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Julius-Kugy-Dreiländerweg - Etappe 2: Klagenfurter Hütte - Koschutahaus

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T3 anspruchsvoll 10:00 h 30,4 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
1.320 hm 1.690 hm 1.715 m

Details

Beste Jahreszeit: Juni bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
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Der Julius-Kugy-Dreiländerweg führt in 30 Etappen rund um die Südalpen und man durchwandert Kärnten sowie den Norden Sloweniens und Italiens. Auf der zweiten Etappe führen uns bedeutende Weitwanderwege ins Boden- und Loibltal, zum Hainschgraben und bei herrlicher Aussicht sehr nahe an der Koschuta (Pungrat, Hohe Spitze, Lärchenriegel) vorbei. Etappenziel: das Koschutahaus.

💡

In der Stadt Ferlach das Historama und das Büchsenmacher- und Jagdmuseum besuchen.
Vom Gh. Sereinig entlang des Panoramaweges Südalpen (PWS) den Naturlehrpfad Tschaukofall zum Gh. Deutscher Peter wählen (also ohne Abkürzung!).

Öffentliche Verkehrsmittel

Öffentliche Verkehrsmittel nach Feistritz im Rosental

Die Klagenfurter Hütte (1.664 m) steht im Herzen der Karawanken auf der Matschacher Alm in Kärnten. Der Hochstuhl, der höchste Gipfel in den Karawanken, ist fast in Griffweite. Von der 2016 generalsanierten Hütte schaut man in das imposante Kar des Berges. Hütte und Alm sind zwischen Kosiak und Bielschitza eingebettet. Zu diesem Karawanken-Kleinod kann man aus Rosen- und Bärental, wovon Teile im Besitz der Familie des 2008 verstorbenen Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider stehen, oder aus dem Bodental aufsteigen.  Von der Johannsenruhe im Bärental ist die Klagenfurter Hütte in kurzer Gehzeit zu erreichen. Weg, Alm und Hütte eignen sich für Familien-Ausflüge. Das Gelände um die Hütte ist ein großer Naturspielplatz. Zu sehen und zu erkunden gibt es genug wenn man zu Fuß, mit Schneeschuhen oder dem Rad von Feistritz im Rosental oder Windisch-Bleiberg Richtung Hütte unterwegs ist. Der Hochstuhl ist via Klettersteig zu erklimmen. Oben auf Kosiak und Bielschitza kann man den Blick in den Süden nach Slowenien oder nach Norden in das Rosental und zur Drau schweifen lassen. Der Kosiak ist ein Skitouren-Gipfel an dessen Südwestflanke abgefahren und an dessen Nord- und Nordostseite in der schneefreien Zeit in unteren Schwierigkeitsgraden geklettert werden kann. Klettern kann man auch in der von der Hütte etwas weiter entfernten Vertatscha. Durch die Nordwand führen Routen in mittleren Schwierigkeitsgraden.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

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