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Zu den Almen der Kalkkögel

Tourdaten

Anspruch
T2 mäßig
Dauer
12:30 h
Länge
33,2 km
Aufstieg
2.000 hm
Abstieg
2.000 hm
Max. Höhe
2.114 m

Details

Beste Jahreszeit: Juni bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
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Der Bergschriftsteller Dieter Seibert brachte es in seinem Buch „Stubaier Alpen“ auf den Punkt: „Durch das Gebiet der Kalkkögel zu rennen, wäre ebenso unsinnig wie etwa der Besuch einer Galerie im Eilschritt.“

Auf der hier vorgestellten Drei-Tages-Tour lassen sich alle Landschaftsbilder dieser Gebirgsgruppe in Ruhe betrachten, und zwar aus der „mittleren“ Höhenlage der Almen zwischen 1.500 m und 2.000 m Seehöhe.

Den ersten Höhepunkt bildet ein Waldhügel namens Salfeins, auf dem sich der wahrscheinlich bekannteste Foto-Standpunkt der Kalkkögel befindet. In seinem kleinen Almsee spiegelt sich die gesamte Bergkette.

Noch näher kommt man den Gipfeln auf der Kemater Alm und in der Axamer Lizum, die 1964 vom Weidewinkel zur Austragungsstätte der Olympischen Winterspiele mutierte (die Wettkämpfe fanden dort 1976 ein zweites Mal statt).

Oberhalb des Skigebiets führen uralte Pfade über das Halsl, eine sagenumwobene  Scharte, auf die Stubaier Südseite. Dort gewährt der Höhenweg von der Pfarrach- zur Kreither Alm weiteren Panorama- und Talblickgenuss, bis man schließlich unten in Telfes in die Stubaitalbahn einsteigt. Die Fahrt über die Telfer Wiesen rundet drei unvergessliche Wandertage „im grünen Bereich“ der Kalkkögel ab.

💡

Diese Tour stammt aus dem Kompass-Wanderführer Stubaital von Wolfgang Heitzmann.

Anfahrt

Von Innsbruck über Axams nach Grinzens (928) im westlichen Mittelgebirge. 

Parkplatz

Nur begrenzte Parkmöglichkeit in Grinzens.

Öffentliche Verkehrsmittel

Zufahrt nach Grinzens am besten mit dem Bus von Innsbruck über Axams, Rückfahrt von Telfes mit der Stubaitalbahn oder per Bus.

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