf einer Anhöhe oberhalb des kleinen Wienerwald-Dorfes Schwarzensee. Der Ort liegt nördlich des Triestingtales am südlichen Rand des Wienerwaldes in Niederösterreich. Das Haus ist aus dem Großraum und südlichen Umland von Wien in kurzer Zeit zu erreichen. Das Peilsteinhaus befindet sich inmitten eines, über 800 Routen aufweisenden Klettergebietes, den Peilsteinwänden. Rund um das Haus wird aber auch gewandert. Es führen der E4 Weitwanderweg, der Mariazeller Weg (ein Wallfahrtsweg), der Voralpen-, der Nordalpen-, der Wienerwald Weitwander- und der Niederösterreichische Landeswanderweg vorbei. Gerade die Erreichbarkeit macht die Hütte zu einem beliebten Tagesausflugsziel von nahezu allen naturverbundenen Menschen im Umland der Bundeshauptstadt. Und besonders auch von Familien mit Kindern sowie ältere Menschen. Kinder können Pferden auf der an das Haus angrenzenden Pferdekoppel zusehen oder sich auf dem Spielplatz austoben. Mountainbiker und im Falle ausreichenden Schnees auch Schneeschuh-Geher und Langläufer finden sich am Peilsteinhaus ein. Das Peilstein-Gebiet ist ein ganz besonderer Spielplatz für Kletterer. Auf seinen Felsen, so die Aufzeichnungen der beiden Peilstein-Routenschreiber Ewald Gauster und Kurt Schall, sind mittlerweile 1.400 Vertikalwege in allen Schwierigkeitsgraden (von 1 bis 11) zu begehen. Weiters sind 155 Boulder mit ihren klettertechnischen Aufgaben registriert. Was will der Flachland-Alpinist aus dem Großraum Wien, mehr. Wobei, wenn man die Kletterrouten auf der Hohen Wand im südlichen Niederösterreich mit den Peilstein-Klettereien ergänzt, der Schluss naheliegt, dass es im gesamten Alpenraum in der Nähe einer Großstadt es kein vergleichbares Felskletter-Angebot gibt.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

Das Peilsteinhaus (716 m) oberhalb von Schwarzensee ist ein beliebtes Ausflugsziel im Großraum Wien und auch von der Bundeshauptstadt gut zu erreichen. Während im Sommer besonders viele Kletterer kommen, um sich auf den unzähligen Routen und Bouldern rund um die Hütte auszutoben, bietet sich im Winter ein Spaziergang mit der ganzen Familie an. Über eine Forststraße ist das Peilsteinhaus in rund 45 Minuten erreicht – die belegten Brote, Suppen und Schmankerln schmecken an kalten Wintertagen besonders gut.  

  • Geöffnet: Montag und Dienstag Ruhetag, außer an Feiertagen
  • Ausgangspunkt: Schwarzensee (Parkplatz Peilstein)
  • Dauer: 45 min
  • Höhenmeter: 186

8. Gasthaus Hoher Hirschberg, 1.167 m

Schweiz/ Appenzeller Alpen

Gasthaus Hoher Hirschberg
Hütte • Appenzell Innerrhoden

Gasthaus Hoher Hirschberg (1.167 m)

Das geschichtsträchtige Gasthaus Hoher Hirschberg auf 1.167 m im schweizerischen Appenzellerland ist nicht nur malerisch gelegen, sondern unter seinem Dach werden auch Tradition und Moderne gekonnt vereint. Der Berggasthof steht inmitten satter, grüner Almwiesen völlig frei auf einem aussichtsreichen Plateau. Von hier eröffnen sich wunderbare Tief- und Ausblicke, die bis nach Graubünden und sogar nach Österreich reichen! So sieht man vom Hohen Hirschberg neben dem Alpstein-Gebirge mit dem höchsten Gipfel der Ostschweiz, dem Säntis (2.509 m), etwa auch die Zimbaspitze (2.643 m), die drei Schwestern (Hauptgipfel 2.053 m) oder die Hohe Kugel (1.645 m). Der Hohe Hirschberg ist mit dem Auto erreichbar und nicht zuletzt aus diesem Grund Ziel vieler Ausflügler aller Altersgruppen. Mit einer großen Sonnenterrasse und drei Stuben ist man in der Wirtschaft aber gut für größeren Ansturm gerüstet. Selbstverständlich kann man aber auch eine sportlichere Variante wählen und entweder zu Fuß oder mit dem Bike oder im Winter auch mit den Schneeschuhen, dem Schlitten oder den Langlaufskiern – die Loipe führt direkt am Haus vorbei - zum Restaurant kommen.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

Das geschichtsträchtige Gasthaus Hoher Hirschberg bei Appenzell liegt inmitten von Almwiesen völlig frei auf einem aussichtsreichen Plateau. Im Winter präsentiert sich dieser Standort fast noch malerischer als im Sommer! Die oben angebotenen Speisen wie Gerstensuppe, Spätzli und selbstgemachter Käse-Zwiebelkuchen schmecken freilich zu jeder Jahreszeit vorzüglich. Vor allem, wenn man davor zu Fuß hochgestiegen ist. Im Winter geht das auch mit Schneeschuhen, dem Schlitten oder mit den Langlaufskiern – die Loipe führt direkt am Haus vorbei!

  • Geöffnet: Dienstag und Mittwoch Ruhetag
  • Ausgangspunkt: Abzweiger Sammelplatz (Meistersrüte) zum Hirschberg. Oder ab Starkenmühle auf der Panoramaloipe.
  • Dauer: Zu Fuß circa 1 h

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