Furggesalm

1.938 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Mitte Juni bis Mitte September

Mobil

+43 676 422 02 58

Homepage

-

Betreiber/In

Alois Vintl

Räumlichkeiten

Matratzenlager
7 Schlafplätze

Details

  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Die Furggesalm liegt auf einer Seehöhe von stolzen 1.938 m im Fotschertal, einem idyllischen Seitental des Sellraintales unweit von Innsbruck in Tirol. Politisch gesehen gehört sie aber zur Gemeinde Grinzens im so genannten Westlichen Mittelgebirge.

Von der urgemütlichen Almwirtschaft, die auf einem kleinen Plateau oberhalb eines der schönsten Zirbenwälder weit und breit angesiedelt ist, genießt man herrliche Panoramablicke auf diesen ruhigen Teil der Stubaier Alpen.

Die Sicht reicht vom Windeck über den Roten Kogel (2.832 m) und die Lüsener Villerspitze (3.027 m) bis zum Schwarzhorn (2.812 m) und noch viel weiter - von der Furggesalm eröffnen sich außerdem beeindruckende Tiefblicke, unter anderen bis hinüber in die Olympiaregion Seefeld.

Die Furggesalm ist im Sommer ein beliebtes Einkehrziel für Wanderer aller Altersgruppen, kann aber auch mit dem Bike erreicht werden.

Leben auf der Alm

Die Furggesalm ist seit Jahrzehnten mit einem Namen verbunden: Alois Vintl. Der bewirtschaftet die Alm, die eigentlich der örtlichen Alpinteressentschaft gehört, und kümmert sich als Senner auch um das viele Vieh, das den Sommer über hier oben weidet.

Alois vulgo „Pinsel“ - er ist gelernter Maler – ist ein echtes Tiroler Original! Schon allein deshalb lohnt es sich, bei ihm einmal auf einen Speck- oder Kaspressknödel, eine Brettljause oder ein Käseomelett vorbei zu schauen.

Serviert und zubereitet werden die typischen Almgerichte vom Chef selbst, von seiner Frau Claudia, die wenn sie frei hat gerne auf der Alm mithilft, oder manchmal auch von Junior Marco.

Zum Verweilen laden eine Terrasse und eine gemütliche Stube mit Ofen ein. Und wenn Sie Glück haben, ist gerade auch jemand da, der die Ziehorgel oder die Gitarre hervor holt und in schneidiger Manier musikalisch zünftig einen aufmacht!

Gut zu wissen

Hunde sind erlaubt, kein WLAN

Touren in der Umgebung

Potsdamer Hütte (2.009 m), Roter Kogel (2.832 m), Kemater Alm (1.673 m), Seducker Hochalm (2.256 m), Schwarzhorn (2.812 m), Adolf Pichler Hütte (1.977 m)

Anfahrt

Über Mittenwald/Scharnitz bzw. vom Tiroler Ober- oder Unterland, kommend über die A12 Inntalautobahn bis Kematen und von dort bis Sellrain im Sellraintal und weiter ins Fotschertal.

Parkplatz

Parkplatz beim Bergheim Fotsch

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Innsbruck und vom Hauptbahnhof mit dem Postbus Nr. 4166 weiter ins Sellraintal

Kraftplatz und Naturschauplatz – der Alpengasthof Wildeben auf einem der schönsten und sonnigsten Hochplateaus im Stubaital hat einige Besonderheiten zu bieten. Auf einer Höhe von 1.781 m direkt an der berühmten Serles (2.717 m) gelegen, ist Wildeben trotzdem alles andere als überlaufen. Vielmehr finden Suchende hier noch echte Ruhe und Gemütlichkeit kombiniert mit einem herrlichen Rundumblick von Innsbruck bis zum Stubaier Gletscher und auf die dolomitenartig anmutenden Kalkkögel. Der Aufstieg gestaltet sich mit einer Gehzeit von ca. 2 bis 2:30 h und ca. 750 zu überwindenden Höhenmetern nicht ganz ohne. Wer die absolute Herausforderung sucht, kann den Weg auch mit dem Mountainbike in Angriff nehmen: Die Strecke ist aber aufgrund ihrer Steilheit wirklich nur den Könnern vorbehalten. Davon zeugt auch eine Säule beim Alpengasthof, auf der jene ihre Namen einritzen dürfen, die die Auffahrt ohne zu schieben geschafft haben. Bis jetzt ist nur eine Handvoll Sportler vermerkt …
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die idyllische Falbesoner Ochsenalm (1.822 m) liegt auf steinigen Almwiesen im Talkessel unterhalb der Neuen Regensburger Hütte (2.286 m) im hinteren Stubaital. Allein schon ihr Anblick verrät, dass die Falbesoner Ochsenalm eine der letzten noch verbliebenen Vertreterinnen des „alten Almflairs“ ist. Klein und mit viel Holz in alpiner Umgebung erbaut, entspricht die am Falbesoner Bach gelegene Hütte dem perfekten Fotomotiv - vor allem dann, wenn die urigen Fensterchen liebevoll mit Blumen geschmückt sind. Vor der Alm laden ein paar Tische zur Einkehr ein und natürlich auch dazu, die Runde zu schauen - von den Ausläufern des Habichts (3.277 m) über die Glättespitze (3.133 m) bis hin zu den Feuersteinen (westlich 3.245 m, östlich 3.262 m) im hinteren Gschnitztal. Obwohl man beim rund eineinhalbstündigen Aufstieg ganz schön ins Schwitzen kommt, ist ein Besuch auf der Falbesoner Ochsenalm jede Anstrengung wert. Hier herrschen noch immer die Ruhe und der Charme vergangener Tage.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Peter-Anich-Hütte steht oberhalb von Telfs in den nördlichen Stubaier Alpen in Tirol. Ihre Besucher, das sind Wanderer, Mountainbiker, Schneeschuh-Geher und Familien mit Kindern, werden mit einem ausgiebigen Panorama auf das Oberinntal rund um Telfs und das Mieminger Plateau belohnt. Die Hütte ist nach dem aus Oberperfuss stammenden Landvermesser und Kartografen Peter Anich, der den Atlas Tyrolensis zeichnete, benannt. Die Hütte ist vom Parkplatz in Rietz im Inntal in nur einer Stunde Gehzeit zu erreichen. Martin Perkhofer kocht auf Vorbestellung für Gruppen und Schulklassen, die einen Ausflug machen, Hausmannskost. Seine Kiachln, Buchteln und Krapfen gelten im Inntal als legendär.  
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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