Meißner Haus

1.720 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Ganzjährig

Telefon

+43 512 377 697

Homepage

www.meissner-haus.at

Betreiber/In

Sylvia Auderer

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
21 Zimmerbetten 48 Schlafplätze

Details

  • Seminarraum
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Handyempfang
  • Mit Kindern auf Hütten

Lage der Hütte

365 Tage im Jahr hat das außergewöhnlich kinderfreundliche Meißner Haus (1.720 m), das im Viggaral an der Südseite des Patscherkofels, südöstlich von Tirols Landeshauptstadt Innsbruck liegt, geöffnet. Die meisten der aussichtsreichen Gipfel wie die Viggarspitze (2.307 m) oder der Morgenkogel (2.607 m) sind zu jeder Jahreszeit relativ leicht zu erreichen, eignen sich daher auch ausgezeichnet für Familien mit Kindern. Auch Mountainbiker werden hier nicht allzu sehr auf die Probe gestellt und sind gern gesehene Gäste.

Im Winter wiederum verwandeln sich die Almwiesen über dem Waldgürtel in traumhafte Skihänge für Skitourengeher und in herrliche Reviere für Schneeschuhwanderer und Rodler. Es locken auch einige Rundwanderwege wie die sogenannnte Almenrunde, die über den Almweg 1600 zur Patscher Alm (1.694 m) führt, weiter zur Hohe Mahd Alm (1.907 m) und zurück zur Hütte über Jochsteig und Boscheben. Gehzeit rund 4 h.

Kürzester Weg zur Hütte

Auf der Inntalautobahn bis Innsbruck und weiter auf der mautpflichtigen Brenner-Autobahn bis zur Ausfahrt Patsch/Igls. Nach Patsch/Ellbögen über den Ortsteil St. Peter nach Mühltal. Im Ortszentrum von der Hauptstraße nach links abbiegen und steil bergauf zum Parkplatz fahren.

Vom Parkplatz Mühltal in 1.039 m geht es an einem Bach entlang durch das Viggartal zu Fuß zur Hütte.

Gehzeit: 2 h

Höhenmeter: 681 m

Alternative Routen
Vom Parkplatz Oberellbögen (2:30 h). Von hier fährt man auch mit dem Mountainbike zu (1 h).

Leben auf der Hütte

Die Hütte, deren große Terrasse (80 – 90 Plätze) im Schatten zweier prächtiger Zirben zum Entspannen einlädt (eine zweite Terrasse liegt bis zum Abend in der Sonne), ist ein Paradebeispiel für Kinderfreundlichkeit.

Man kann in den Pfingst- und Sommerferien sogar spezielle Familienurlaube buchen – dabei unternehmen erfahrene Biologen mit dem Nachwuchs geführte Entdeckungstouren in der näheren Umgebung. Dazu kommen Lagerfeuer, Grillnachmittage, Fackelwanderungen oder Schatzsuchen.

Im Haus befinden sich zwei gemütliche, original erhaltene Zirbenstuben, in denen auch die Kinder Könige sind, zumindest deutet die endlos große Spielesammlung darauf hin. An kühlen Tagen sorgen die beiden mit – wie der Hüttenname vermuten lässt – Meissner Porzellan verkleideten Kachelöfen für warmes Wohlbefinden, während das Team um die Hüttenwirte Sven Deppe und Silke Rymkuß ihre Gäste mit frisch zubereiteten Tiroler Gerichten zu äußerst vernünftigen Preisen verwöhnen.

Ein Seminarraum kann von Gruppen für Fortbildungen, Tagungen und Veranstaltungen genutzt werden.

Gut zu wissen

Waschgelegenheiten auf allen drei Etagen, zwei Duschen, getrennte WC-Anlagen. Heizmöglichkeit in den Zimmern und im Lager. Guter Handy-Empfang, nur Barzahlung, Gepäcktransport auf die Hütte ist nicht möglich. Übernachtungen mit Hunden nur auf Anfrage.

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist das Patscherkofelhaus in 1.970 m, das in 1:30 h Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Glungezerhütte (2.610 m, 3 h); Lizumerhütte (2.019 m, 9 h); Peeralm (1.663 m, 9 h).

Gipfelbesteigungen: Glungezer (2.677 m, 3:30 h); Kreuzspitze (2.746 m, 4:50 h); Viggarspitze (2.307 m, 2 h); Morgenkogel (2.607 m, 2:45 h).

Anfahrt

Über die A12 Inntal-Autobahn und Aldrans (Abfahrt Hall-West) oder die A13 Brenner-Autobahn (Abfahrt Patsch/Igls) nach Patsch und weiter südlich bis St. Peter/Mühltal.

Parkplatz

Mühltal

Das Schutzhaus am Patscherkofel (1.970 m) steht am Patscherkofel. Der steinerne Riese wacht über Innsbruck, das Inntal rund um Tirols Landeshauptstadt und am Eingang des Wipptales. Er ist, wie das Goldene Dachl und die Nordkette ein Wahrzeichen der Stadt, der Hausberg der Innsbrucker und zu jeder Jahreszeit Gastgeber bergaffiner Menschen. Einst hieß das Haus Kaiser-Franz-Josef-Schutzhaus. Es liegt 275 Hm unterhalb des Patscherkofel-Gipfels. Berg und Haus befinden sich in den Tuxer Alpen. Beide sind leicht erreichbar. Tagesausflüge mit Kind und Kegel hinauf zum Schutzhaus sind unkompliziert. Im Winter tummeln sich die Schneefreunde mit ihren Touren- und Alpinski, Snowboards und Schneeschuhen, im Sommer die Wanderer und Ausflügler in der Stube sowie auf der Terrasse des Hauses. Alle kommen um Luft, Sonne, Fernsicht, Gesellschaft und Lebensfreude zu tanken. Und natürlich auch um zu essen und zu trinken.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Vinzenz-Tollinger-Hütte bei Tulfes, oberhalb von Hall in den Tuxer Alpen (Tirol), ist bequem mit dem Auto erreichbar (10 min Gehweg). Sie ist somit sowohl für Familien mit Kindern als auch für Freundesrunden bestens geeignet. Alle möglichen Sportler – Wanderer, Kletterer, Mountainbiker und im Winter Skifahrer, Skitourengeher, Schneeschuhwanderer, Langläufer und Rodler – machen in dieser Selbstversorgerhütte Station. Mehrere längere Touren lassen sich von hier aus gut starten, so etwa die auf den Glungezer (2.677 m) oder auf das Navisjoch (2.479 m) – beide in rund 4 h zu erreichen. Die Hütte ist ganzjährig geöffnet und eignet sich auch bestens für Familienfeiern und Grillabende ohne sportliche Ambition.  
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger
Die Weertal-Hütte liegt auf 1.430 m Seehöhe in den Tuxer Alpen, hoch über Weer bzw. Wattens im Tiroler Inntal. Sie ist ein willkommener Stützpunkt zur Einkehr und Rast bei Wanderungen in der Region. Nicht unweit, bei der Weidener Hütte, führt eine tolle Rodelbahn im Winter gen Tal. Im Sommer gibt es unzählige Wanderungen, zB zur Hippoldspitze (2.643 m), zur Halslspitze (2.574 m) oder zum Rastkogel auf 2.762 m Höhe. Der Bike-Trail-Tirol führt direkt an der Hütte vorbei und über das Geiseljoch ins Tuxer Tal.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger

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